Welt-Down-Syndrom-Tag bei uns im Familienzentrum Fröbelstraße

Als evangelisches Familienzentrum Fröbelstraße in Trägerschaft der evangelischen Kinderwelt haben wir den Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.03.2026 bereits am Freitag gemeinsam in unserer Kita gefeiert.

Warum gerade der 21.03.? Das Datum steht symbolisch für das sogenannte Trisomie 21 – bei Menschen mit Down-Syndrom ist das 21. Chromosom dreifach vorhanden. Ein starkes Zeichen für Einzigartigkeit und Vielfalt.

Zudem hat das Chromosom die Form einer Socke. Ein besonderes Symbol dieses Tages sind die bunten, unterschiedlichen Socken. Sie stehen dafür, dass jeder Mensch anders ist und genau das macht unsere Gemeinschaft so wertvoll. Vielfalt ist nichts, was angepasst werden muss, sondern etwas, das gefeiert werden darf.

Gemeinsam mit den Kindern haben wir genau das getan: Wir haben gelacht, entdeckt, gestaltet und vor allem gespürt, wie bunt unsere Welt ist. Jeder Mensch bringt seine eigenen Stärken, Besonderheiten und Perspektiven mit – und genau das macht uns als Gemeinschaft stark.

Für uns ist klar: Inklusion ist kein Zusatz, sondern selbstverständlich. Wir stehen für Offenheit, Wertschätzung und ein Miteinander, in dem jeder seinen Platz hat.

Text und Bilder: Alexandra Gabler

Erste-Hilfe-Kurs am pädagogischen Tag – Gemeinsam lernen und handeln

Am pädagogischen Tag hat das Team der Evangelischen Kindertagesstätte Quellenweg in Trägerschaft der Evangelischen Kinderwelt im Ev. Kirchenkreis Dinslaken an einem umfassenden Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen. Professionell begleitet und angeleitet wurde die Fortbildung von einem erfahrenen Mitarbeiter des Friedensdorfes, der sowohl die Erste Hilfe am Kind als auch an Erwachsenen praxisnah und verständlich vermittelte.

Im Mittelpunkt standen neben wichtigen theoretischen Grundlagen vor allem praktische Übungen, die den Mitarbeitenden Sicherheit im Umgang mit Notfallsituationen geben. Dabei wurde deutlich: Jeder kann helfen – und richtig ist, was im Ernstfall getan wird. Dieses Gefühl, handlungsfähig zu sein und Verantwortung übernehmen zu können, stärkt nicht nur die einzelne Person, sondern das gesamte Team.

Neben dem fachlichen Input war der Tag auch eine wertvolle gemeinsame Zeit. In einer offenen und positiven Atmosphäre wurde viel gelacht, ausprobiert und sich intensiv ausgetauscht. Der Kurs hat das Team nicht nur fachlich weitergebracht, sondern auch den Zusammenhalt gestärkt.

Ein besonderes Highlight: Alle Mitarbeitenden erhielten von der Leitung, Sebastian Prinz, ein Set mit „Achtsamkeitspflastern“ für den Alltag als Erzieherinnen und Erzieher – eine kleine, wertschätzende Geste, die daran erinnert, auch auf sich selbst zu achten.

Weitere Informationen zum Friedensdorf Bildungswerk:https://friedensdorf.de/

Text und Bilder: Sebastian Prinz

Metacom im FZ Fröbelstraße

 Im evangelischen Familienzentrum Fröbelstraße der Evangelischen Kinderwelt begleitet uns ein Thema inzwischen ganz selbstverständlich durch den Alltag: die Arbeit mit METACOM-Symbolkarten.

Seit einiger Zeit setzen wir die klar strukturierten Bildkarten gezielt ein, um unseren Tagesablauf sichtbar, verständlich und für alle Kinder zugänglich zu machen. Was zunächst wie eine kleine visuelle Unterstützung wirkt, hat in der Praxis eine große Wirkung entfaltet, besonders im Bereich der Inklusion.

METACOM bietet eine einheitliche Bildsprache, die weit über unsere Einrichtung hinaus genutzt wird. Viele Frühförderstellen, therapeutische Einrichtungen und auch weiterführende Schulen arbeiten mit genau diesen Symbolen. Für unsere Kinder bedeutet das: Sie begegnen vertrauten Bildern nicht nur bei uns in der Kita, sondern auch in anderen Lebensbereichen. Diese Wiedererkennbarkeit schafft Sicherheit, Orientierung und erleichtert Übergänge.

Im Alltag sind die Symbole fest verankert. Im Morgenkreis visualisieren sie unseren Tagesablauf Schritt für Schritt und geben den Kindern Struktur. Auf unserem Whiteboard sind sie ein zentraler Bestandteil der Planung und helfen dabei, den Tag gemeinsam zu besprechen. Auch an den Räumen der Kita finden sich die passenden Symbole wieder. So wissen die Kinder jederzeit, wo sie sich befinden und was sie dort erwartet.

Besonders Kinder mit erhöhtem Unterstützungsbedarf profitieren von dieser klaren visuellen Orientierung. Sprache wird durch Bilder ergänzt oder sogar ersetzt, wodurch Teilhabe erleichtert und Selbstständigkeit gestärkt wird. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Alle Kinder nutzen und verstehen die Symbolkarten intuitiv. METACOM ist damit kein „Sonderweg“, sondern ein Gewinn für die gesamte Gemeinschaft.

Ein weiteres Highlight ist unser METACOM-Tagesablauf als Video. Über einen bereitgestellten Link können Eltern und Kinder gemeinsam von zu Hause aus einen Einblick in unseren Kita-Alltag bekommen. Das unterstützt nicht nur die Eingewöhnung, sondern schafft auch Transparenz und Gesprächsanlässe im Familienalltag.

Für uns ist klar: METACOM ist mehr als nur ein unterstützendes Material – es ist ein wichtiger Baustein für gelebte Inklusion, verlässliche Strukturen und eine gemeinsame Sprache für alle Kinder.

mehr dazu finden Sie auch in unserem Instagram-Kanal

 

Text und Bild: Alexandra Gabler

Oasentag im FZ Möllen

Am 6. März erlebte das Team des evangelischen Familienzentrums Möllen in Trägerschaft der evangelischen Kinderwelt im evangelischen Kirchenkreis Dinslaken einen ganz besonderen Tag: unseren ersten gemeinsamen Oasentag.

Dank unseres wertschätzenden Trägers durften wir uns bewusst Zeit füreinander nehmen, den Alltag hinter uns lassen und als Team einen Tag voller Gemeinschaft, Freude und neuer Energie erleben. Solche Momente sind im oft trubeligen Kita-Alltag etwas ganz Besonderes und daher umso wertvoller.

