Einige sagen Ade, aber alle sagen Auf Wiedersehen – Ev. Kinderwelt Dinslaken

Kitas sind Bildungsstandorte

In der Kita erfolgt der Eintritt ins Bildungssystem. Bildungsgüter wie Sprache, Mathematik, Wissenschaft, Technik (einschließlich neuer Informationstechnologien), Kunst und Bewegung werden vermittelt. Es erfolgt aber auch eine kritische Auseinandersetzung mit vielen Themen, Verinnerlichung und Wandlung aufgrund eigener Denkprozesse und Handlungen. Dazu kommt die Entwicklung der eigenen Individualität, sozialer Kompetenzen und Teilhabe am gesellschaftlichen Umfeld.

Zu hoch für ein Kind im Kindergartenalter? Weit gefehlt! Das eher passive, aber nichtsdestotrotz intensive Lernen von Babys in der frühen Phase wird mit zunehmendem Alter durch aktives Lernen ersetzt. Wer kennt nicht die unentwegte kindliche Frage nach dem WARUM? Diese Frage hat ihre Ursache in dem unstillbaren Wissendurst des Kindes im Kita-Alter.

Und hier kommt die Kita als Bildungsstandort wieder ins Spiel. Ob kognitive Fähigkeiten, kreative, phantastische oder soziale, hier bietet Kita eine Fülle an Möglichkeiten für das Kind, sich nach eigenem Tempo zu entwickeln und maßgeblich an der eigenen Entwicklung teilzuhaben.

Sprach-Kitas sind noch einmal ganz besondere Einrichtungen

Sprach-Kitas verfügen zB über einen überdurchschnittlich hohen Anteil von Kinder mit Migrationshintergrund und besonderem Sprachförderbedarf. Um diesem gerecht zu werden, steht den Einrichtungen eine zusätzliche Sprachfachkraft zur Verfügung, deren Aufgabe eine Mittlerposition zwischen Kindern, Familien und Team ist, um den vier Säulen des Bundesprogramms bestmöglich gerecht zu werden: Alltagsintegrierte sprachliche Bildung, inklusive Pädagogik, Zusammenarbeit mit Familien und digitale Medien im Kita-Alltag.

Sieben Jahre lang hat der Sprach-Kita-Verbund der Ev. Kinderwelt nun zusammen gearbeitet, gelernt und gelacht. Viele Erfahrungen wurden gemacht, viele Kenntnisse erworben und weiter gegeben, es fand ein reger Austausch zwischen den Einrichtungen statt, jede Einrichtung hat sich auf ihre Art eingebracht und alle Einrichtungen – und damit insbesondere Kinder und Familien – haben profitiert.

Das Bundesprogramm Sprach-Kita wird fortgeführt und verstetigt

Nachdem das Programm eigentlich mit dem Jahr 2022 auslaufen sollte, gab die Bundesregierung kürzlich das Go für ein weiteres halbes – bundesfinanziertes – Jahr. Danach soll das Programm in Länderhand übergehen und verstetigt werden. Die Ev. Kinderwelt, die selbst vier Sprach-Kitas unterhält, zeigt sich darüber sehr erfreut.

Für manche Sprach-Kita jedoch kam die Zusage zur Weiterfinanzierung zu spät: Die zusätzliche Sprachfachkraft musste sich anderweitig orientieren, da die Verträge innerhalb des Bundesprogramms befristet sind und ein nahtloser Übergang – schon aus finanziellen Gründen – für die ArbeitnehmerInnen unverzichtbar ist.

Der Verbund der Kinderwelt steht für Kontinuität

Nichtsdestotrotz bleibt der Verbund der Ev. Kinderwelt bestehen. Kontinuität zeichnete ihn in den vergangenen sieben Jahren aus: Keine Einrichtung verließ in der Vergangenheit den Verbund, lediglich kam eine hinzu. Nun jedoch wird sich die Zusammensetzung aber vielleicht doch noch ändern, daher erfolgte ein – vorerst – letztes Zusammensein im Gesamtverbund, bei dem Bilanz gezogen und Erfahrungen zusammengetragen wurden. Dieses Treffen fand in der Lehrküche des EBW Duisburg statt.

Die Sprachfachkräfte und Kita-Leitungen erkochten sich beim Austausch ein Vier-Gänge-Menu, das anschließend gemeinsam verzehrt wurde. Unterschiedlichste Konstellationen fanden sich beim Kochen zusammen und so konnte man gemeinsam über den Tellerrand der unterschiedlichen Einrichtungen und Träger schauen, noch einmal Einblick in die Arbeit der anderen gewinnen, Anregungen bekommen und Gemeinsamkeiten beleuchten.

Einige sagen Ade, aber alle sagen Auf Wiedersehen

Im nächsten Jahr sind viele Kitas des Verbundes weiter mit dabei, auch die Fachberatung Sprach-Kita, die von der Ev. Kinderwelt Dinslaken gestellt wird, führt ihre qualifizierenden, prozessbegleitenden und koordinierenden Aufgaben fort. Einige sagen Ade, aber alle sagen Auf Wiedersehen. Da sind sich die Mitarbeitenden der Sprach-Kitas sicher: Wir halten Kontakt, auch mit den Einrichtungen, die den Verbund evtl. verlassen. So wird auch weiterhin zusammen gearbeitet, gelernt und gelacht…

Text und Fotos: Isabel Uhlenhut

Raumgestaltung in der Kita – Ev. FZ Möllen

Teil 1: Hintergründe, Entrümplung und erste Maßnahmen

Voerde-Möllen. Seit mehreren Jahrzehnten werden in der Ev. Kita im Voerder Stadtteil Möllen Kinder pädagogisch betreut. Seit 2008 ist die Einrichtung zertifiziertes Familienzentrum. Als ehemals integrative Einrichtung verfügt die Kita über viel Erfahrung beim Thema Inklusion.

Bedürfnisse und Bedarfe von Kindern, Familien, aber auch von Mitarbeitenden, unterliegen einem steten Wandel. Gerade in den letzten Jahren hat sich die pädagogische Arbeit in den Kitas stark geändert und sich zum Ziel gesetzt, die Kinder passgenau und bedürfnisorientiert genau dort abzuholen, wo sie in ihrer Entwicklung stehen.

Die betreuten Kinder sind jünger geworden, Inklusion und Partizipation haben Einzug in den pädagogischen Alltag gehalten. Der Betreuungsschlüssel hat sich verändert, mehr Mitarbeitende vervollständigen die Teams und unterschiedliche Arbeits(zeit)modelle entlasten die Familien.

Die Ev. Kinderwelt Dinslaken hat schon früh auf diese Veränderungen mit umfassenden Umbauten und Renovierungen in den Kitas reagiert und diese den Bedürfnissen derer angepasst, die dort jeden Tag ein- und ausgehen, seien es Kinder, Familien oder Mitarbeitende.  Auch das Ev. FZ Möllen wurde jetzt von diesem frischen Wind erfasst. Seit dem Einzug von Malena Kock als neuer Leitung im August 2022 ist die gesamte Einrichtung zunächst auf Herz und Nieren geprüft worden: Was hat Bestand? Was muss verändert werden?

