Ein besonderer Tag im FZ Möllen

Mit leuchtenden Augen und spürbarer Aufregung begann für die Kinder der Elefantengruppe aus dem Ev. Familienzentrum in Möllen, in Trägerschaft der Ev. Kinderwelt im Ev. Kirchenkreis Dinslaken,  ein ganz besonderer Tag.

Schon am Morgen lag etwas Magisches in der Luft: Gemeinsam machten sich die Kinder, ausgestattet mit Picknickdecken und Getränken, auf den Weg zu einem Spielplatz. Jeder Schritt war begleitet von Vorfreude, Lachen und kleinen Gesprächen voller Erwartung.

Am Ziel angekommen, wurde der Spielplatz schnell zu einem Ort voller Abenteuer. Es wurde geklettert, gerutscht, gelacht und gespielt – frei, unbeschwert und voller Energie. Die Kinder tauchten ein in ihre eigene kleine Welt, in der es nur den Moment gab: Freundschaft, Bewegung und gemeinsames Erleben.

Zwischen all dem Trubel gab es auch ruhige Augenblicke auf den Picknickdecken – Zeit zum Durchatmen, Beobachten und Genießen. Die Gemeinschaft war dabei stets spürbar: füreinander da sein, miteinander wachsen und die Welt entdecken.

Erfüllt von all diesen Eindrücken, ein wenig müde, aber überglücklich, kehrten die Kinder schließlich zurück. In ihren Herzen nahmen sie viele kleine, kostbare Erinnerungen mit.

Ein Tag, der noch lange nachklingt – voller Freude, Wärme und echter Kinderzeit.

 

Text & Bilder: Julia Frielingsdorf

Neuer Fallschutz und Rasen im FZ Brücher Spatzennest

Nach langem Warten ist es endlich soweit: Im Ev. Familienzentrum Brücher Spatzennest wurde gemeinsam mit der Ev. Kinderwelt ein Teil unseres Außenbereiches erfolgreich instand gesetzt. Über Wochen konnten wir die Arbeiten aktiv mit verfolgen. Sogar ein kleiner Bagger fuhr im Außenbereich, so dass der Boden und die Erde sorgfältig abgetragen werden konnten.

Nun bietet ein neuer Fallschutz erneute Sicherheit und Schutz. Die Fläche kann nun wieder von allen Kindern uneingeschränkt genutzt werden. Direkt nach Ostern konnten wir den neu gestalteten Bereich feierlich eröffnen. Mit großer Aufregung haben wir das Absperrband durchgeschnitten. Es wurde wieder viel geklettert und gerannt.

Großartig! Wir freuen uns sehr, dass dieser Bereich nun wieder frei und sicher bespielt werden kann.

 

Text & Bild: Jennifer Warmann

Ostern im FZ Brücher Spatzennest

„Hell strahlt das Kreuz im Osterlicht“: Im Ev. Familienzentrum Brücher Spatzennest, in Trägerschaft der Ev. Kinderwelt, stand die Osterzeit ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Mitgestaltung und kindgerechtem Erleben. In allen vier Gruppen haben sich die Kinder bereits im Vorfeld altersentsprechend mit der Ostergeschichte beschäftigt. Mithilfe vielfältiger pädagogischer Methoden wurde die Geschichte von Jesus nicht nur erzählt, sondern auch visualisiert und gemeinsam erarbeitet. Natürlich durfte auch das kreative Gestalten nicht fehlen – mit Freude wurden Ostereier bunt bemalt und eigene Osternester gebastelt.

Ein besonderer Höhepunkt war die Osterfeier am Gründonnerstag. Gemeinsam mit den Kindern wurde diese im Vorfeld geplant: Im Kinderparlament sammelten wir Wünsche und Anregungen aus unseren altershomogenen Gruppen. Schnell war klar: ein gemeinsames Osterbuffet darf auf keinem Fall fehlen. Dank der großartigen Unterstützung unserer Eltern und Familien konnte dieser Wunsch mit zahlreichen Spenden umgesetzt werden, sodass ein vielfältiges Frühstücksbuffet entstand.

Und der Osterhase war tatsächlich auch da. Mit großer Begeisterung haben alle Kinder im Garten gesucht und ein eigenes Osternest gefunden. Die Freude war riesig.

Den feierlichen Abschluss bildete das gemeinsame Abendmahl, bei dem alle Kinder noch einmal zusammenkamen. Wir haben die Geschichte von Jesus und seinem Abendmahl gehört, das Abendmahl gefeiert und abschließend gebetet, gesungen und den Segen empfangen.

Wir freuen uns auf den Frühling mit Ihnen und Euch. Kommen Sie gerne vorbei und besuchen Sie uns im offenen Spatzencafé. Die Termine können Sie der Homepage oder unseren Infopoints am Familienzentrum entnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Text: Jennifer Warmann & Bilder: Vanessa Dickmann

Ostern in der Kita Dorfwichtel

In den vergangenen Tagen haben sich die Kinder auf besondere Weise mit dem Osterfest beschäftigt. Gemeinsam haben wir darüber gesprochen, was Ostern eigentlich bedeutet.