Wir starteten den Tag in gemütlicher Runde mit einem gemeinsamen Frühstück und einem warmen Getränk. In entspannter Atmosphäre wurde viel gelacht und erzählt, bevor wir uns in Fahrgemeinschaften auf den Weg nach Lohberg machten. Dort wurden wir von Tobias Böhme, ausgebildeter Boxtherapeut, herzlich empfangen. Schon beim Betreten der Trainingshalle des Boxsportvereins war die Vorfreude groß und die Stimmung voller Neugier.

Nach einem lockeren Aufwärmen machte uns Tobias Böhme mit Boxhandschuhen und Pratzen vertraut. Mit viel Geduld, Humor und Motivation zeigte er uns die Grundschläge des Boxens. In Partnerübungen und beim Zirkeltraining konnten wir uns ausprobieren, gegenseitig unterstützen und gemeinsam über uns hinauswachsen. Es wurde viel gelacht, angefeuert und gestaunt, wie viel Energie in uns steckt.

Zum Abschluss durften wir an die Sandsäcke. Dort konnten wir uns noch einmal richtig auspowern und das Gelernte anwenden. Dieses Training hat nicht nur Kraft gekostet, sondern auch unglaublich viel Spaß gemacht und uns als Team noch enger zusammengebracht.

Tobias Böhme hat diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht. Als schöne Erinnerung überreichte er mir als Kita-Leitung stellvertretend für das gesamte Team ein Paar Boxhandschuhe – ein Symbol für Stärke, Zusammenhalt und Mut.

Nach so viel Bewegung ging es weiter nach Dinslaken, wo wir gemeinsam Pizza und Pasta genießen konnten. Auch dort wurde viel gelacht, erzählt und der Tag in vollen Zügen ausgekostet.

Dieser Oasentag hat uns allen sehr gutgetan. Er hat uns gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft, Wertschätzung und gemeinsame Erlebnisse sind. Mit neuer Energie, vielen schönen Erinnerungen und einem noch stärkeren Teamgefühl sind wir in unseren Kita-Alltag zurückgekehrt.

 

Text und Bild: Julia Frielingsdorf

Einblick in die Bärengruppe des FZ Möllen

Im evangelischen Familienzentrum Möllen in Trägerschaft der evangelischen Kinderwelt im evangelischen Kirchenkreis Dinslaken ist zurzeit eine besonders schöne und bedeutungsvolle Zeit angebrochen.

Neben unserem Projekt „Mein Körper gehört mir“ bereiten wir uns gemeinsam mit den Kindern auf das kommende Osterfest vor – ein Fest, das im christlichen Glauben eine ganz besondere Bedeutung hat.

Vor allem in unserer Bärengruppe ist die Vorfreude schon deutlich zu spüren. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Britta und Kathi beschäftigen sich die Kinder auf vielfältige und kindgerechte Weise mit der Ostergeschichte.

Im Morgenkreis hören die Kinder Geschichten von Jesus, vom Leben, vom Teilen, von Freundschaft und von der Hoffnung, die mit Ostern verbunden ist. Wir sprechen darüber, warum Ostern für uns Christen ein so wichtiges Fest ist und was es bedeutet, dass neues Leben entstehen kann.

Natürlich gehört auch das kreative Gestalten zur Vorbereitungszeit dazu. Es wird gebastelt, gesungen und erzählt. Durch Lieder, Gespräche und kleine Rituale erleben die Kinder Gemeinschaft, Geborgenheit und die Freude auf das bevorstehende Fest.

Gerade in der Osterzeit ist es uns als evangelisches Familienzentrum wichtig, den Kindern Werte wie Vertrauen, Hoffnung, Nächstenliebe und Dankbarkeit näherzubringen.

Für die Kinder der Bärengruppe ist es eine besondere Zeit voller Vorfreude, Fragen, Entdeckungen und schöner gemeinsamer Momente.

 

Text und Bilder: Julia Frielingsdorf

 

Leitungstandem der Ev. Kita Schmiedegasse auf der didacta in Köln

Als Leitungstandem der Ev. Kita Schmiedegasse  hatten wir in diesem Jahr die Gelegenheit, die Bildungsmesse didacta in Köln zu besuchen. Die Messe bietet Fachkräften aus allen Bildungsbereichen zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch, zur Weiterbildung und zum Kennenlernen neuer Entwicklungen in der Bildungslandschaft.

Für unsere Arbeit konnten wir viele neue Impulse mitnehmen. Sehr interessant waren verschiedene Fachvorträge zur Weiterentwicklung pädagogischer Konzepte und zur Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung.

Ein besonderes Highlight war für uns die Podiumsdiskussion „Zwischen Daten, Beobachtung und Begleitung – Sprachbildung differenziert betrachten“. Hier wurde deutlich, wie wichtig eine sensible und differenzierte Beobachtung und Dokumentation von Sprachentwicklungsprozessen ist und wie Fachkräfte Kinder in ihrer individuellen sprachlichen Entwicklung begleiten können. Spannend war es, Frau Prof. Dr. Renate Zimmer zu hören. Sie begleitet unsere Arbeit schon seit vielen Jahren – sowohl durch ihre Fachbücher als auch durch ihre Tätigkeit als Referentin und als wichtige Impulsgeberin für die frühkindliche Bildung. Ihre Perspektiven und Erfahrungen haben uns erneut dazu angeregt, den Blick auf Bewegung, Entwicklung und ganzheitliche Bildung weiter zu schärfen.

Mit vielen neuen Ideen und Anregungen im Gepäck sind wir von der didacta zurückgekehrt und freuen uns darauf, diese Impulse nach und nach in unsere pädagogische Arbeit einfließen zu lassen.

Text und Bild: Katharina Sengotta

 

Neue Matschküche im Kiga Gahlen

Der Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.“

(Eduard Mörike)

 

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und dem Zwitschern der Vögel zieht auch bei uns der Frühling in die Kita ein. Passend dazu haben wir gemeinsam mit einer Gruppe des Ev. Kindergarten Gahlen, in Trägerschaft der Ev. Kinderwelt Dinslaken, eine neue Matschküche selber gebaut. Mit viel Freude, Holz, kleinen und großen Ideen und tatkräftiger Unterstützung ist ein toller Ort zum Matschen, Rühren und Experimentieren entstanden.

Die Kinder hatten bereits viel Spaß daran, draußen kreativ zu werden.

Wir freuen uns auf viele weitere fröhliche Frühlingsmomente in unserem Garten.