Dazu gehört natürlich wie in jedem guten Haushalt erstmal eine gründliche Entrümpelung. In mehreren Jahrzehnten sammelt sich Einiges an. Ehemals sicher von gutem Nutzen hat Manches seine besten Zeiten hinter sich oder sich selbst überlebt. Hier muss Platz für neue Ideen geschaffen werden! Und daran mangelt es dem Kita-Team nicht. Alle Mitarbeitenden packten mit an und leerten sowohl Keller als auch 1. OG. Der extra dafür bestellte Container war schnell voll und ein zweiter musste her.

Auch die Raumverteilung wurde ins Visier genommen. Schnell stand fest, dass das Büro für die Leitung eigentlich viel zu klein war. Gerade für Gespräche mit Familien eignete es sich nicht. Um eine angenehme (Gesprächs-)atmosphäre zu schaffen, braucht es einen einladenden, hellen und freundlichen Platz, der Eltern auch die Möglichkeit gibt, die pädagogische Arbeit partizipativ mitzugestalten. Ein neuer Raum ist bereits gefunden und eingerichtet worden. Auch sind drei neue Infowände für Eltern und Besucher im Flur entstanden. Diese sind unterteilt in „Eltern für Eltern“, „Kita an Eltern“ und „Familienzentrum“. Hier bekommt man auf einen Blick wichtige und aktuelle Infos.

„Die wohl jüngsten Ereignisse sind die Streicharbeiten in der Kita. Die weiße Farbe an Wänden und Fußleisten lassen die Kita in einem völlig neuen Licht erstrahlen“, so Kita-Leitung Malena Kock. „Gepaart mit den Ergebnissen der Entrümpelungs- und Aufräumaktionen hat man das Gefühl, einen Überblick über die Dinge zu erhalten. Wir bekommen viel positives Feedback zu der nun reizarmen Atmosphäre.“

Wie Fachberatung Stefanie Dahlmann – Ev. Kinderwelt Dinslaken – kürzlich mit ihrer AG U3 (Unter 3-jährige Kinder in der Kita) zu räumlichen Bedingungen erarbeitete, ist die Kita „ein Lebensraum, in dem Kinder spielen und lernen, sich bewegen und entspannen, mit Freunden zusammen sind oder sich einen Ort zum Alleinsein suchen, sich streiten und wieder vertragen, gemeinsam feiern, essen und trinken.

Die Raumgestaltung der Kindertageseinrichtung muss folglich viele Aspekte miteinander vereinbaren, um den Bedürfnissen und Interessen von Kindern gerecht zu werden und ihnen Freiräume für Erfahrungen und Lernen zu bieten. Die Räume sollen funktional, jedoch nicht einseitig festgelegt sein. Sie sollen übersichtlich gestaltet sein und gleichzeitig vielfältige Aktivitäten ermöglichen.

Räume sollen für die Gemeinschaft ausgelegt sein, zugleich aber auch Nischen für Einzelaktivitäten und Spiele in kleinen Gruppen bieten. Die  gesamte pädagogische Arbeit ist in ein einen räumlich-materialen Kontext eingebettet, der pädagogische Prozesse unterstützen oder behindern kann sowie das Verhalten und die Bildungsprozesse von Kindern beeinflusst.“

Text: Isabel Uhlenhut
Fotos: Malena Kock

Fotos v.l.n.r.:

Beitragsbild: Elternbereich
Keller vorher

Keller nachher
Büro neu
Eingangsbereich neu
Infobereich neu
Flur vorher
Flur nachher

 

Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist… – Ev. Kinderwelt Dinslaken

Dinslaken. Geschäftsführer Reimund Schulz zeigt sich mit der Entscheidung des Bundesfamilienministeriums zufrieden, die Sprach-Kitas noch bis Sommer 2023 weiter zu finanzieren: „Das Projekt Sprach-Kitas war von Anfang an ein Erfolgsprogramm. Die zusätzliche Fachkraft in jeder Sprach-Kita, die vom Gruppendienst freigestellt ist, und sich ganz auf die Qualifizierung des Teams konzentriert, ist eine unglaubliche Bereicherung für unsere Kitas. Diese Fachkraft ist ganz nah am Geschehen und ermittelt in Zusammenarbeit mit Kita-Leitung und Team passgenau die Bedarfe der Einrichtung.“

Vier Kinderwelt-Kitas nehmen am Programm teil. Kitas mit dem Anspruch, allen Kindern und Familien gleiche (Start)chancen zu ermöglichen: Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf, Familien mit Migrations- und Fluchthintergrund oder von Armut bedrohten und betroffenen Familien. Für jede dieser Kitas stellt die Ev. Kinderwelt eine zusätzliche Fachkraft, die vom Bund zum Teil refinanziert wird. Nicht nur die sprachliche Bildung steht dabei im Fokus, zusätzlich bilden inklusive Pädagogik und eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Familien die Säulen des Programms. Seit 2020 ist eine weitere Säule hinzugekommen: der Einsatz digitaler pädagogischer Medien im Kita-Alltag.

Die Kita-Leitungen, Sprachfachkräfte und Kita-Teams stehen mit diesen Herausforderungen nicht alleine da: Eine zusätzliche Fachberatung – ebenfalls von der Kinderwelt gestellt – unterstützt prozessbegleitend die Qualitätsentwicklung in den 15  Sprach-Kitas des Verbundes. Qualifizierungs- und Austauschtreffen, interne Fortbildungen, Thementage und Inhouse-Besuche in den Kitas gehören zum regelmäßigen Programm.

Nach erheblichen Protesten aus Fachkreisen und Bevölkerung hat das Bundesfamilienministerium gestern einer Weiterförderung der Sprach-Kitas, die zum Ende des Jahres auslaufen sollten, zugestimmt. Bundesweit gibt es in der Bundesrepublik rund 6.800 Sprach-Kitas und mindestens ebenso viele zusätzliche Sprachfachkräfte. Ab Sommer 2023 sollen die Sprach-Kitas dann aus Landesmitteln weiterfinanziert und so in eine Dauerförderung überführt werden.

Text: Isabel Uhlenhut
Foto: Jasper Benning

Kinderwelt goes digital – Ev. Kinderwelt Dinslaken

Dinslaken. Digitale Medien sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Computer und insbesondere Smartphones sind mittlerweile in fast alle Haushalte einzogen und ihre Nutzung ist insofern auch für Kinder zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Als sogenannte „Digital Natives“ gehen Kinder von klein auf mit digitalen Medien um. Damit sich Kinder in dieser Welt sicher, aktiv und gestaltend bewegen können, brauchen sie sogenannte “digitale Kompetenzen”. Darum wird empfohlen, digitale Bildung früh in unserem Bildungssystem einsetzen zu lassen, damit Kinder von Anfang an Zeit haben, um sich mit der Nutzung von digitalen Medien zu beschäftigen.

Gerade für die Sprachförderung lassen sich digitale Medien in der frühkindlichen Bildung nutzbringend einbinden. Kinder lernen Sprache zwar in erster Linie durch Interaktion mit (echten) Gesprächspartnern, sie müssen sich aktiv beteiligen und benötigen eine Rückmeldung von ihrem Gegenüber. Ergänzend kann man jedoch digitale Medien einsetzen, die zB Sprachanlässe schaffen oder eine intensive Auseinandersetzung mit Sprache fördern.