In einer bewegten Erzählrunde durften die Kinder die Ostergeschichte aktiv miterleben. Dabei standen Gemeinschaft, Freundschaft, Hoffnung und Freude im Mittelpunkt. „Hosianna, der König kommt“ wurde mit voller Hingabe und unermüdlich gesungen.

Ein besonderer Moment war das gemeinsame Abendmahl, bei dem die Kinder miteinander Brot und Traubensaft teilten. Auf diese Weise erleben sie, was es bedeutet, zusammenzugehören und Gemeinschaft zu leben.

Natürlich durfte auch die fröhliche Seite von Ostern nicht fehlen: das Färben der Ostereier, das Basteln und Backen. Die Ostereiersuche rundete alles auf schöne Weise ab.

 

Text und Bilder: Daniela Müller-Auberger

Bücherei-Ausflug für die Maxikinder

Die Maxikinder der Ev. KiTa Alette Meyer im Ev. Kinderwelt im Kirchenkreis Dinslaken hatten einen spannenden Vormittag in der Stadtbücherei Dinslaken vor sich. Schon beim Ankommen war die Begeisterung groß: So viele bunte Bücher, gemütliche Ecken und jede Menge zu entdecken.

Bei einer kindgerechten Führung erfuhren die Kinder, welche verschiedenen Bucharten es gibt und wo sie zu finden sind. In der großen Kinderabteilung gibt es Sach- und Bastelbücher ebenso wie lustige und spannende Geschichten – Bücher für jedes Alter.

Ein besonderes Highlight war die Ausleihstation. Mit einem eigenen Übungsausweis durften die Kinder ausprobieren, wie man ein Buch ausleiht. Auch das elektronische Rückgabesystem, bei dem die Bücher automatisch sortiert werden, sorgte für staunende Gesichter und viele neugierige Fragen.

Danach blieb noch Zeit zum Stöbern, Blättern und Entdecken. Zum Abschluss schauten wir einen kurzen, lustigen Film über eine Maus und einen Fuchs. Mit vielen neuen Eindrücken und guter Laune machten wir uns schließlich auf den Rückweg zur KiTa.

Text und Bild: Eva Lorenz, Monika Redick

Ostervorbereitungen im Kiga Gahlen

Jesus zieht in Jerusalem ein.

Vor langer Zeit lebte ein Mann, er hieß Jesus….

Er war ein ganz besonderer Mensch: Er war der Sohn Gottes!

Jesus war gut zu allen Menschen. Gott hatte ihn in die Welt geschickt. Er sollte den Menschen Frieden bringen und ihnen von Gott erzählen.

In der Ostergeschichte ist bereits Frühjahr und die Menschen haben es eilig. Sie bereiten sich wie jedes Jahr auf das Paschafest vor, putzen ihre Wohnungen und kaufen für das Festessen ein.

Ein paar Tage später kommt Jesus in die Stadt geritten und die Menschen jubeln ihm zu: „Hosianna dem Friedenskönig!“ Sie winken mit ihren Palmzweigen und breiten ihre Kleider aus. Doch Jesus kommt auf einem kleinen Esel in die Stadt, weil den Menschen zeigen möchte, das er der König der Herzen ist.

 

Auch wir, der Ev. Kiga Gahlen in Trägerschaft der Ev. Kinderwelt Dinslaken, bereitet sich mit den Kindern auf das Osterfest vor.

  • Die Vorschulkinder gestalten einen Ostergarten im Flur
  • Osterbasteleien / Backen
  • Palmstockbasteln in den Gruppen
  • Wir beschäftigen uns mit biblischen Geschichten
  • Osterfrühstück
  • Gottesdienst mit allen Familien
  • Nestersuche rund um die Kirche

 

Text und Bilder: Svenja Kelch

Zeit zum Ausruhen im Kiga Gahlen

Gerade für unsere jüngsten Kinder, im Ev. Kiga Gahlen in Trägerschaft der Ev. Kinderwelt, insbesondere im Alter von zwei Jahren, ist der Alltag im Kindergarten aufregend und voller neuer Eindrücke. Spielen, entdecken, lernen und miteinander lachen- all das braucht viel Energie. Deshalb sind Ruhe- und Schlafenszeiten ein wichtiger Bestandteil unseres Tagesablaufs.

Wir geben den Kindern in Absprache mit den Eltern bewusst die Möglichkeit, sich zwischendurch zurückzuziehen, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. Schlafen muss Niemand aber es besteht die Möglichkeit dazu.

In einer entspannten und geborgenen Atmosphäre können sich die Kinder ausruhen, träumen oder auch schlafen- ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen.

Dafür stehen in unserer Einrichtung gemütliche Bettchen bereit. Bettwäsche wird von uns zur Verfügung gestellt, einen Schlafanzug oder bequeme Sachen, das Lieblingskuscheltier, Schnuller oder ein Kuscheltuch bringen die Kinder von zu Hause mit.

So schaffen wir nach dem Mittagessen eine Balance zwischen Aktivität und Erholung.

Text und Bild: Svenja Kelch

Frühlingsvorfreude in der Kita Dorfwichtel

Komm doch lieber Frühling, lieber Frühling, komm doch bald herbei!

Die Vorfreude auf den Frühling steigt!