 

Text und Bilder: Svenja Kelch

 

Es ist vollbracht: Neues Außengelände für das FZ Möllen

Mit großer Freude und auch mit ein wenig Stolz möchte ich heute die ersten Fotos von der Neugestaltung unseres Außengeländes präsentieren. In den letzten Tagen ist im Evangelischen Familienzentrum Möllen in Trägerschaft der Evangelischen Kinderwelt im evangelischen Kirchenkreis Dinslaken etwas ganz Besonderes entstanden, das unser Außengelände wieder zu einem Ort macht, an dem Kinder sich bewegen, ausprobieren, lachen und gemeinsam wachsen können.

Als Leitung erfüllt es mich mit großer Freude zu sehen, wie Schritt für Schritt neue Spielgeräte aufgebaut wurden und unser Garten wieder lebendig wird. Gerade in der vergangenen Zeit, in der ein Teil des Außengeländes nicht genutzt werden konnte, haben wir alle gemerkt, wie wichtig dieser Raum für unsere Kinder ist. Umso schöner ist es jetzt zu wissen, dass sie schon bald wieder klettern, rutschen, balancieren und ihre eigenen kleinen Abenteuer erleben können.

Mein besonderer Dank gilt dem Gärtnerteam von Jens Weber sowie dem Team von Herrn Bamner.

Mit großem Einsatz, viel handwerklichem Können und spürbarem Engagement haben sie diese neuen Spielgeräte aufgebaut und damit etwas geschaffen, das unseren Alltag in der Kita nachhaltig bereichert. Es ist nicht selbstverständlich, mit wie viel Sorgfalt und Einsatz hier gearbeitet wurde – dafür möchte ich mich auch im Namen unseres gesamten Teams ganz herzlich bedanken.

Ich freue mich sehr auf die kommenden Tage, wenn unser Außengelände wieder vollständig genutzt werden kann und unsere Kinder ihren geliebten Spielraum zurückbekommen. Es sind genau diese Momente, die zeigen, wie wichtig eine gute Umgebung für ein fröhliches und unbeschwertes Aufwachsen ist.

Text und Bilder: Julia Frielingsdorf

 

Neues Zuhause für kleine Entdecker: Kita Grünstraße ist angekommen

Helle Räume, volle Regale und Kinderlachen auf den Fluren – die neue Kita Grünstraße, Teil der Ev. Kinderwelt im Ev. Kirchenkreis Dinslaken, ist endlich mit Leben gefüllt. Am 17. Februar fand in Voerde die symbolische Schlüsselübergabe für den Neubau statt. Die Kinder und das Team hatten ihren ersten Tag im neuen Gebäude da allerdings schon erlebt – und die Räume sofort mit Spielen, Entdecken und Alltag gefüllt.

Seit 2020 war die Einrichtung der Evangelische Kinderwelt im Evangelischen Kirchenkreis Dinslaken übergangsweise am Voerder Hallenbad untergebracht. Umso größer ist jetzt die Freude über die modernen, hellen Räume und das neue Umfeld.

Die viergruppige Kita bietet Platz für rund 80 Kinder im Alter von vier Monaten bis zur Einschulung. Das mehr als 900 Quadratmeter große Gebäude wurde in moderner Holzbauweise von der Terhalle Holzbau GmbH errichtet. Ein naturnahes Außengelände wird bald fertiggestellt und stößt schon jetzt auf große Begeisterung.

Für den Geschäftsführer der Ev. Kinderwelt, Timon Mecks, und Leiterin der Kita Grünstraße, Silke Vogt, ist der Einzug ein besonderer Moment: Nach sechs Jahren des Wartens freue sich das gesamte Team nun sehr auf die neue Zeit im Gebäude. Besonders dankbar sei man auch den Eltern, die den Umzug tatkräftig unterstützt hätten.

Die neue Kita ist Teil eines umfassenden Ausbaus der Betreuungsplätze in Voerde. In den vergangenen Jahren sind mehrere Einrichtungen entstanden und bestehende erweitert worden, sodass zahlreiche zusätzliche Plätze für Kinder über und unter drei Jahren geschaffen wurden.

Die offizielle Einweihungsfeier mit Eltern, Kindern und allen Beteiligten ist für den 30. Mai geplant – ein schöner Anlass, das neue Zuhause der Kita Grünstraße gemeinsam zu feiern.

Foto: Ev. Kinderwelt (v.l.: Timon Mecks, Geschäftsführer Ev. Kindwelt, Silke Vogt, Leiterin Kita Grünstraße, Jürgen Ellerkamp, Geschäftsführer der Terhalle Holzbau GmbH, Jörg Rütten, Beigeordneter Stadt Voerde)

Sonnenschutz und Sicherheit im Ev. Familienzentrum Brücher Spatzennest

Brücher Spatzennest e.V., der Förderverein des Ev. Familienzentrums Brücher Spatzennest (inTrägerschaft Ev. Kinderwelt) hat erneut für leuchtende Kinderaugen und mehr Sicherheit gesorgt.

Die Sonne ist nun endlich da – und somit erhält jedes Kita- Kind eine eigene Sonnenkappe. Die Farbe ist dabei frei wählbar und das Logo unserer Kita deutlich erkennbar. Wichtig ist – sie gefällt und wird zum Schutz vor der Sonne gerne getragen.  Dabei dienen die Sonnenkappen hier vor Ort als täglicher und verlässlicher Sonnenschutz. Während der gesamten Kita-Zeit verbleiben die Sonnenkappen dabei in der Kita und gehen erst am Ende der Kita-Zeit mit nach Hause. Im August 2026 erhalten zudem auch unsere neuen Kita-Kinder eine Sonnenkappe zur Begrüßung und zum Schutz vor der Sonne.

Zusätzlich hat uns der Förderverein neue Warnwesten für die Kinder sowie für die Mitarbeitenden unseres Familienzentrums angeschafft. Damit sind unsere Gruppen bei Ausflügen, Spaziergängen und gemeinsamen Angeboten im Rahmen unseres Familienzentrums weiterhin gut sichtbar und sicher unterwegs.

Im Namen aller Kinder und des gesamten Teams bedanken wir uns herzlich beim Förderverein für diese großzügige Unterstützung und das fortwährende Engagement in unserem Familienzentrum.

 

Text und Foto: Jennifer Warmann

 

Projektwochen „Mein Körper gehört mir“ im FZ Möllen

„Mein Körper gehört mir“ ist in den kommenden Wochen das Projektthema unserer drei Kita-Gruppen im Evangelischen Familienzentrum Möllen in Trägerschaft der Evangelischen Kinderwelt im Evangelischen Kirchenkreis Dinslaken.