Die Ev. Kinderwelt Dinslaken ist seit 2016 Projektträger des Bundesprogramms „Sprach-Kita: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ und arbeitet im Programm mit fünf weiteren Kita-Trägern und insgesamt 15 Einrichtungen zusammen. Seit 2020 stellt der Bund im Rahmen des Projektes zusätzliche Gelder zur Verfügung, die unter anderem zur Anschaffung digitaler Medien für die frühkindliche Bildung dienen.

Seitdem haben digitale Medien verstärkt Einzug in die pädagogische Arbeit der Kinderwelt-Kitas gehalten. Auch die im Kinderwelt-internen Fortbildungsprogramm regelmäßig stattfindende AG „Alltagsintegrierte Sprachbildung“ setzte sich nun mit den Materialien auseinander. Mit viel Engagement und Motivation probierten die Teilnehmenden einen Nachmittag lang die verschiedensten Materialien aus und prüften sie auf Herz und Nieren. So versuchten sich die Teilnehmenden an Tablets und Apps, hörten sich über Sami-Lesebär und Tonie-Box Geschichten an, machten Fotos mit der Kinder-Digitalkamera, ließen den programmierbaren Roboter Bee-Bot fahren, besprachen die Klebepunkte des Tellimero-Stifts und ließen sich von Tiptoi die Welt erklären.

Text und Fotos: Isabel Uhlenhut

Infektionsschutz in Herbst und Winter – Ev. Kinderwelt Dinslaken

Dinslaken. Der Herbst hat Einzug gehalten, wenn man auch bisher nicht viel davon merkt. Mit ihm und dem folgenden Winter werden die Infektionszahlen – nicht nur, was Corona betrifft – wieder steigen. Um Kinder, Mitarbeitende und Familien bestmöglich zu schützen, möchte Ihnen die Ev. Kinderwelt Dinslaken nachfolgend Maßnahmen zur Prävention vorstellen, die Sie im Detail auch in einem entsprechenden Elternbrief nachlesen können.

  • Bitte tragen Sie innerhalb der Einrichtungen einen Mund-Nasen-Schutz.
  • Anstehende Veranstaltungen zu St. Martin finden ausschließlich draußen statt.
  • Weihnachtsfeiern finden auf Gruppenebene statt, um große Ansammlungen von Menschen innerhalb der Räumlichkeiten zu vermeiden.
  • Beim Adventssingen mit Eltern oder Familienangehörigen tragen die Erwachsenen bitte einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz, wenn sich alle im Gebäude befinden.

Ihr Team der Ev. Kinderwelt Dinslaken

Ich hol‘ mir eine Leiter… – Ev. FZ Brücher Spatzennest

Dinslaken-Bruch.

… und stell‘ sie an den Apfelbaum!“ Und: „Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!“ So klingt es dieser Tage im Ev. FZ Brücher Spatzennest – Ev. Kinderwelt Dinslaken.

Eine neue Jahreszeit hat begonnen. Der Sommer ist vorbei und gemeinsam begrüßen wir den Herbst. Vieles können wir dabei um uns herum beobachten und wahrnehmen. Es wird kühler, die Blätter an den Bäumen verfärben sich, fallen auf die Erde und auch Kastanien können endlich wieder gesammelt werden.

Aber es gibt auch Vieles zu ernten! Die Äpfel sind reif und auf den leckeren Pflaumenkuchen freuen wir uns sowieso. Mit dem Beginn der neuen Jahreszeit feiern wir das Erntedankfest.

Gemeinsam möchten wir Gott am Erntedankfeiertag ganz bewusst für die Ernte und seine Gaben in diesem Jahr danken. Das Erntedankfest zählt zu den ältesten Festlichkeiten und wird jedes Jahr am ersten Oktobersonntag gefeiert.

Im Laufe der Woche begrüßten wir den Herbst und thematisierten das Erntedankfest in den Gruppen. In diesem Jahr feierten wir Erntedank am Donnerstag, dem 29.09.2022, in unserem Familienzentrum. Am Vormittag bereiteten wir in den Gruppen einen Obstsalat vor, diesen wollten wir am Nachmittag mit den Eltern bei einem kleinen Erntedank-Treffen genießen.

Unser Gemeindepädagoge Ralf Bröcker gestaltete gemeinsam mit den Kindern einen Gottesdienst im Betsaal Bruch.

Ihr Team des Brücher Spatzennests

Text und Fotos: Delia Dithmer

Kinderrechte – Ev. Kiga Gahlen

Gahlen. Im Ev. Kiga Gahlen – Ev. Kinderwelt Dinslaken – haben wir in den Wochen vor dem diesjährigen Weltkindertag am 20. September mit beiden Gruppen die Kinderrechte besprochen und die für unsere Kinder wichtigsten Rechte aufgeschrieben. Ein paar Kinder haben dazu gemalt. Vor jeder Gruppe steht nun sichtbar das gemalte Bild.

 

Wir haben außerdem mit den Kindern Popcorn selber gemacht und uns einen Film über unseren Kita-Alltag zusammen angeschaut.

 

Text und Fotos: Svenja Kelch

 

Weltkindertag – Ev. Kita Fröbelstraße

Liebe Eltern, liebe Kinder,

am 20. September feiern wir in unserer Einrichtung den Weltkindertag unter dem Motto: „Gemeinsam für Kinderrechte“. Unsere Kita macht sich besonders stark für die Gesetze der Kinder.

In diesem Jahr haben wir eine Mitmachaktion geplant, bei der Sie mit den Kindern zusammen die Bordsteine vor Ihrer Haustür verschönern können. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserem anliegenden Flyer. Bei Fragen wenden Sich sich bitte gerne an uns.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme!

Ihr Kita-Team

Text: Alexandra Gabler
Bild: Jasper Benning/Isabel Uhlenhut/Unicef

 

 

Manege frei – Ök. Kita Wehofen

Wehofen. Die Ök. Kita Wehofen – Ev. Kinderwelt Dinslaken – stand kürzlich unter einem anderen Stern, es hieß „Manege frei für den Zirkus“. Ein Mitmachzirkus aus Hilden mit einem Team von drei Personen besuchte die Kita.

An beiden Tagen wurden verschiedene Kunststücke z.B. mit Bällen, Tüchern oder Balancierstangen, eingeübt. Am Nachmittag konnten die Kinder im Freispiel mit den Materialien selbst aktiv werden und ihrer Kreativität und Fantasie freien Lauf lassen. Hierbei entwickelten sie wunderschöne Spielideen und wurden selbst aktiv zu kleinen „Zirkusartisten“.

Am Freitag fand dann die große Vorführung in der Turnhalle statt. Hierzu waren die Eltern herzlich eingeladen. Der Förderverein verkaufte Getränke und Popcorn. Aufgeregt und voller Stolz präsentierten die Kinder ihre Kunststücke. Der ganze Applaus galt den Kindern. Im Anschluss hatten die Kinder und Eltern die Möglichkeit, das Material auf unserem großen Außengelände gemeinsam zu erkunden.