Gemeinsam haben wir heute in der Kita Dorfwichtel, Teil der Ev. Kinderwelt im Ev. Kirchenkreis Dinslaken, einen Legekreis zum Thema Frühling gelegt. Wir haben über das Wetter, die Blumen, die Vögel und über das nahende Osterfest gesprochen. Mit Freude legten die Kinder die passenden Bilder in den Kreis und tauschten sich darüber aus.

So konnten wir gemeinsam unsere Vorfreude auf den Frühling teilen und entdecken, was diese schöne Jahreszeit alles mit sich bringt.

 

Text und Bild: Daniela Müller Auberger

Tag der offenen Tür im FZ Hiesfeld

Der Tag der offenen Tür im Ev. Familienzentrum Hiesfeld, in der Trägerschaft der Ev. Kinderwelt war ein voller Erfolg und bot großen und kleinen Besucher*innen einen lebendigen Einblick in den Alltag der Einrichtung. Bei strahlendem Sonnenschein herrschte von Beginn an eine fröhliche und einladende Stimmung.

Sehr beliebt war die Experimentierstation, an denen die Kinder spielerisch naturwissenschaftliche  Phänomene zum Thema Farben entdecken konnten. Ebenso sorgte  das Musikangebot für viel Begeisterung. Gemeinsam wurde gesungen, geklatscht und mit einfachen Instrumenten musiziert. Auch ein Kreativangebot lud zum mitmachen ein.  Es entstanden farbenfrohe Schmetterlinge, die voller Begeisterung am Ende von den kleinen Künstlern mit nach Hause genommen wurden. Ein weiteres Highlight für viele Kinder war die Knetstation, an der nach Herzenslust geformt, gedrückt und einfach der Fantasie freien Lauf gelassen werden konnte. Auch durfte die Bewegung natürlich nicht zu kurz kommen, und in der Turnhalle war für die Kinder ein spannender Bewegungsparcour aufgebaut, der zum Toben, Klettern und schaukeln einlud.

Besonders großen Anklang fand unser Spiel- und Fantasieraum in dem unsere Inklusionsfachkraft mit verschiedenen Alltagsmaterialien tolle Spielangebote zum Thema Wahrnehmung und Experimentieren vorbereitet hat.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Eine Auswahl an leckeren Snacks, Kuchen und Getränken rundete den gelungenen Tag ab. Überall wurde gelacht, gespielt und entdeckt – ein Tag voller Spaß, Begegnungen und schöner Erlebnisse, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Text und Bilder: Nina Wagner

Müllsammel-Aktion in der Kita Kleine Arche

Gemeinsam für eine saubere Umgebung: Die Kinder der Kita Kleine Arche waren mit der wöchentlichen „natürlich Draußen“ AG fleißig im Sinne des Umweltschutzes unterwegs und haben Müll gesammelt.
Ausgestattet mit Müllzangen, die uns vom Ordnungsamt der Gemeinde Hünxe gestellt wurden und einem Bollerwagen mit zwei Mülleimern ausgestattet machten sich die Kinder hochmotiviert auf den Weg. Mit viel Neugier und Engagement entdeckten die Kinder so manches, was nicht in die Natur gehört. Plastikverpackungen, Papier und andere Abfälle wurden entsorgt. Sogar eine Socke und einen Badelatschen haben die Kinder beim Sammeln gefunden.Dabei lernten die Kinder spielerisch wie wichtig es ist, auf unsere Umwelt zu achten und Verantwortung für die Natur zu übernehmen.
Die Müllsammelaktion hat allen großen Spaß gemacht und gleichzeitig ein wichtiges Zeichen gesetzt:Auch die Kleinsten können schon einen Beitrag zum Schutz unsere Umwelt leisten. Wir werden die Aktion in der Hütte Hermann weiterführen mit dem Kamishibai-Theater „Egon Eichhorn und der wilde Müll“.
Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende von zehn Müllzangen durch eine Mutter unserer Kita. Dank solcher Unterstützung werden wir das Müllsammeln künftig zu einem festen Bestandteil unsere Kita- Arbeit machen.Ein herzliches Dankeschön auch noch mal an das Ordnungsamt für die Unterstützung und die bereitgestellten Müllzangen!
Text und Bild: Britta Zimmermann

Kreativität ohne Grenzen: Familiennachmittag in der Kita Alette Meyer

Am 17. März öffnete unsere Ev. Kita Alette Meyer, Teil der der Ev. Kinderwelt, die Türen für einen besonderen Kreativnachmittag. Unter dem Motto „Gestalten mit wertfreien Materialien“ waren Familien eingeladen, gemeinsam zu experimentieren und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.

Zur Verfügung standen vielfältige Materialien ohne vorgegebene Funktion – ideale Impulse für eigene Ideen, spontanes Ausprobieren und freies Gestalten. Aus Eierkartons, Papier, Stoffresten und vielen weiteren Alltagsgegenständen entstanden beeindruckende Kunstwerke, die zeigen, wie inspirierend gemeinsames Tun sein kann. Die Kreativität von Kindern und Eltern war dabei ebenso vielfältig wie überraschend.
Wir danken allen teilnehmenden Familien herzlich für ihre Begeisterung und ihr Engagement. Solche Momente stärken unser Miteinander und schaffen Erinnerungen, die bleiben.