Mit diesem Thema möchten wir die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stärken und sie sensibel für ihre eigenen Gefühle und Grenzen machen. Besonders wichtig ist es uns dabei, Uns ist  den Kindern zu vermitteln: Jedes Kind darf „Nein“ sagen.

Was lernen die Kinder?

  • Eigene Grenzen wahrnehmen und ausdrücken
  • Grenzen anderer Kinder respektieren
  • „Nicht jeder darf mich einfach berühren“– Recht am eigenen Körper
  • Gefühle erkennen, benennen und einordnen
  • Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung stärken

 

Unser gemeinsamer Start in den Tag

Im täglichen Morgenkreis begrüßen sich die Kinder mit einem gemeinsamen Spruch, der ihr Selbstbewusstsein stärkt und sie in ihrer Individualität bestärkt.

Wir sind sehr gespannt, wie sich dieses wertvolle Thema in den kommenden Wochen weiterentwickeln wird und welche Gedanken, Fragen und Impulse sich daraus ergeben. Gemeinsam möchten wir die Kinder auf ihrem Weg zu starken, selbstbewussten Persönlichkeiten begleiten.

Unterstützt wird unser Projekt von unserem zweiwöchigen Angebot im Rahmen als Familienzentrum “Erlebnispädagogik” durchgeführt von Philipp Hassel.

 

Text und Bild: Julia Frielingsdorf

Qualitätsentwicklung im Bereich kognitive Entwicklung – Schwerpunkt Medienpädagogik im Familienzentrum Fröbelstraße

Im Rahmen unseres kontinuierlichen Qualitätsmanagements bearbeiten wir jedes Jahr mindestens einen ausgewählten Qualitätsbereich intensiver. Dabei überprüfen wir systematisch unsere pädagogische Arbeit: Was gelingt uns gut? Wo sehen wir Weiterentwicklungsbedarf?

Auf Wunsch der Elternschaft wurde als aktueller Schwerpunkt der Bereich kognitive Entwicklung gewählt. In der anschließenden internen Analyse zeigte sich ein klarer Entwicklungsbereich innerhalb dieses Themenfeldes: der reflektierte Einsatz von Medien im Kita-Alltag.

Medienpädagogik ist längst Bestandteil frühkindlicher Bildung und gewinnt, auch vor dem Hintergrund gesetzlicher Rahmenbedingungen, zunehmend an Bedeutung. Um hier fachlich fundiert und verantwortungsvoll zu handeln, haben wir uns intensiv mit folgenden Fragestellungen beschäftigt:

• Wie können Lernmedien sinnvoll eingesetzt werden?

• Welche Rolle spielen sogenannte nicht-aktive Medien wie Musik und Filme?

• Wie begegnen wir neuen Technologien im pädagogischen Kontext?

Im Rahmen eines pädagogischen Tages haben sich unsere Fachkräfte vertiefend fortgebildet, Fachliteratur ausgewertet und ihre Erkenntnisse im Team zusammengeführt. Aktuell arbeiten wir daran, unsere gemeinsame Haltung zum Thema Medienpädagogik verbindlich in unserer Konzeption zu verankern.

Parallel dazu entsteht auf Trägerebene ein übergreifendes medienpädagogisches Konzept, an dem wir aktiv mitwirken.

Über diesen Link erhalten Sie Einblick in ausgewählte Präsentationen und bereits erarbeitetes Material. Transparenz ist uns in diesem Entwicklungsprozess besonders wichtig.

Text : Alexandra Gabler
Bild: KI-generiert

Endlich ist es soweit: FZ Möllen startet Kita-Plus ElternApp

Mit großer Freude, ein wenig Stolz und auch etwas Erleichterung dürfen wir verkünden: Unser Evangelisches Familienzentrum in Möllen geht einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunft – wir starten mit der Kita-Plus ElternApp!

Seit Ende Februar haben wir den bisherigen E-Mail-Verkehr mit unseren Familien eingestellt und sind vollständig auf die ElternApp umgestiegen. Was nach einer technischen Veränderung klingt, ist für uns viel mehr: Es ist ein echter Meilenstein in unserer Zusammenarbeit mit unseren Familien.

In einer mehrwöchigen Probephase – gemeinsam mit unserem engagierten Elternbeirat – haben wir getestet, ausprobiert, angepasst und optimiert. Nun sind wir startklar und freuen uns, diesen Schritt gemeinsam mit all unseren Familien zu gehen.

Die ElternApp steht für Transparenz, Verlässlichkeit und Nähe. Alle wichtigen Informationen erreichen Sie schnell und direkt, Termine sind jederzeit gebündelt einsehbar und die Kommunikation wird einfacher und zeitgemäßer.

Für uns als Team bedeutet die Einführung nicht nur eine deutliche Arbeitserleichterung – sie beendet auch die bekannte Zettelwirtschaft, die uns viele Jahre begleitet hat. Vor allem aber schenkt sie uns mehr Zeit für das, was wirklich zählt: Die Kinder.

Wir sehen die ElternApp als einen echten Gewinn für den Informationsfluss und als weiteren Baustein für eine vertrauensvolle, transparente und moderne Erziehungspartnerschaft.

Danke, dass alle Familien diesen Weg gemeinsam mit uns gehen. Wir freuen uns sehr auf diese neue Form der Zusammenarbeit!

Text : Julia Frielingsdorf
Bild: KI-generiert

Qualitätssicherung mit Ergebnis: Neuer Werkraum für das FZ Schulstraße

An einem Teamtag haben wir uns im Zuge der Qualitätssicherung intensiv mit dem Thema „Werken“ auseinandergesetzt. Grundlage war QB13 „Bauen und Konstruieren“, Item 29:
„Ich biete altersangemessene Aktivitäten und Projekte zum Umgang mit Werkzeugen und Werkstoffen an.“

Im Vorfeld wurden Arbeitsgruppen zur fachlichen Orientierung gebildet. Die Ergebnisse dienten als Grundlage für ein gemeinsames Ziel: Die Einrichtung und regelmäßige Nutzung eines Werkraumes in Kleingruppen. Dieser soll die Kommunikation untereinander sowie die soziale und emotionale Entwicklung der Kinder fördern.

Dabei wurde deutlich:

  • Werken ist ein umfänglicher Begriff im Bearbeiten verschiedenster Materialien.

  • Gute Vorbereitungen sind notwendig.

  • Der Weg ist das Ziel:

    • Freude erleben

    • Ausprobieren

    • neu anfangen dürfen

    • Hilfe holen

    • mehrfach üben

    • miteinander reden

  • Sicherheitsmaßnahmen werden gemeinsam mit den Kindern installiert.