Ein riesengroßes Dankeschön an den Förderverein, der den Kindern dieses unvergessliche Erlebnis ermöglicht hat.

Ein wirklich sehr gelungenes Zirkusprojekt, welches uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Text: Tanja Neumann
Bild: Pixabay

Musik mit Christiane Hülser – Ev. FZ Lohberg

Lohberg. Die Vorschulkinder des Ev. FZ Lohberg – Ev. Kinderwelt Dinslaken – haben den Abenteuerspielplatz Lohberg besucht, um dort mit der Musikpädagogin Christiane Hülser Musik zu machen. Bei tollem Wetter wurde unter freiem Himmel gesungen, getanzt und musiziert.

Für Kinder hat die Musikerziehung eine besondere Bedeutung, denn Musik fördert die Motorik, die Sprache und das Rhythmusgefühl der Kinder. „Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit!“ Musik macht Spaß, Musik verbindet!

Auf unserem Youtube-Kanal finden Sie einen entsprechenden Videoeinblick zur Aktion 🙂

Text, Foto und Filmgestaltung: Michelle Marcfeld

Lust auf Action? – Ev. Kirchengemeinde Dinslaken

Die  Ev. Kirchengemeinde Dinslaken bietet für Kinder und Jugendliche ein vielfältiges Programm. Im Flyer für die Kinderaktionstage bis zum Ende des Jahres finden Sie Angebote für Kinder von 6 – 12 Jahre. Vom Waldentdeckertag bis zur Weihnachtswerkstatt kommen Kinder hier zusammen zum Spielen, Basteln, Feiern, Entdecken…

Ein weiteres Angebot für den gleichen Zeitraum richtet sich speziell an Mädchen ab 12 Jahre, der „Mädchenkram“. Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ treffen sich die Mädchen in einer offenen Gruppe zum Handarbeiten, Kochen und Klönen.

Für Information und Anmeldung melden Sie sich bitte bei:

Janina Matten
Ev. Kirchengemeinde Dinslaken
Tel.: 01573/2637867
Rotbachstr 160, 46535 Dinslaken

 

Insanto Seniorenresidenz – Ev. FZ Lohberg

Lohberg. Kürzlich besuchte das Ev. FZ Lohberg – Ev. Kinderwelt Dinslaken – die Insanto Seniorenresidenz in Lohberg. Zur Eröffnung brachten wir, wie es sich gehört, Brot und Salz sowie eine kleine Willkommenskarte unserer Kinder mit.

Mit der Pflegedienstleitung Frau Alexandra Opriel und der Leitung des Sozialen Dienstes Sarah Zrimsek kamen wir schnell ins Gespräch. Sie erzählten uns über die ersten Einzüge in die Residenz. Wir tauschten uns über Ideen und Vorstellungen aus, wie eine tolle Zusammenarbeit an Projekten aussehen könnte.

Ideen haben wir sehr viele und werden diese schon bald in die Realität umsetzen.

Sie werden von uns hören, sehen und staunen, wie „Jung“ und „Alt“ zusammen Spaß haben und voneinander lernen!

Text: Melanie Marzein
Foto: Insanto ( Alexandra Opriel )

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte, … – Ev. Kinderwelt Dinslaken

wir möchten Sie ganz herzlich im neuen Kita-Jahr begrüßen. Wir hoffen, dass
Sie mit Ihren Kindern und Familien eine schöne, freie Sommerzeit verbringen
konnten. Etwas Abstand vom Alltag tut gut, ausschlafen, weniger Termine,
vielleicht auch Zeit als Familie im Urlaub oder eine besondere Zeit zuhause.
Das Familienleben ist oft bunt und manchmal auch anstrengend – Corona hat
es für viele nicht leichter gemacht. Wir hoffen, Sie konnten Kraft tanken und
sich erholen.

(Lesen Sie bitte hier weiter…)

Text: Daniela Frank
Bild: Pixabay

Neues Spielhaus für den Ev. Kiga Gahlen

Gahlen. Auf dem Außengelände unseres Ev. Kigas Gahlen – Ev. Kinderwelt Dinslaken – steht seit Ende Juni ein neues Spielhaus. Das alte Spielgerüst an gleicher Stelle war in die Jahre gekommen und musste vorsorglich abgebaut werden.

Die Realisierung und Finanzierung des Projektes wurde ermöglicht von der Volksbank in Schermbeck und unserem Förderverein.  An dieser Stelle noch einmal unseren herzlichen Dank!

Das wunderschöne neue Pilzhaus fügt sich perfekt in die Gestaltung auf unserem Außengelände ein. Dieses Holzhaus steht auf kleinen Pfählen, hat einen Balkon und eine Veranda. Wenn man reingeht, gibt es dort Sitzmöglichkeiten und einen Holztisch, an dem die Kinder spielen können.

Das Haus lädt zum Klettern, Verweilen, Zurückziehen und Spielen ein. Aktuell nutzen die Kinder es vorwiegend, um sich dort einen Verkaufstand zu bauen oder eine Eisdiele einzurichten.

Viele „kleine Zwerge“ freuen sich über ihr neues Pilzhaus!

Text und Foto: Svenja Kelch

Kinderbackstube Schollin – Ev. FZ Lohberg

Lohberg. Die Vorschulkinder des Ev. FZ Lohberg – Ev. Kinderwelt Dinslaken – haben die Kinderbackstube der Bäckerei Schollin in Dinslaken besucht.

Vorort angekommen bekamen die Kinder Schürzen und Backmützen, welche mit Namen versehen waren. Im Anschluss daran durften die Kinder zuallererst drei Teilchen aus Teig formen und diese mit Zuckerstreuseln oder Schokolade dekorieren. Es gab viele verschiedene Arten von Streuseln, sodass den Kindern eine große Auswahl zur Gestaltung ihrer Teilchen zur Verfügung stand. Es gab bunte Smarties, Buchstaben, Zuckerstreusel, Herzen und vieles mehr.

Nachdem die Teilchen fertig waren, hieß es: Ab in den Ofen und warten. In der Backzeit haben wir einen Rundgang durch die Backstube gemacht und uns viele verschiedene Stationen angeschaut. Dort gab es viel zu sehen und zu erleben! Die Kinder hatten viel Spaß in der Backstube und konnten viel Neues lernen. Im Anschluss an den Rundgang gab es noch eine kleine Stärkung in Form von Schokostütchen und -croissants.

Nach der Stärkung kamen unsere Teilchen auch gerade aus dem Ofen. Jedes Kind bekam einen Beutel von Schollin und packte dort seine selbst gebackenen Teilchen ein. Außerdem bekamen die Kinder als Erinnerung noch eine Urkunde und es wurde ein Abschlussfoto gemacht. Der Ausflug war für die Vorschulkinder noch einmal eine schöne Erinnerung, bevor es zu Schule ging. Klicken Sie gerne mal rein und schauen Sie sich den passenden Videoeinblick dazu an.. 🙂

Text, Foto und Filmgestaltung: Michelle Marcfeld

 

Der Edelsteinzwerg – Ev. Kiga Gahlen

Wer schleicht da um das Haus herum,
widebum, widebam, widebum?
Es ist der kleine Wichtelmann, er kommt mit bunten Steinchen an.
Klipperdiklapp, klipperdiklapp,
was klippert und klappert und kollert im Sack?
Große Steine, kleine Steine,
feine bunte Edelsteine.
Klipperdiklapp, klipperdiklapp,
es klippert und klappert und kollert im Sack.