 

Text und Bilder: Fabienne Eisermann, Eva Lorenz und Ulrike Decker

 

Neue Kita-T-Shirts (Trikots) dank starker Kooperation

Wir freuen uns sehr, eine schöne Neuigkeit aus unserer Einrichtung, der Evangelischen Kindertagesstätte Quellenweg (Trägerschaft die Evangelische Kinderwelt im Ev. Kirchenkreis Dinslaken) mit Ihnen zu teilen:

Dank der großzügigen Unterstützung unseres Kooperationspartners, des Spiel- und Sportvereins 09 e.V. Dinslaken (SUS 09) und Hanna Sport, konnten wir unsere Kita mit neuen T-Shirts (Trikots) für die Kinder ausstatten. Die Shirts tragen sowohl das Logo unserer Einrichtung als auch das des Vereins und stehen allen Kindern zur Verfügung.

Zum Einsatz kommen die T-Shirts künftig bei Ausflügen, besonderen Aktionen und Veranstaltungen. Ein erstes Highlight wird dabei der kommende Energy Run sein, bei dem unsere Kinder als Gruppe erkennbar und mit viel Teamgeist teilnehmen werden.

Neben der besseren Sichtbarkeit stärken die einheitlichen T-Shirts vor allem das Gemeinschaftsgefühl der Kinder – ein wichtiger Aspekt in unserer pädagogischen Arbeit.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim SuS 09 und Hanna Sport  für die wertvolle Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Solche Partnerschaften bereichern unseren Kita-Alltag und ermöglichen den Kindern immer wieder besondere Erlebnisse.

 

Text und Foto (*KI generiert): Sebastian Prinz

Ruhige Momente im Kita-Alltag: Die Bärengruppe entdeckt das Symbolbeten

Im Morgenkreis unserer Bärengruppe in der Ev. Kita Alette Meyer – Ev. Kinderwelt Dinslaken haben wir ein neues Ritual eingeführt: das Symbolbeten. Dieses besteht aus drei Blumen, drei Steinen und drei Kerzen. Die Kinder haben dabei die Möglichkeit, gemeinsam zur Ruhe zu kommen und ihre erlebte Woche zu reflektieren.

Mit einer Blume können die Kinder ausdrücken, was ihnen in der vergangenen Woche besonders gut gefallen hat oder wofür sie dankbar sind. Ein Stein steht für Dinge, die vielleicht nicht so schön waren oder die sie beschäftigt haben. Wer sich eine Kerze aussucht, kann einen Wunsch oder ein Gebet formulieren und die Kerze als Zeichen dafür anzünden.

Das Symbolbeten bietet den Kindern einen ruhigen Moment der Reflexion und ermöglicht eine kindgerechte und zeitgemäße religiöse Erfahrung im Kita-Alltag.

 

Text &Bild : Fabienne Eisermann und Eva Lorenz

Bibelkreis im FZ Rönskenhof – Jesus erzählt die Geschichte vom Sämann

Die Kinder des Evangelischen Familienzentrums Rönskenhof, in Trägerschaft der Evangelischen Kinderwelt Dinslaken, führten wie jeden Freitag einen Bibelkreis in der Gruppe durch. Es wurde die Geschichte vom Sämann erzählt. Dazu gab es zwei Szenen. In der ersten Szene konnten die Kinder Jesus auf einem Boot sehen, der den anderen Menschen eine Geschichte erzählen wollte. Nun kam Szene 2 zum Einsatz, die jedoch zunächst verdeckt blieb, was die Spannung bei den Kindern deutlich steigerte.

Die Erzieherin hatte einen Beutel dabei, der etwas enthielt, das für die Geschichte wichtig ist. Die Kinder griffen nacheinander in den Beutel und versuchten zu ertasten, was sich wohl darin befand. Als alle getastet hatten, äußerten die Kinder Vermutungen: „Ich glaube, es sind kleine Steine“ oder auch „Ich denke, das sind Körner“.

Tatsächlich befanden sich Weizenkörner darin.

Dann wurde auch das Tuch der zweiten Szene hochgehoben, und die Kinder konnten eine Art Garten sehen, mit einem Weg, Steinen, Büschen und Erde. Gespannt lauschten die Kinder der Geschichte, als der Sämann losging und die Samen verstreute. Ein paar landeten auf dem Weg, wo der Rabe sie fraß. Wieder andere landeten auf den Steinen, wo sie kein Wasser bekamen, oder unter den Büschen, wo ihnen das Sonnenlicht fehlte. Am Ende fielen einige Samen schließlich auf fruchtbaren Boden. Die Kinder fanden durch den Dialog während der Geschichte heraus, was Pflanzen brauchen, um zu wachsen: Wasser, Licht und gute Erde.

Anschließend durfte jedes Kind ein paar Weizensamen in ein Glas mit Erde streuen, um so auch im Kindergarten einen kleinen Garten entstehen zu lassen. Zum Schluss sangen wir gemeinsam das Lied „Wir werden immer größer“, und der Kreis endete.

Nach dem Morgenkreis wurde die Erdwanne in eine Matschwanne verwandelt, und die Kinder hatten viel Freude beim Erkunden der Matsche.