  • Regeln werden mit den Kindern erarbeitet.

  • Metacom-Karten unterstützen das Verständnis aller Kinder.

  • Es wird bewusst festgelegt, in welchem Rahmen mit den Kindern gearbeitet wird.

Das Ergebnis dieses Tages wurde direkt umgesetzt: Der Werkraum wurde eingerichtet und wird nun regelmäßig in Kleingruppen und in Begleitung genutzt.

Auch die Familien waren beteiligt und unterstützten uns bei der Materialsammlung. Der Werktisch selbst ist eine Spende, die wir über die Handwerksinnung erhalten haben – dafür bedanken wir uns herzlich.

In der Koalagruppe planen die Kinder bereits ihre erste Ausstellung gemeinsam mit einer PIA-Studierenden, die ihre Abschlussarbeit im Werkraum mit den Kindern gestaltet.

Text und Bilder: Britta Fröbus-Herrmann

Aschermittwoch mit vielen Ideen und Vorsätzen der Kinder

Am Aschermittwoch haben wir im Morgenkreis des Evangelischen Familienzentrums Rönskenhof, Teil der Evangelischen Kinderwelt Dinslaken, über die Bedeutung von Aschermittwoch und der Fastenzeit gesprochen. Anschließend haben wir die Geschichte „Jesus in der Wüste“ mithilfe des Sandtischs erzählt. Die Kinder hatten viele Ideen, worauf sie selbst verzichten könnten.

Eine Idee eines Kindes fand besonders großen Zuspruch. Nach einer gemeinsamen Abstimmung möchte die Mehrheit der Kinder bis Ostern darauf achten, dass ihre Gruppe besonders aufgeräumt ist, und sich dabei gegenseitig besser unterstützen. Ganz nach dem Motto: „Viele Hände, schnelles Ende“, wie ein Kind es ausdrückte.

Als Zeichen für das Ende der Faschingszeit und den Beginn der Fastenzeit haben wir Luftschlangen verbrannt. Wer wollte, durfte sich mit der Asche ein Kreuz auf die Stirn malen lassen Anschließend konnten die Kinder ihr eigenes Kreuz basteln und gestalten.

Schon an diesem Morgen setzten die Kinder ihre guten Vorsätze besonders gut um.

Text und Bilder: Kerstin Günther

Ki-Ka-Karneval im FZ Schulstraße

Am Veilchendienstag feierten wir mit den Kindern das Karnevalsfest. Schon im Vorfeld wurde viel gemalt, geklebt, geschnitten und dekoriert, sodass alles bunt und fröhlich geschmückt war.

Im Bewegungsraum der Kita gab es eine Kinderdisco, während in allen Gruppen Essen und Trinken bereitstanden. Einige Kinder mischten sich fröhlich in der ganzen Kita, andere zogen sich lieber in ihren Rückzugsort in der eigenen Gruppe zurück.

Manche Kinder genossen das bunte Treiben in vollen Zügen, andere waren froh, dem Trubel zu entkommen und suchten bewusst ihre Gruppe und die vertraute Bezugsperson auf.

Ein besonderes Highlight war der Besuch der Kinder-Karnevalsgarde aus Wehofen. Mit Helau, Gesang und Tanz begeisterte die Garde die Kinder und brachte alle in Feierlaune.

Das Gute-Laune-Lied soll uns nun durchs kommende Jahr begleiten und die fröhliche Stimmung noch lange lebendig halten.

Text und Bilder: Christiane Bednorz

Tag der Weltreligionen im FZ Hiesfeld

Auch dieses Jahr haben wir im Familienzentrum in Hiesfeld, in der Trägerschaft der Ev. Kinderwelt, den Tag der Weltreligionen mit den Kindern gefeiert. Wir haben in den Gruppen über die verschiedenen Religionen, ihre Bräuche und Symbole gesprochen. Dazu haben wir, je nach Alter, mit den Kindern verschiedene Materialien genutzt, wie z. B. ein Wimmelbuch, Bildkarten und das Kamishibai.

Die Kinder waren sehr interessiert an den verschiedenen Bräuchen, und es konnten auch einige Kinder von ihren eigenen Erfahrungen erzählen, z. B. von einem Besuch in der Moschee.

Alle Gruppen haben verschiedene Anschauungsstücke gebastelt (eine Moschee, eine Kirche, verschiedene Kreuze, einen Rosenkranz, eine Lotusblüte, eine Bibel, Davidsterne und, und, und), sodass eine richtige Ausstellung im Eingangsbereich entstanden ist, die von allen bestaunt wurde.

Uns war es besonders wichtig, den Kindern zu vermitteln, dass es eine Vielfalt von Religionen gibt, die zwar unterschiedlich sind in ihren Symbolen und Bräuchen, wir aber trotzdem alle gleich sind und die Vielfalt unser Leben bunter und spannender macht.

Das Projekt hat uns allen großen Spaß gemacht, und es sind tolle Sachen und Gespräche dabei entstanden.

Text und Bild: Nina Wagner

Ki-Ka-Karneval in der Kita Kleine Arche

In den vergangenen Wochen stand die Bruckhausener Kita “Kleine Arche” ganz im Zeichen des Karnevals! An vier fröhlichen Mittwochen feierten wir gemeinsam verschiedene Mottopartys – von Pyjama über Tiere und Superhelden bis hin zum großen Finale am 11. Februar mit dem Motto „Freie Kostümwahl“. Die Mottos wurden zuvor gemeinsam mit dem Kinderparlament in Zusammenarbeit mit den Gruppen gewählt.

Während der gesamten Zeit verwandelte sich unser Flur in eine liebevoll geschmückte Disco, die wir gemeinsam mit den Kindern gestaltet haben. Dort wurde getanzt, gelacht und natürlich durfte auch das Kinderschminken nicht fehlen!

Am Karnevalsmittwoch feierten wir dann ein ganz besonderes Fest. Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es im offenen Konzept durch die Kita. In der Turnhalle wurde gebastelt, in der Regenbogengruppe wurden Pinatas geschlagen und beim Luftballontanz mitgemacht. Unsere Popcornmaschine sorgte in der Hummelgruppe für leckeren Duft und wer eine Pause brauchte, konnte sich in der Ruhezone der kleinen Strolche entspannen oder an unserer lustigen Fotowand tolle Erinnerungen festhalten. Zwischenzeitlich zog eine fröhliche Polonäse durch das ganze Haus.

Ebenfalls erhielten wir während des diesjährigen Karnevalsgottesdienstes in unserer anliegenden Kirche “unsere Arche” einen Konfettisegen von unserem lieben Pfarrer Mirko Lipski-Reinhardt.