Gahlen. Nachts, wenn alle Kinder schlafen, kommt zu besonderen Festen und Anlässen der Edelsteinzwerg in den Ev. Kiga Gahlen – Ev. Kinderewelt Dinslaken. Er hinterlässt feine Spuren im Sand und vergräbt in der Nacht viele kleine Edelsteine dort.

Die Kinder treffen sich dann immer gemeinsam, um die kleinen bunten Steinchen mit viel Geduld im Sandkasten zu suchen oder auszusieben. Noch Wochen und Monate später findet noch immer ein Kind ein Steinchen im Sand- und die Freude ist groß. Jedes Kind hat auf seinem Fach eine kleine bunt beklebte Dose, in der es die Edelsteine verstauen, sammeln oder mit anderen Kinder tauschen kann. Mit der Zeit werden es immer mehr und mehr.

Text und Bild: Svenja Kelch

Die Feuerwehr in der Kita! – Ev. Kita Elisabethstraße

Spellen. Nach einer zweijährigen Coronapause durfte uns endlich wieder die Feuerwehr besuchen. In der Turnhalle der Ev. Kita Elisabethstraße – Ev. Kinderwelt Dinslaken – wurde vorab eine Theoriestunde mit wichtigen und interessanten Themen kindgerecht und anschaulich durchgesprochen und mit Fragen und Antworten begleitet.

Die Kinder haben den Unterschied zwischen gefährlichem und ungefährlichem Feuer erfahren und dass zB ein Lagerfeuer oder ein Grill mit schönen Momenten in Verbindung gebracht werden kann, Hausbrände und Unfälle aber lebensgefährlich sind.

Als ,,Eselsbrücke“ für die Notrufnummer wurde den Kindern die Kombination „1 Mund 1 Nase und 2 Augen“ erklärt. Im Notfall darf und muss immer der Notruf abgesetzt werden, die Notrufzentrale hilft einem weiter.

Nach dem Theorieteil sind wir auf den Kirchenvorplatz zum Praxisteil gewechselt. Jedes Kind bekam eine Aufgabe: vom Absperren der Straße, Tragen der Schläuche, Öffnen der Wasserstelle bis hin zum Halten der Schläuche und Wässern der Rasenfläche. Passend dazu wurden die Maxis als Feuerwehrpersonen eingekleidet: Helm, Handschuhe und Jacke.

Zum Abschluss wurde demonstriert, wie lange ein/e Feuerwehrmann/frau braucht, um sich komplett einzukleiden: Hose, Jacke, Schuhe, Sauerstoffflasche, Schutzmütze, Helm, Handschuhe etc. Das ging wahnsinnig schnell. Die Kinder waren schwer beindruckt! Schnelles Anziehen bedeutet aber auch, dass die Hilfe schnell auf dem Weg ist.

Danke an das Feuerwehrteam der Stadt Voerde!!!

Text und Foto: Sarah Hegerring

Start ins neue Kita-Jahr – Ev. FZ Rönskenhof

Voerde. Pünktlich im August konnten wir im Ev. FZ Rönskenhof – Ev. Kinderwelt Dinslaken – mit der Eingewöhnung unserer 22 neuen Kinder starten. Dabei orientieren wir uns am Berliner Eingewöhnungsmodell. Die neuen Anforderungen für das Kind, sich von der primären Bindungsperson für einen bestimmten Zeitraum zu trennen und Beziehungen innerhalb unserer Kindertageseinrichtung aufzubauen, stehen dabei im Mittelpunkt. Die Eingewöhnungszeit bietet Kindern und Eltern die Möglichkeit, sich mit den räumlichen Gegebenheiten, den Abläufen sowie den Menschen vertraut zu machen. Das Kind gibt dabei maßgeblich das Tempo vor. Die Berücksichtigung individueller familiärer Situationen ist für uns selbstverständlich.

Aber nicht nur für die neuen Kinder ist diese Zeit herausfordernd, auch die anderen Kinder spüren, dass die Situation in der Gruppe nun eine andere werden wird: Wenn die Kinder realisieren, dass unsere Erstklässler wirklich nicht mehr hier sind, wird es sicher noch zu etwas Trennungsschmerz kommen. Die Kinder, für die nun das letzte Kita-Jahr anbricht, freuen sich, nun endlich Schlaue Füchse zu sein, werden aber auch mit neuen Erwartungen konfrontiert. Die ehemals Jüngsten erleben, dass nun andere ihre Rolle einnehmen und müssen sich damit erstmal arrangieren. Und auch für die Kinder dazwischen bedeutet die kommende Zeit ein Ausloten ihrer Möglichkeiten und Überprüfen der Position in der Gruppe.

Es wird ein intensiver und spannender Prozess, bis aus den vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten ein Gruppengefüge wird, in denen sich alle sicher und angenommen fühlen. Wir freuen uns, diesen Prozess – immer im Austausch mit den Eltern als Experten für ihre Kinder – begleiten zu dürfen.

Text und Fotos: Kerstin Günther

Maxi-Abschluss – Ev. FZ Lohberg

Lohberg. Donnerstag, der 23.06.2022, war der vorletzte Tag für die Vorschulkinder des Ev. FZ Lohberg – Ev. Kinderwelt Dinslaken -, bevor es in die Grundschule geht. Für diesen besonderen Tag gab es eine kleine Überraschung für die Kinder. Als Abschlussaktion wurde gemeinsam mit allen Vorschulkindern ein Ausflug in den Duisburger Zoo gemacht. Dort verbrachten wir bei wunderschönem Wetter und prallem Sonnenschein den ganzen Tag.

Von Löwen, Affen, Giraffen und Elefanten bis hin zu der Delfinshow haben wir viele tolle Eindrücke und letzte Erinnerungen gesammelt. Es gab viel zu sehen und zu erleben, sodass alle Kinder nach einem solch langen, interessanten Tag sehr müde waren. Im Anschluss an den Zoobesuch fand dann die Übernachtung in der Kita statt. Um 17:30 Uhr empfingen wir die Kinder wieder im Ev. FZ Lohberg.

Gemeinsam mit ihren Eltern richteten sie ihre Schlafplätze in der Kita her und bereiteten alles für die Nacht vor. Nachdem alles für die Nacht bereit war, verabschiedeten sich die Eltern von ihren Kindern und gingen heim. Als Abkühlung an solch einem warmen Sommertag durfte die Kinder im Anschluss an das Bettenmachen noch ein wenig auf dem Außenbereich der Kita plantschen. Nach dem Plantschen gab es für alle Kinder ein warmes Abendessen und ein Eis zur Abkühlung.