Text und Bilder: Kerstin Günther

FZ Hiesfeld zählt die Tage bis Ostern

Die Kinder des Ev. Familienzentrums Hiesfeld, in der Trägerschaft der Ev. Kinderwelt Dinslaken, bereiten sich dieses Jahr besonders auf Ostern vor.
Die Fastenzeit ist für viele Menschen eine besondere Zeit der Vorbereitung auf Ostern, und auch im Familienzentrum wir diese Zeit mit den Kindern bewusst gestaltet. Dabei geht es um
Gemeinschaft, Achtsamkeit und kleine Rituale im Alltag. Als gemeinsames Projekt entsteht im Eingangsbereich ein großes Kreuz aus Mosaikfeldern. Jeden Tag wird ein Feld von einem Kind angemalt, so dass am Ende ein leuchtendes Kreuz die Windfangtüre schmückt.
Diese gemeinschaftliche Arbeit aller Gruppen fördert die Gemeinschaft, und während die Tage bis Ostern gezählt werden wächst das Mosaik Stück für Stück. So wird die Dauer der Fastenzeit für die Kinder sichtbar und erlebbar. Groß und Klein erfreuen sich an dem täglich wachsendem Kunstwerk.
Jetzt kann Ostern wirklich kommen.
Text und Bild: Nina Wagner

Welt-Down-Syndrom-Tag bei uns im Familienzentrum Fröbelstraße

Als evangelisches Familienzentrum Fröbelstraße in Trägerschaft der evangelischen Kinderwelt haben wir den Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.03.2026 bereits am Freitag gemeinsam in unserer Kita gefeiert.

Warum gerade der 21.03.? Das Datum steht symbolisch für das sogenannte Trisomie 21 – bei Menschen mit Down-Syndrom ist das 21. Chromosom dreifach vorhanden. Ein starkes Zeichen für Einzigartigkeit und Vielfalt.

Zudem hat das Chromosom die Form einer Socke. Ein besonderes Symbol dieses Tages sind die bunten, unterschiedlichen Socken. Sie stehen dafür, dass jeder Mensch anders ist und genau das macht unsere Gemeinschaft so wertvoll. Vielfalt ist nichts, was angepasst werden muss, sondern etwas, das gefeiert werden darf.

Gemeinsam mit den Kindern haben wir genau das getan: Wir haben gelacht, entdeckt, gestaltet und vor allem gespürt, wie bunt unsere Welt ist. Jeder Mensch bringt seine eigenen Stärken, Besonderheiten und Perspektiven mit – und genau das macht uns als Gemeinschaft stark.

Für uns ist klar: Inklusion ist kein Zusatz, sondern selbstverständlich. Wir stehen für Offenheit, Wertschätzung und ein Miteinander, in dem jeder seinen Platz hat.

Text und Bilder: Alexandra Gabler

Erste-Hilfe-Kurs am pädagogischen Tag – Gemeinsam lernen und handeln

Am pädagogischen Tag hat das Team der Evangelischen Kindertagesstätte Quellenweg in Trägerschaft der Evangelischen Kinderwelt im Ev. Kirchenkreis Dinslaken an einem umfassenden Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen. Professionell begleitet und angeleitet wurde die Fortbildung von einem erfahrenen Mitarbeiter des Friedensdorfes, der sowohl die Erste Hilfe am Kind als auch an Erwachsenen praxisnah und verständlich vermittelte.

Im Mittelpunkt standen neben wichtigen theoretischen Grundlagen vor allem praktische Übungen, die den Mitarbeitenden Sicherheit im Umgang mit Notfallsituationen geben. Dabei wurde deutlich: Jeder kann helfen – und richtig ist, was im Ernstfall getan wird. Dieses Gefühl, handlungsfähig zu sein und Verantwortung übernehmen zu können, stärkt nicht nur die einzelne Person, sondern das gesamte Team.

Neben dem fachlichen Input war der Tag auch eine wertvolle gemeinsame Zeit. In einer offenen und positiven Atmosphäre wurde viel gelacht, ausprobiert und sich intensiv ausgetauscht. Der Kurs hat das Team nicht nur fachlich weitergebracht, sondern auch den Zusammenhalt gestärkt.

Ein besonderes Highlight: Alle Mitarbeitenden erhielten von der Leitung, Sebastian Prinz, ein Set mit „Achtsamkeitspflastern“ für den Alltag als Erzieherinnen und Erzieher – eine kleine, wertschätzende Geste, die daran erinnert, auch auf sich selbst zu achten.

Weitere Informationen zum Friedensdorf Bildungswerk:https://friedensdorf.de/

Text und Bilder: Sebastian Prinz

Metacom im FZ Fröbelstraße

 Im evangelischen Familienzentrum Fröbelstraße der Evangelischen Kinderwelt begleitet uns ein Thema inzwischen ganz selbstverständlich durch den Alltag: die Arbeit mit METACOM-Symbolkarten.

Seit einiger Zeit setzen wir die klar strukturierten Bildkarten gezielt ein, um unseren Tagesablauf sichtbar, verständlich und für alle Kinder zugänglich zu machen. Was zunächst wie eine kleine visuelle Unterstützung wirkt, hat in der Praxis eine große Wirkung entfaltet, besonders im Bereich der Inklusion.