Ein weiteres Highlight und der Abschluss unserer Karnevalszeit folgte am 17. Februar, als wir im Dorf gemeinsam umherzogen und voller Begeisterung bei zwei Familien unserer Einrichtung empfangen wurden und Kamelle fingen! So viel Farbe, Musik, Bewegung und Lachen – das war “… Karneval in unserm’ Haus, helau, hurrah!”

Text und Foto: Alisa Peters

Ramadan im FZ Am Park

Im Familienzentrum Am Park, in Trägerschaft der evangelischen Kinderwelt Dinslaken begegnen sich viele verschiedene Religionen. So lernen die Kinder Vielfalt, Respekt und Gemeinschaft kennen.

Den Ramadan haben wir mit einem Kamishibai zur Geschichte „Nele und Betül erleben den Ramadan“ kennengelernt. Zunächst sprachen wir über den Aschermittwoch und die christliche Fastenzeit. Danach erfuhren die Kinder, dass Musliminnen und Muslime im Ramadan 30 Tage von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fasten. Nach den 30 Tagen wird ein großes Fest gefeiert, bei dem die ganze Familie zusammenkommt.

In der Geschichte erklärt Betül ihrer Freundin Nele den Ramadan und warum Gemeinschaft, Teilen und Dankbarkeit in dieser Zeit besonders wichtig sind. Die Kinder durften eine Trommel ausprobieren, so wie Menschen in manchen Ländern vor Sonnenaufgang geweckt werden und auch Datteln probieren, mit denen traditionell das Fasten gebrochen wird.
Zum Abschluss hörten wir das Lied „Ramadan ist wieder da!“ und klatschten gemeinsam.
So wurde der Ramadan für die Kinder mit allen Sinnen erlebbar.

Text und Bild: Seyma Nur Kaya

Familiencafé Kindergarten – Gemeinschafft schaffen

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin mitten unter ihnen.“ (Mt 18,20)

Unter diesem Gedanken laden wir unsere Familien regelmäßig zu einem gemeinsamen Familiencafé ein. In unserer Kita möchten wir einen Ort schaffen, an dem Gemeinschaft spürbar wird und Begegnung gelingen darf.

Das Familiencafé bietet Raum für Austausch zwischen Eltern, Großeltern und anderen Familienmitglieder sowie zwischen Familien und pädagogischen Fachpersonal. Bei einer Tasse Kaffee, in entspannter Atmosphäre, können Erfahrungen aus dem Familienalltag geteilt werden, Sorgen und Ängste ebenso wie Freude, Dankbarkeit und Zuversicht. Es darf gelacht, geplaudert und zugehört werden, ganz so, wie es gerade gut tut.

Im Miteinander stärken wir uns gegenseitig, erfahren Verständnis und erleben, dass niemand allein unterwegs ist. Als christliche Gemeinschaft ist es uns wichtig, einander offen zu begegnen, Vertrauen wachsen zu lassen und für einander da zu sein.

Das Familiencafé ist eine herzliche Einladung zum Verweilen, Begegnung und Auftanken- ein nettes Beisammensein, das von Offenheit, Wertschätzung und Nächstenliebe geprägt ist.

Das Familiencafé findet in der Regel einmal im Monat statt und ist geplant für den  16.3.26 um 10 Uhr  und den 13.4.26 um 13:30 Uhr. Wir wechseln zwischen Vormittags- und Nachmittagsterminen, damit alle Familien die Möglichkeit haben, daran  teilzunehmen.

Weitere Termine werden geplant und in der Kita-Plus App hochgeladen.

 

Wir freuen uns auf viele Gespräche und gesegnete Begegnungen in unserer Kita!

 

Text und Bild: Janina Rohde

Bunte Karnevalsfeier im Ev. Familienzentrum Brücher Spatzennest

„Im Karneval, im Karneval, da sieht es lustig aus …Helau!“

Im Vorfeld unserer Karnevalsfeier im Ev. Familienzentrum Brücher Spatzennest, Trägerschaft Evangelische Kinderwelt, haben die Kinder in allen vier Gruppen gemeinsam ihre Wünsche und Ideen gesammelt. Diese wurden dann im Kinderparlament zusammengetragen und anschließend in den Dienstbesprechungen der Mitarbeiterinnen abgestimmt und geplant. So entstand letztlich eine fröhliche, bunte Feier, die ganz an den Bedürfnissen und Interessen unserer Kita- Kinder orientiert war.

Ein Tag vor der großen Feier wurde unsere Kita noch festlich geschmückt- und zwar von unseren ältesten Kindern, den Wackelzähnen. Luftballons und Luftschlangen schmückten die ganze Kita.

Am Tag der Karnevalsfeier kamen viele Kinder – und auch Erzieherinnen- verkleidet in die Kita. Viele unterschiedliche Kostüme haben wir uns anschauen können. Dabei war jedoch wichtig, dass jeder und jede sich verkleiden durfte, aber niemand musste. So konnte jedes Kind den Tag ganz nach seinen eigenen Wünschen gestalten.

Freuen durften sich die Kinder auf ein gemeinsames, buntes und vielfältiges Frühstücksbuffet – natürlich inklusive einzelner Süßigkeiten. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die zahlreichen Spenden! In der Kinderdisco wurde dann ausgelassen getanzt, es wurden Spiele gespielt, Glitzertattoos gestaltet und wer wollte, konnte sich schminken lassen. Aber auch eine Ruhebereich wurde vorab eingerichtet und lud die Kinder zum ruhigen Spiel und Ausruhen ein.

Ein weiteres Highlight  war der Besuch zweier Karnevalsgemeinschaften aus Dinslaken. Wir lernten die Lieblichkeit der KG Rot Gold und das Kinderprinzenpaar von Eppinghoven „We sind wer dor“ kennen. Überreicht wurden uns der Karnevalsorden und der Anstecker des diesjährigen Prinzenpaares. Ein herzliches Dankeschön! Gemeinsam haben wir gefeiert und gesungen.

Zum Abschluss unserer diesjährigen Karnevalsfeier trafen sich dann noch einmal alle Kinder im Bewegungsraum. Dort konnten die  Kostüme nochmals gezeigt werden und jedes Kind erhielt einen eigenen Kita- Karnevalsorden.

…Und wie es die Tradition nun vorsieht, werden wir am Aschermittwoch die Luftschlagen gemeinsam abnehmen und in einer großen Feuerschale verbrennen. Somit verabschieden wir die Karnevalzeit. Nun beginnt die Fastenzeit.