Nach dem gemeinsamen Essen ging das Programm weiter. Passend zum Zoobesuch wurden Ferngläser gebastelt, welche die Kinder als Erinnerung mit nach Hause nehmen durften. Im Anschluss an das Basteln schauten wir in unserem Kita-Kino noch eine Folge der Serie „Zaki und die Zoobande!“. Nach dem Film machten sich die Kinder bettfertig und dann hieß es Gute Nacht für die Kinder des Ev. FZ Lohberg!

Am Freitag, 24.06.22, hieß es um 7:00 Uhr Aufstehen. Nach einer langen, abenteuerlichen Nacht stand am Morgen der Rauswurf der Vorschulkinder an. Zu allererst wurde zum letzten Mal gemeinsam in dieser Runde gefrühstückt. Danach wurde ein Abschlussgottesdienst mit unserem Pfarrer Ralf Bröcker gefeiert. Nun waren auch schon die ersten Eltern eingetroffen. Als alle Eltern anwesend waren, wurden die Vorschulkinder der Reihe „nachrausgeworfen“ und aus der Kindergartenzeit entlassen.

Schauen Sie sich gerne auf unserem Youtube-Kanal  die Videoeinblicke der beiden Tage an. Für die Vorschulkinder endet eine aufregende Kindergartenzeit und es beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Im Namen des gesamten Teams des FZ Lohberg wünschen wir allen Vorschulkindern eine spannende Zeit in der Schule und alles erdenklich Gute auf ihrem neuen Lebensabschnitt!

Text, Fotos und Film: Michelle Marcfeld

Schattenspiel – Ev. FZ Rönskenhof

Voerde. „Das neue Kindergarten Jahr wirft seine Schatten woraus“

Das neue Kita Jahr starteten wir mit der gruppenübergreifende

Aktion „Wo Schatten ist, ist auch Licht“. Zum Einstieg führten wir ein Schattentheater zum Buch „Du hast angefangen! Nein du!“ für die Kinder auf. Aus allen vier Gruppen haben wir Kinder zur Vorstellung eingeladen. Nachdem die Darstellung der Geschichte beendet war, hatten die Kinder die Möglichkeit mit den verschiedenen Schattenfiguren,

Holztieren und Alltagsgegenständen zu experimentieren, um das Spiel mit Schatten und Licht zu erforschen. Dabei entstanden eigene Dialoge und fantasievolle Geschichten.

Mit viel Spaß waren die Kinder aktiv dabei.

Text und Fotos: Elfi Wohland, Emily Moth

Tatütata-die Maxikinder die sind da… – Ev. FZ Am Park

Voerde-Friedrichsfeld. Ein Besuch bei der Feuerwehr.

Wir waren sehr gespannt was uns erwartet.

Zuerst haben wir zusammen überlegt was die Feuerwehr so alles macht…die löschen ja nicht nur Feuer. Sie retten auch Katzen von Bäumen, helfen bei Unfällen und haben sogar ein Feuerwehrboot.

Spannend war, als wir mit der Feuerwehrfrau Marina telefonieren durften.
Liah hat geübt einen Unfall zu melden. Wichtig war, dass sie wusste wie sie mit Nachnamen heißt und wo sie wohnt. Nun können wir uns auch die Notrufnummer richtig gut merken! 1-1-2 (ein Mund, eine Nase und zwei Augen)

Danach wurde es richtig spannend.
Wir haben uns vorgestellt dass unser Raum voller Qualm ist und wir irgendwie da raus müssen. Zum Glück kam der Feuerwehrmann mit seiner Atemschutzmaske und gemeinsam sind wir aus dem Raum heraus gekrabbelt.

Puh, was der alles an hatte…dicke, schwere Stiefel, eine große Jacke, eine spezielle feuerfeste Hose, einen Helm, Handschuhe und das Sauerstoffgerät. Da muss man ganz schön stark sein!

Und dann ging es in das Gerätehaus. Da kamen wir aus dem Staunen nicht mehr raus. Erstmal durften wir uns in das Feuerwehrauto setzen. Das war ganz schön hoch und alle haben es geschafft dort hoch zu klettern.

Im Anschluss waren wir neugierig…was ist nur alles hinter den vielen Türen???
Da waren Schläuche, große Scheren um Blech zu schneiden und sogar Toilettenpapier und Seife. Apropos Schläuche, die durften wir zum Schluss auch ausprobieren und ein „Feuer“ löschen. Natürlich kein richtiges Feuer, wir haben auf ein Haus aus Holz gespritzt. Der Schlauch und die Spritze waren so schwer, dass der Feuerwehrmann und die Feuerwehrfrau helfen mussten.

Allen Kindern hat dieser Vormittag richtig gut gefallen.
Liah hat das Sitzen im Feuerwehrauto am Besten gefallen.
Leopold fand den Feuerwehranzug am coolsten, weil der so dunkelblau war.
Auch das Spritzen mit dem Wasser fand Leopold großartig. Gut war, dass er nicht nass geworden ist.
Jan fand das riesige Feuerwehrauto toll und das er das „Feuer“ löschen durfte.
Alper fand es aufregend den Schlauch zu halten, der fühlte sich weich und buckelig an.

Wir bedanken uns bei der freiwilligen Feuerwehr für diesen großartigen Vormittag.

Tex: Uschi Schultheis (Erzieherin)

Abschied von den schlauen Füchsen – Ev. FZ Rönskenhof

Voerde.

Zum Ende des Kita-Jahres wurden unsere „schlauen Füchse“ noch gebührend verabschiedet. Am vorletzten Tag vor unseren Sommerferien feierten wir gemeinsam mit Herrn Pfarrer Weßler einen Abschiedsgottesdienst. Zur Vorbereitung haben die Kinder mit ihren Erzieherinnen überlegt, was ihnen an ihrer Kita-Zeit besonders gut gefallen hat, was sie gelernt haben und worauf sie stolz sind. Auch die Zukunft wurde in den Blick genommen: Was wissen wir schon über die
Schule? Was erwarten wir? Was möchten wir lernen?

Auf dem Gottesdienst suchte Herr Weßler den intensiven Austausch mit den Kindern und erzählte eine Mut-mach-Geschichte. Ein kleines Steinchen, das wunderbar in die Hosentasche oder das Schulmäppchen passt, soll den Kindern und den Mitarbeitenden Kevin Neutert und Emily Moth, die unsere Einrichtung verlassen, in der Zukunft Mut und Zuversicht schenken.

War es auf dem Gottesdienst noch so heiß, dass Pfarrer Weßler sogar auf seinen Talar verzichtete, machte Regen und Gewitter den schlauen Füchsen am folgenden Tag einen Strich durch die Pläne ihres „schlauem-Füchse-Tages“, an dem sie die Kita für sich ganz allein hatten.

Zum Glück sind alle Mitarbeitenden (und die Kinder sowieso) kreativ und ideenreich, so dass der Tag trotzdem besonders schön wurde. Schnitzeljagd und Chaosspiel machen in den Räumen genauso viel Spaß. Beim Gestalten von T-Shirts und Armbänder konnte man intensiv miteinander reden und gleichzeitig entstand ein weiteres Erinnerungsstück.