METACOM bietet eine einheitliche Bildsprache, die weit über unsere Einrichtung hinaus genutzt wird. Viele Frühförderstellen, therapeutische Einrichtungen und auch weiterführende Schulen arbeiten mit genau diesen Symbolen. Für unsere Kinder bedeutet das: Sie begegnen vertrauten Bildern nicht nur bei uns in der Kita, sondern auch in anderen Lebensbereichen. Diese Wiedererkennbarkeit schafft Sicherheit, Orientierung und erleichtert Übergänge.

Im Alltag sind die Symbole fest verankert. Im Morgenkreis visualisieren sie unseren Tagesablauf Schritt für Schritt und geben den Kindern Struktur. Auf unserem Whiteboard sind sie ein zentraler Bestandteil der Planung und helfen dabei, den Tag gemeinsam zu besprechen. Auch an den Räumen der Kita finden sich die passenden Symbole wieder. So wissen die Kinder jederzeit, wo sie sich befinden und was sie dort erwartet.

Besonders Kinder mit erhöhtem Unterstützungsbedarf profitieren von dieser klaren visuellen Orientierung. Sprache wird durch Bilder ergänzt oder sogar ersetzt, wodurch Teilhabe erleichtert und Selbstständigkeit gestärkt wird. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Alle Kinder nutzen und verstehen die Symbolkarten intuitiv. METACOM ist damit kein „Sonderweg“, sondern ein Gewinn für die gesamte Gemeinschaft.

Ein weiteres Highlight ist unser METACOM-Tagesablauf als Video. Über einen bereitgestellten Link können Eltern und Kinder gemeinsam von zu Hause aus einen Einblick in unseren Kita-Alltag bekommen. Das unterstützt nicht nur die Eingewöhnung, sondern schafft auch Transparenz und Gesprächsanlässe im Familienalltag.

Für uns ist klar: METACOM ist mehr als nur ein unterstützendes Material – es ist ein wichtiger Baustein für gelebte Inklusion, verlässliche Strukturen und eine gemeinsame Sprache für alle Kinder.

mehr dazu finden Sie auch in unserem Instagram-Kanal

 

Text und Bild: Alexandra Gabler

Oasentag im FZ Möllen

Am 6. März erlebte das Team des evangelischen Familienzentrums Möllen in Trägerschaft der evangelischen Kinderwelt im evangelischen Kirchenkreis Dinslaken einen ganz besonderen Tag: unseren ersten gemeinsamen Oasentag.

Dank unseres wertschätzenden Trägers durften wir uns bewusst Zeit füreinander nehmen, den Alltag hinter uns lassen und als Team einen Tag voller Gemeinschaft, Freude und neuer Energie erleben. Solche Momente sind im oft trubeligen Kita-Alltag etwas ganz Besonderes und daher umso wertvoller.

Wir starteten den Tag in gemütlicher Runde mit einem gemeinsamen Frühstück und einem warmen Getränk. In entspannter Atmosphäre wurde viel gelacht und erzählt, bevor wir uns in Fahrgemeinschaften auf den Weg nach Lohberg machten. Dort wurden wir von Tobias Böhme, ausgebildeter Boxtherapeut, herzlich empfangen. Schon beim Betreten der Trainingshalle des Boxsportvereins war die Vorfreude groß und die Stimmung voller Neugier.

Nach einem lockeren Aufwärmen machte uns Tobias Böhme mit Boxhandschuhen und Pratzen vertraut. Mit viel Geduld, Humor und Motivation zeigte er uns die Grundschläge des Boxens. In Partnerübungen und beim Zirkeltraining konnten wir uns ausprobieren, gegenseitig unterstützen und gemeinsam über uns hinauswachsen. Es wurde viel gelacht, angefeuert und gestaunt, wie viel Energie in uns steckt.

Zum Abschluss durften wir an die Sandsäcke. Dort konnten wir uns noch einmal richtig auspowern und das Gelernte anwenden. Dieses Training hat nicht nur Kraft gekostet, sondern auch unglaublich viel Spaß gemacht und uns als Team noch enger zusammengebracht.

Tobias Böhme hat diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht. Als schöne Erinnerung überreichte er mir als Kita-Leitung stellvertretend für das gesamte Team ein Paar Boxhandschuhe – ein Symbol für Stärke, Zusammenhalt und Mut.

Nach so viel Bewegung ging es weiter nach Dinslaken, wo wir gemeinsam Pizza und Pasta genießen konnten. Auch dort wurde viel gelacht, erzählt und der Tag in vollen Zügen ausgekostet.

Dieser Oasentag hat uns allen sehr gutgetan. Er hat uns gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft, Wertschätzung und gemeinsame Erlebnisse sind. Mit neuer Energie, vielen schönen Erinnerungen und einem noch stärkeren Teamgefühl sind wir in unseren Kita-Alltag zurückgekehrt.

 

Text und Bild: Julia Frielingsdorf

Einblick in die Bärengruppe des FZ Möllen

Im evangelischen Familienzentrum Möllen in Trägerschaft der evangelischen Kinderwelt im evangelischen Kirchenkreis Dinslaken ist zurzeit eine besonders schöne und bedeutungsvolle Zeit angebrochen.

Neben unserem Projekt „Mein Körper gehört mir“ bereiten wir uns gemeinsam mit den Kindern auf das kommende Osterfest vor – ein Fest, das im christlichen Glauben eine ganz besondere Bedeutung hat.