Auch hiervon werden wir sicherlich berichten. Wir freuen uns über Sie und Euch als Leser und Leserinnen und senden viele Grüße aus dem Brücher Spatzennest

 

Text Jennifer Warmann

Foto Jennifer Warmann und Tanja Neumann

 

 

Voerde Helau: Buntes Karnevalsfest im FZ Rönskenhof

Auch wenn sich die Kinder in unserer Einrichtung das ganze Jahr über verkleiden und in andere Rollen schlüpfen können – um neue Seiten an sich zu entdecken oder Eigenschaften auszuprobieren, für die im Alltag manchmal der Mut fehlt – ist Karneval doch jedes Jahr etwas ganz Besonderes. Vielleicht auch deshalb, weil an diesen Tagen selbst die Erwachsenen in fantasievollen Kostümen zu bewundern sind.

Die Aufregung war entsprechend groß, als zunächst die Gruppenräume ihr buntes Karnevalsgesicht bekamen und nach und nach auch Flur und Bewegungsraum fröhlich geschmückt wurden.

An Altweiberfastnacht wurde dann ausgelassen gefeiert. In jedem Raum gab es etwas anderes zu entdecken, sodass wirklich jedes Kind auf seine Kosten kam: Ob bei lauter Musik und Tanz, beim Schlemmen am Buffet, bei verschiedenen Kreativangeboten, am Schminkstand oder bei kleinen Bewegungsspielen – für jeden war etwas dabei. Auch der Duft von frisch zubereitetem Popcorn lockte viele kleine Jecken an.

Manche Kinder genossen es aber auch, ganz entspannt zu puzzeln oder ein Spiel zu spielen. Den krönenden Abschluss bildete eine lange Polonäse durch das ganze Haus.

Am Freitag durften wir dann hohen Besuch vom Prinzenpaar des Voerder Karnevalsvereins begrüßen. Gemeinsam wurde gesungen und getanzt – und natürlich hatten sie auch reichlich Kamelle im Gepäck!

Bevor das Prinzenpaar samt Gefolge seine Sozialrunde fortsetzte, wurden noch Orden ausgetauscht – mit einem fröhlichen:

Voerde… HELAU!

Text und Bilder: Kerstin Günther

 

 

Unsere Turnhalle wurde zum Kinosaal – Filmspaß für die Maxikinder

In der Ev. Kita Alette Meyer, Teil der Ev. Kinderwelt Dinslaken, hat sich im Rahmen der Schulkinowochen NRW die Turnhalle an einem Nachmitttag im Februar in einen gemütlichen Kinosaal verwandelt. Für unsere Maxikinder war das ein ganz besonderes Erlebnis: gedämpftes Licht, kuschelige Sitzplätze und eine Atmosphäre wie im echten Kino.

Natürlich durften Popcorn und Getränke nicht fehlen – damit wurde der Kinonachmittag perfekt abgerundet.

Gemeinsam haben die Kinder den Film „Pettersson und Findus“ geschaut und dabei viel gelacht, gestaunt und einfach eine richtig schöne Zeit miteinander verbracht.

Ein rundum gelungener Nachmittag für unsere großen Kita-Kinder.

Foto: Svenja Meißner

Text: Ulrike Decker

 

 

Karneval im Familienzentrum Fröbelstraße für alle – weil Chancengleichheit bei uns beginnt 

Karneval ist für Kinder ein ganz besonderes Erlebnis: sich verkleiden, in andere Rollen schlüpfen und gemeinsam feiern. Das stärkt Fantasie, Selbstbewusstsein und das Gefühl von Gemeinschaft. Gleichzeitig wissen wir, dass es nicht für jede Familie selbstverständlich ist, jedes Jahr ein neues Kostüm zu organisieren.

Kinderarmut ist auch bei uns ein reales Thema – und sie darf kein Grund dafür sein, dass sich Kinder ausgeschlossen fühlen. Deshalb haben wir uns im Familienzentrum Fröbelstraße der Evangelischen Kinderwelt in diesem Jahr bewusst für einen neuen Weg entschieden: Zum ersten Mal stellen wir die Kostüme zur Verfügung.

Damit setzen wir ein klares Zeichen: Jedes Kind soll unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten seiner Familie gleichberechtigt teilnehmen können. Kein Vergleichen, kein „Wer hat das schönere Kostüm?“, kein Druck – sondern ein gemeinsames Erleben auf Augenhöhe.

Die Kinder wählen aus verschiedenen Verkleidungen aus und dürfen in ihre Wunschrolle schlüpfen. Dabei steht nicht das „Haben“, sondern das „Sein“ im Mittelpunkt. Kreativität, Spielfreude und Gemeinschaft sind wichtiger als Konsum.

Mit diesem Schritt stärken wir nicht nur die Chancengleichheit, sondern auch das Miteinander. Karneval wird so zu einem Fest, das verbindet – und nicht zu einem, das Unterschiede sichtbar macht.

Wir sind stolz darauf, diesen Weg zu gehen, und freuen uns auf ein buntes, fröhliches Fest, bei dem wirklich alle Kinder dazugehören.

 

Mehr von unserer Karnevalsfeier sehen Sie im Instagram-Video.

 

Text und Bild: Alexandra Gabler

 

Morli – Zeit für Ruhe: Entspannungsmomente im Kita-Alltag des FZ Am Park

Einige Kinder der Ev. Kita Am Park, in Trägerschaft der Ev. Kinderwelt Dinslaken, erleben nun einen Monat lang bewusst Momente der Entspannung. Der Kita-Alltag ist oft laut und wuselig – da bleiben nur wenige Augenblicke, um zur Ruhe zu kommen. So entstand die Idee für das Projekt. Die Kinder dürfen aktiv Ruhe erleben, Entspannung kennenlernen und bewusst wahrnehmen.

Das Projekt „Morli – Zeit für Ruhe“ vermittelt den Kindern drei wichtige Bausteine:
Entspannung – den Körper bewusst wahrnehmen und loslassen
Achtsamkeit – auf sich selbst und die Umgebung achten
Entschleunigung – zur Ruhe kommen und neue Energie sammeln

Die einzelnen Einheiten sind abwechslungsreich gestaltet und greifen unterschiedliche Inhalte auf, wie zum Beispiel Fantasiereisen, kindgerechte Yoga-Elemente, Atemübungen, Affirmationen sowie ruhige Bewegungseinheiten.

Morli ist eine kleine Schildkröte, die die Kinder auf ihrer Entspannungsreise begleitet. Schildkröten bewegen sich langsam, nehmen sich Zeit und ziehen sich auch mal in ihr Häuschen zurück – genau das lernen die Kinder in den Einheiten: innehalten, entspannen, Kraft tanken.

Wir freuen uns auf eine entspannte Zeit gemeinsam mit Morli, der Schildkröte.