Popcorn-Kino und Disco waren weitere Highlights. Ob beim Rollentausch, die Erzieherinnen, die dabei kräftig über die Strenge schlugen oder die Kinder mehr Spaß hatten, bleibt wohl ein Geheimnis.

Zum Abschluss des Tages wurden dann die „Fenster, Türen aufgerissen und die schlauen Füchse rausgeschmissen“. Dabei flossen dann auch Tränchen, die aber ein

wichtiges Indiz dafür sind, wie schön die gemeinsame Zeit war. Damit wir alle die Kinder nicht vergessen (was wir sowieso nicht machen J) schenkten uns die Familien zum Abschied  ein Holzpferd. Wenige schlaue Füchse schnupperten nach den Ferien noch die letzte Kita-Luft, ehe sie dann Ende Juli auch „rausgeschmissen“ wurden.

Wir  danken dafür, dass die Kinder uns an jedem Tag der vergangenen Jahre ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben, wir in Erstaunen versetzt wurden und gemeinsam mit ihnen neues lernen und entdecken durften. Wir wünschen den Kindern, dass sie ihre Neugierde und Freude am Lernen beibehalten, dass sie stets auf ihre Stärken vertrauen und selbstbewusst ihr Leben gestalten.

Wir sind dankbar, für das Vertrauen, das die Eltern uns geschenkt haben. Auch die schwierigen Zeiten waren geprägt von einem guten Miteinander, Verständnis und wertvoller Zusammenarbeit. Wir wünschen den Familien alles Gute und freuen uns über jedes Wiedersehen.

Text: Kerstin Günther

Abschied der Maxi-Kinder – Ev. FZ Lohberg

Die letzten Tage der Vorschulkinder des ev. FZ Lohberg!

Dinslaken-Lohberg. Donnerstag, der 23.06.2022, war der vorletzte Tag für die Vorschulkinder des Ev. FZ Lohberg bevor es in die Grundschule geht. Für diesen besonderen Tag gab es eine kleine Überraschung für die Kinder. Als Abschlussaktion wurde gemeinsam mit allen Vorschulkindern ein Ausflug in den Duisburger Zoo gemacht. Dort verbrachten wir bei wunderschönem Wetter und prallem Sonnenschein den ganzen Tag.

Von Löwen, Affen, Giraffen und Elefanten bis hin zu der Delfinshow haben wir viele tolle Eindrücke und letzte Erinnerungen gesammelt. Es gab viel zu sehen und zu erleben, sodass alle Kinder nach einem solch langen, interessanten Tag sehr müde waren. Im Anschluss an den Zoobesuch fand dann die Übernachtung in der Kita statt. Um 17:30 Uhr empfingen wir die Kinder wieder im Ev. FZ Lohberg. Gemeinsam mit ihren Eltern richteten sie ihre Schlafplätze in der Kita her und bereiteten alles für die Nacht vor. Danch verabschiedeten sich die Eltern von ihren Kindern und gingen heim. Als Abkühlung an solch einem warmen Sommertag durfte im Anschluss an das Betten machen noch ein wenig auf dem Außenbereich der Kita geplantscht werden.

Nach dem Plantschen gab es für alle Kinder ein warmes Abendessen und ein Eis zur Abkühlung. Nach dem gemeinsamen Essen ging das Programm weiter. Passend zum Zoobesuch wurden Ferngläser gebastelt, welche die Kinder als Erinnerung mit nach Hause nehmen durften. Im Anschluss an das Basteln schauten wir in unserem Kita-Kino noch eine Folge der Serie „Zaki und die Zoobande!“. Nach dem Filmschauen machten sich die Kinder bettfertig und dann hieß es „Gute Nacht“ für die Kinder des Ev. FZ Lohberg!

Am nächsten Morgen war um 7:00 Uhr Aufstehzeit. Nach einer langen, abenteuerlichen Nacht stand am Morgen der Rauswurf der Vorschulkinder an. Zu allererst wurde zum letzten mal gemeinsam in dieser Runde gefrühstückt. Danach wurde ein Abschlussgottesdienst mit unserem Pfarrer Ralf Bröcker gefeiert. Nun waren auch schon die ersten Eltern eingetroffen. Als alle Eltern anwesend waren wurden die Vorschulkinder der Reihe nach rausgeworfen und von der Kindergartenzeit entlassen.

Schauen Sie sich gerne auf unserem Youtube Kanal die Videoeinblicke der beiden Tage an. Für die Vorschulkinder endet eine aufregende Kindergartenzeit und es beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Im Namen des gesamten Team des FZ Lohberg wünschen wir allen Vorschulkindern eine spannende Zeit in der Schule und alles erdenklich Gute auf ihrem neuen Lebensabschnitt!

Neues aus dem Verbund – Ök. Kita Wehofen und Ev. Familienzentrum Schulstraße

Im September 2015 habe ich gestartet, die Ökumenische Kita in Wehofen und das Ev. Familienzentrum an der Schulstraße gemeinsam zu leiten.
Ich habe diese Herausforderung mit Freude angenommen.
Zu dieser Zeit gab es noch die „alte“ Kita in Wehofen mit drei Gruppen und Kindern im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt.
Das Familienzentrum an der Schulstraße war zu dieser Zeit schon viergruppig und betreute Kinder von vier Monaten bis zum Schuleintritt.
In den fast sieben Jahren sind viele Kinder und Eltern gekommen und gegangen. Gemeinsam mit dem Team haben wir die Familien begleitet und vieles auf den Weg gebracht.
In Wehofen ist 2018 eine neue Kita erbaut worden. Mit 88 Kindern im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt sind wir am 19. Januar 2019 in die neue Kita eingezogen. Ein großes Fest für alle Beteiligten. Mit der neuen Kita und den jüngeren Kindern wurde auch das Team größer. Auch ein Förderverein ist in dieser Zeit in Wehofen entstanden.
Die Kita Wehofen und das Familienzentrum Schulstraße sind durch eine Leitung für beide Einrichtungen ein Stück zusammen gerückt. Gemeinsame Fortbildungen, Hospitieren und Aushelfen gehörten dazu.
Jede Einrichtung hat ein eigenes Profil und eine eigene Konzeption.
Am 31.07. in diesem Jahr endet der Verbund. Ich nehme Abschied von der Kita Wehofen.
Für mich war es eine gute und wertvolle Erfahrung, zwei unterschiedliche Einrichtungen, mit verschiedenen Teams und Familien, zu leiten. Ich habe viel Neues und Anderes kennengelernt. Der Aufbau der neuen Kita, die Weiterentwicklung des Familienzentrums gehörten zu den größten, aber nicht zu den wichtigsten Erfahrungen, die ich in dem Verbund gemacht habe.
Es ist die Nähe zu den Eltern und den Familien, die die Arbeit in einer Kita und in einem Familienzentrum ausmachen. Eltern geben ihr Kind in eine Kita, Eltern und Kinder müssen spüren, dass sie angenommen und wertgeschätzt werden.
Transparenz und Kommunikation ist für mich eine notwendige Grundlage gelingender Zusammenarbeit.
Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus der Kita Wehofen, zurück in das Familienzentrum Schulstraße.
Ich habe mich in Wehofen sehr wohl gefühlt, es waren sieben gute Jahre. Jetzt ist es an der Zeit, Neues zu beginnen.
Ich sage Danke für die gute Zeit, Danke für das Miteinander, Danke für das Zusammenwachsen, Danke für Lob und Kritik, Danke …

Dem Team, den Eltern und den Kindern in der Ev. Kita Wehofen, mit der neuen Leitung Melanie Vodicka, wünsche ich alles Gute und ich freue mich auf die neuen Aufgaben im Ev. Familienzentrum Schulstraße.