Vor allem in unserer Bärengruppe ist die Vorfreude schon deutlich zu spüren. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Britta und Kathi beschäftigen sich die Kinder auf vielfältige und kindgerechte Weise mit der Ostergeschichte.

Im Morgenkreis hören die Kinder Geschichten von Jesus, vom Leben, vom Teilen, von Freundschaft und von der Hoffnung, die mit Ostern verbunden ist. Wir sprechen darüber, warum Ostern für uns Christen ein so wichtiges Fest ist und was es bedeutet, dass neues Leben entstehen kann.

Natürlich gehört auch das kreative Gestalten zur Vorbereitungszeit dazu. Es wird gebastelt, gesungen und erzählt. Durch Lieder, Gespräche und kleine Rituale erleben die Kinder Gemeinschaft, Geborgenheit und die Freude auf das bevorstehende Fest.

Gerade in der Osterzeit ist es uns als evangelisches Familienzentrum wichtig, den Kindern Werte wie Vertrauen, Hoffnung, Nächstenliebe und Dankbarkeit näherzubringen.

Für die Kinder der Bärengruppe ist es eine besondere Zeit voller Vorfreude, Fragen, Entdeckungen und schöner gemeinsamer Momente.

 

Text und Bilder: Julia Frielingsdorf

 

Leitungstandem der Ev. Kita Schmiedegasse auf der didacta in Köln

Als Leitungstandem der Ev. Kita Schmiedegasse  hatten wir in diesem Jahr die Gelegenheit, die Bildungsmesse didacta in Köln zu besuchen. Die Messe bietet Fachkräften aus allen Bildungsbereichen zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch, zur Weiterbildung und zum Kennenlernen neuer Entwicklungen in der Bildungslandschaft.

Für unsere Arbeit konnten wir viele neue Impulse mitnehmen. Sehr interessant waren verschiedene Fachvorträge zur Weiterentwicklung pädagogischer Konzepte und zur Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung.

Ein besonderes Highlight war für uns die Podiumsdiskussion „Zwischen Daten, Beobachtung und Begleitung – Sprachbildung differenziert betrachten“. Hier wurde deutlich, wie wichtig eine sensible und differenzierte Beobachtung und Dokumentation von Sprachentwicklungsprozessen ist und wie Fachkräfte Kinder in ihrer individuellen sprachlichen Entwicklung begleiten können. Spannend war es, Frau Prof. Dr. Renate Zimmer zu hören. Sie begleitet unsere Arbeit schon seit vielen Jahren – sowohl durch ihre Fachbücher als auch durch ihre Tätigkeit als Referentin und als wichtige Impulsgeberin für die frühkindliche Bildung. Ihre Perspektiven und Erfahrungen haben uns erneut dazu angeregt, den Blick auf Bewegung, Entwicklung und ganzheitliche Bildung weiter zu schärfen.

Mit vielen neuen Ideen und Anregungen im Gepäck sind wir von der didacta zurückgekehrt und freuen uns darauf, diese Impulse nach und nach in unsere pädagogische Arbeit einfließen zu lassen.

Text und Bild: Katharina Sengotta

 

Neue Matschküche im Kiga Gahlen

Der Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.“

(Eduard Mörike)

 

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und dem Zwitschern der Vögel zieht auch bei uns der Frühling in die Kita ein. Passend dazu haben wir gemeinsam mit einer Gruppe des Ev. Kindergarten Gahlen, in Trägerschaft der Ev. Kinderwelt Dinslaken, eine neue Matschküche selber gebaut. Mit viel Freude, Holz, kleinen und großen Ideen und tatkräftiger Unterstützung ist ein toller Ort zum Matschen, Rühren und Experimentieren entstanden.

Die Kinder hatten bereits viel Spaß daran, draußen kreativ zu werden.

Wir freuen uns auf viele weitere fröhliche Frühlingsmomente in unserem Garten.

 

Text und Bilder: Svenja Kelch

 

Es ist vollbracht: Neues Außengelände für das FZ Möllen

Mit großer Freude und auch mit ein wenig Stolz möchte ich heute die ersten Fotos von der Neugestaltung unseres Außengeländes präsentieren. In den letzten Tagen ist im Evangelischen Familienzentrum Möllen in Trägerschaft der Evangelischen Kinderwelt im evangelischen Kirchenkreis Dinslaken etwas ganz Besonderes entstanden, das unser Außengelände wieder zu einem Ort macht, an dem Kinder sich bewegen, ausprobieren, lachen und gemeinsam wachsen können.

Als Leitung erfüllt es mich mit großer Freude zu sehen, wie Schritt für Schritt neue Spielgeräte aufgebaut wurden und unser Garten wieder lebendig wird. Gerade in der vergangenen Zeit, in der ein Teil des Außengeländes nicht genutzt werden konnte, haben wir alle gemerkt, wie wichtig dieser Raum für unsere Kinder ist. Umso schöner ist es jetzt zu wissen, dass sie schon bald wieder klettern, rutschen, balancieren und ihre eigenen kleinen Abenteuer erleben können.

Mein besonderer Dank gilt dem Gärtnerteam von Jens Weber sowie dem Team von Herrn Bamner.