Text und Bild: Alina Hein

 

 

Spannendes Experiment im FZ KommRein

Die Entdeckerkinder des Ev. Fam. KommRein Hünxe, unter Trägerschaft der Ev. Kinderwelt Dinslaken, erleben zurzeit das Thema „Wetter“.

Hier konnten sie bereits vieles über verschiedene Wetterphänomene lernen, erfahren, experimentieren und kreativ werden.

Auf spielerische Weise haben die Kinder in unserem Experiment „Regenwolke im Glas“ entdeckt, wie Regen entsteht.

In ein durchsichtiges Glas wurde Wasser gefüllt, welches die Luftschichten der Atmosphäre darstellt. Anschließend sprühten die Kinder eine Schicht aus Rasierschaum als Wolke auf die Wasseroberfläche. Mit großer Neugier tropften sie farbiges Wasser auf den Schaum. Zunächst blieb die Farbe in der Wolke hängen, bis sie schließlich schwer wurde und die Tropfen hindurchfielen. Die Kinder konnten beobachten, wie die bunten Regentropfen langsam durch die Wolke traten.

Das Experiment bereitete den Kindern viel Freude und vermittelte ihnen auf einfache Weise ein grundlegendes Naturphänomen.

 

Text und Foto: Katharina Fuchs

 

 

 

Bunt wie wir: unser Regenbogen

In einem Morgenkreis des evangelischen Familienzentrum Rönskenhof, Teil der evangelischen Kinderwelt Dinslaken, kam die Frage auf, wie die diesjährige Karnevalsdeko ausfallen könnte. In einem Punkt waren sich alle einig: möglichst BUNT soll sie sein. Die Kinder hatten vielerlei Vorschläge und letztlich haben sie entschieden, auf jeden Fall einen kunterbunten Regenbogen mit einer schwarz-weißen (Glücks-)Katze an die Fenster im Nebenraum zu bringen.

Zuerst hat ein Vorschulkind einen Plan dafür gemalt, an dem sich alle orientieren durften. Ein weiteres Kind lieferte die genaue Beschreibung der Katze: Sie sollte Punkte haben, aber auch einen weißen Bauch! Und dann haben sie sich ans Werk gemacht. Mit viel Eifer schnitten und rissen alle Kinder Transparentpapier. Als genug Schnipsel in den Schälchen lagen, wurden die Kittel angezogen und ein Fenster nach dem anderen mit Kleister und buntem Transparentpapier bestückt.

Die Sonne schien hindurch – und so entstand ein leuchtender Regenbogen voller Farben, Gemeinschaft und fröhlichem Kinderlachen.

Text und Foto:  Lisa Blings

 

 

 

„Flohmarkt rund um`s Kind“ im FZ Brücher Spatzennest

Am Samstag, den 31.01.2026, fand in der Zeit von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr unser „Flohmarkt rund ums Kind“ statt. Wo? Im Ev. Familienzentrum Brücher Spatzennest – Trägerschaft Ev. Kinderwelt Dinslaken. Zwölf Familien hatten sich bereits im Vorfeld angemeldet und mit viel Engagement ihre Verkaufsstände mit Kleidung und Spielmaterial vorbereitet. Hierbei begrüßten wir jedoch nicht nur Familien aus unserer Kita. Auch weitere Familien sind auf unser Angebot aufmerksam geworden und haben sich hierfür telefonisch angemeldet.

Neben dem bunten Flohmarktgeschehen war selbstverständlich auch unser Spatzencafé geöffnet. Dieses lud mit Kaffee und Kuchen zum Verweilen ein. Wir durften viele Besucherinnen und Besucher begrüßen. In angenehmer und fröhlicher Atmosphäre wurde viel gestöbert, verkauft und auch neue Kontakte geschlossen. Gleichzeitig leisteten wir gemeinsam einen kleinen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Gut erhaltene Kleidung, Bücher und Spielsachen fanden neue Besitzerinnen und Besitzer und können nun weiter genutzt werden. Zum Abschluss packten alle gemeinsam mit an, räumten auf und starteten zufrieden ins Wochenende.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen gelungenen Vormittag.

Text und Foto: Jennifer Warmann

 

 

 

Sonne, Mond und Sterne: KiGa Gahlen besuchte die Sternwarte

Wir die Vorschulfüchse aus dem Ev. KiGa Gahlen, in Trägerschaft der Ev. Kinderwelt Dinslaken, haben während des Vorschulprojektes viel über die Sonne, den Mond und die Sterne gelernt.
Bei unserem Besuch in der Sternwarte Recklinghausen „besuchten“ wir die einzelnen Planeten und lernten ihre Besonderheiten kennen.

Jeder Planet ist so einzigartig wie wir selbst. Danach haben auch wir unseren einzigartigen Planeten gebastelt.

 

Gedicht vom Astronauten:

„Ich wär so gern ein Astronaut.

In meinem Anzug, hätte ichs nicht kalt.

Ich würde fliegen, die ganze Nacht.

Und schauen, was der Mond so macht.

Auf dem Mond bin ich nicht schwer.

Dafür ist es dunkel dort und leer.

Nur viele Sterne, die glitzern und funkeln,

würde ich sehn im Dunkeln.

Und möchte ich zurück in den Kindergarten,

dann würde ich meine Rakete starten.“

 

(Bilder und Text: Tabea Gudella)

Unsere Kita geht jetzt auf Reisen – mit eigenen Fahnen!

Wir freuen uns sehr: Unsere Einrichtung die Evangelischen Kindertagesstätte Quellenweg (Trägerschaft der Evangelischen Kinderwelt im Ev. Kirchenkreis Dinslaken)  ist ab sofort stolze Besitzerin von zwei eigenen Fahnen!

Diese werden uns künftig bei jedem Ausflug und bei jeder Veranstaltung begleiten. So sind wir immer gut sichtbar unterwegs – und können gleichzeitig schöne Erinnerungen festhalten. Denn natürlich werden wir unsere Fahnen regelmäßig mit auf Fotos nehmen und uns so gemeinsam mit den Kindern an all unseren Erlebnissen verewigen.

Ein ganz besonderer Dank gilt einer engagierten Mutter, die uns tatkräftig dabei unterstützt hat, die Fahnen beplottern zu lassen. Durch ihren Einsatz ist dieses tolle Projekt überhaupt erst möglich geworden. Dafür sagen wir von Herzen: Danke!

Wir freuen uns schon darauf, unsere Fahnen bei vielen kommenden Aktionen dabei zu haben und gemeinsam mit den Kindern neue Abenteuer zu erleben.

 

Text und Foto: Sebastian Prinz