Text: Christiane Bednorz

 

Abschied von Anneliese Spickermann-Bauhüs – FZ Am Park

Voerde-Friedrichsfeld. Abschiedsgottesdienst für Anneliese Spickermann-Bauhüs

„Blau, blau, blau sind alle meine Blumen.
Blau, blau, blau ist alles was ich hab.
Darum geb ich alles was so blau ist,
weil die Anneliese heut in Rente geht,“

schallt es durch die Ev. Kirche in Friedrichsfeld.

Es folgen noch viele weitere Farben und dazu passende Blumen, die Anneliese während eines bunten Lieder-Potpourris von den Kindern der Ev. Kita Am Park überreicht bekommt.
Einen Kindergartengottesdient zum Abschied, den Wunsch haben die kleinen und großen Wegbegleiter Anneliese gerne erfüllt.
Pfarrerin Susanne Jantsch, die beiden Handpuppen Abraham und Ramses, die Mitarbeitenden und natürlich auch die Kinder haben im Gottesdienst Erinnerungen und Erlebnisse aus 34 Dienstjahren aufleben lassen, sich damit verabschiedet und „Danke“ für die schöne gemeinsame Zeit gesagt. Abschied nehmen mache Menschen traurig, aber Abschied nehmen sei immer auch der Start in etwas Neues, so heißt es.

Wir wünschen Anneliese für ihren neuen Lebensabschnitt alles Liebe und Gute.

Text: Angelika Becher

Neue Elternecke – Ev. KiTa Fröbelstraße

Dinslaken. Im Rahmen meiner Pluskitastelle in der Ev. KiTa Fröbelstraße- Evangelische Kinderwelt Dinslaken- haben wir den Eltern eine Möglichkeit geschaffen, sich untereinander zu vernetzen.
Neben meiner Tätigkeit als Ansprechpartnerin für alle Familien und deren Fragen und Problemen, wurde nun auch eine Elternecke installiert.
Die Eltern können mithilfe der vielen verschiedenen Flyer und Aushängen ganz unterschiedliche Angebote und Institutionen aus der Umgebung kennen lernen.
Von Sportangeboten über Logopädie, Frühförderstellen bis hin zum Schuldnerberater und psychologischen Hilfen für Kinder und Eltern wurde alles gesammelt.
Da sich unsere KiTa auch immer mehr mit der Nachhaltigkeit auseinandersetzt, haben die Eltern die Möglichkeit, die SUCHEN/BIETEN- Karten zu nutzen um alte Spielsachen oder ähnliches noch weiter im Gebrauch zu halten.
Außerdem steht allen Familien ein Schrank zur Verfügung, in dem sie gute gebrauchte Kleidung ablegen und bei Bedarf andere Kleidung rausnehmen können.

Text: Yvonne Taubach

Ferientipps für Familien – Ev. Kinderwelt Dinslaken

Falls Sie noch Ideen für Ausflüge mit der Familie brauchen, hier ein paar Tipps in alphabetischer Reihenfolge. Gerade der nördliche Niederrhein und die Stadt Duisburg bieten viele Möglichkeiten für Spiel, Spaß und Unterhaltung. Fast alle Orte sind gut mit ÖPNV zu erreichen.

Ausflugsziele:

Auch Büchereien bieten sich immer wieder für einen Ausflug an. Stöbern, Lesen, Spielen, für jede Altersklasse ist etwas dabei. Für den Aufenthalt in einer Bücherei brauchen Sie in der Regel keinen Nutzerausweis. Diesen benötigen Sie nur für die Ausleihe. Er ist aber für ein geringes Entgelt zu erwerben.

Büchereien:

Wer denkt nicht in dieser Jahreszeit an eine Abkühlung? Diese finden Sie in den örtlichen Schwimmbädern:

Text: Isabel Uhlenhut
Foto: Pixabay

Spenden für die Ukraine

Ein Spendenprojekt der besonderen Art rief Kathleen Kremers zusammen mit ihrer Familie in Leben. Nachfolgend erfahren Sie mehr dazu:

„Liebe vom Krieg in der Ukraine berührte Mitmenschen,

vielleicht haben einige von Ihnen schon von meinem Herzens-Familien-Projekt gehört und haben bereits ein T-Shirt gekauft. Wenn nicht, möchte ich es Ihnen gerne vorstellen und um Ihre Mithilfe bitten.

Meine Tochter Helena hat Anfang März diesen Jahres, Tanja (25 Jahre alt) mit ihrem Mops Kudi aus der Ukraine, bei sich aufgenommen. Inzwischen haben Putins Raketen auch ihre Heimatstadt Saporischschja getroffen.

Bevor der Krieg begann, hat Tanja in ihrer Freizeit eigene Designs entworfen und diese per Hand auf T-Shirts aufgebracht (auf ihrem Instagram-Account, blessed.ua, kann man es sich ansehen).

So entstand die Idee, als Familie ein Spenden-Projekt zu organisieren, damit wir die Menschen in Tanja’s Heimatstadt, die auch Flüchtlinge aus Mariupol aufnimmt, unterstützen können. Das Shirt mit ,,Statement“, welches wir verkaufen, wurde von Tanja entworfen. Wir haben großartige Unterstützung durch eine Druckerei, die sofort bereit war, dieses Projekt mit uns umzusetzen.

Der Gesamtbetrag (19,50 €), bis auf die Kosten des T-Shirts (den Druck bekommen wir gratis), wird am Ende gespendet. Sämtliche Kosten für Verpackung etc. tragen wir als Familie.

Um Transparenz zu schaffen, hat meine Tochter Hannah einen Film über Tanja und ihr Anliegen produziert. Einfach den QR-Code scannen und anschau’n.

Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, an eine große Hilfsorganisation zu spenden. Tanja war bis zu ihrer Flucht sehr stark in ihrer Heimatstadt in der evangelischen Kirche engagiert und hat dort eine Kontaktperson, die uns dabei helfen wird, die Spenden an die Stellen zu geben, wo sie benötigt werden. Wir werden berichten, wo genau Ihre Spenden am Ende helfen werden.

Sicher haben schon viele von Ihnen, wie auch wir, gespendet und das eine oder andere Hilfsprojekt unterstützt. Aber wir wollen noch mehr tun und deshalb würden wir uns riesig über Ihre Hilfe freuen.

Gerne beantworte ich Ihre Fragen. Sie können mich gerne kontaktieren unter:

Tel.: o176 327Otl4,7; per Mail: kathleenkremers@web.de . Auch Bestellungen bitte über diese Kontakte, es sind alle Größen erhältlich.

Helft uns zu helfen und eine Botschaft zu senden!! Wir danken von Herzen!

Kathleen Kremers!“