Mit großem Einsatz, viel handwerklichem Können und spürbarem Engagement haben sie diese neuen Spielgeräte aufgebaut und damit etwas geschaffen, das unseren Alltag in der Kita nachhaltig bereichert. Es ist nicht selbstverständlich, mit wie viel Sorgfalt und Einsatz hier gearbeitet wurde – dafür möchte ich mich auch im Namen unseres gesamten Teams ganz herzlich bedanken.

Ich freue mich sehr auf die kommenden Tage, wenn unser Außengelände wieder vollständig genutzt werden kann und unsere Kinder ihren geliebten Spielraum zurückbekommen. Es sind genau diese Momente, die zeigen, wie wichtig eine gute Umgebung für ein fröhliches und unbeschwertes Aufwachsen ist.

Text und Bilder: Julia Frielingsdorf

 

Neues Zuhause für kleine Entdecker: Kita Grünstraße ist angekommen

Helle Räume, volle Regale und Kinderlachen auf den Fluren – die neue Kita Grünstraße, Teil der Ev. Kinderwelt im Ev. Kirchenkreis Dinslaken, ist endlich mit Leben gefüllt. Am 17. Februar fand in Voerde die symbolische Schlüsselübergabe für den Neubau statt. Die Kinder und das Team hatten ihren ersten Tag im neuen Gebäude da allerdings schon erlebt – und die Räume sofort mit Spielen, Entdecken und Alltag gefüllt.

Seit 2020 war die Einrichtung der Evangelische Kinderwelt im Evangelischen Kirchenkreis Dinslaken übergangsweise am Voerder Hallenbad untergebracht. Umso größer ist jetzt die Freude über die modernen, hellen Räume und das neue Umfeld.

Die viergruppige Kita bietet Platz für rund 80 Kinder im Alter von vier Monaten bis zur Einschulung. Das mehr als 900 Quadratmeter große Gebäude wurde in moderner Holzbauweise von der Terhalle Holzbau GmbH errichtet. Ein naturnahes Außengelände wird bald fertiggestellt und stößt schon jetzt auf große Begeisterung.

Für den Geschäftsführer der Ev. Kinderwelt, Timon Mecks, und Leiterin der Kita Grünstraße, Silke Vogt, ist der Einzug ein besonderer Moment: Nach sechs Jahren des Wartens freue sich das gesamte Team nun sehr auf die neue Zeit im Gebäude. Besonders dankbar sei man auch den Eltern, die den Umzug tatkräftig unterstützt hätten.

Die neue Kita ist Teil eines umfassenden Ausbaus der Betreuungsplätze in Voerde. In den vergangenen Jahren sind mehrere Einrichtungen entstanden und bestehende erweitert worden, sodass zahlreiche zusätzliche Plätze für Kinder über und unter drei Jahren geschaffen wurden.

Die offizielle Einweihungsfeier mit Eltern, Kindern und allen Beteiligten ist für den 30. Mai geplant – ein schöner Anlass, das neue Zuhause der Kita Grünstraße gemeinsam zu feiern.

Foto: Ev. Kinderwelt (v.l.: Timon Mecks, Geschäftsführer Ev. Kindwelt, Silke Vogt, Leiterin Kita Grünstraße, Jürgen Ellerkamp, Geschäftsführer der Terhalle Holzbau GmbH, Jörg Rütten, Beigeordneter Stadt Voerde)

Sonnenschutz und Sicherheit im Ev. Familienzentrum Brücher Spatzennest

Brücher Spatzennest e.V., der Förderverein des Ev. Familienzentrums Brücher Spatzennest (inTrägerschaft Ev. Kinderwelt) hat erneut für leuchtende Kinderaugen und mehr Sicherheit gesorgt.

Die Sonne ist nun endlich da – und somit erhält jedes Kita- Kind eine eigene Sonnenkappe. Die Farbe ist dabei frei wählbar und das Logo unserer Kita deutlich erkennbar. Wichtig ist – sie gefällt und wird zum Schutz vor der Sonne gerne getragen.  Dabei dienen die Sonnenkappen hier vor Ort als täglicher und verlässlicher Sonnenschutz. Während der gesamten Kita-Zeit verbleiben die Sonnenkappen dabei in der Kita und gehen erst am Ende der Kita-Zeit mit nach Hause. Im August 2026 erhalten zudem auch unsere neuen Kita-Kinder eine Sonnenkappe zur Begrüßung und zum Schutz vor der Sonne.

Zusätzlich hat uns der Förderverein neue Warnwesten für die Kinder sowie für die Mitarbeitenden unseres Familienzentrums angeschafft. Damit sind unsere Gruppen bei Ausflügen, Spaziergängen und gemeinsamen Angeboten im Rahmen unseres Familienzentrums weiterhin gut sichtbar und sicher unterwegs.

Im Namen aller Kinder und des gesamten Teams bedanken wir uns herzlich beim Förderverein für diese großzügige Unterstützung und das fortwährende Engagement in unserem Familienzentrum.

 

Text und Foto: Jennifer Warmann

 

Projektwochen „Mein Körper gehört mir“ im FZ Möllen

„Mein Körper gehört mir“ ist in den kommenden Wochen das Projektthema unserer drei Kita-Gruppen im Evangelischen Familienzentrum Möllen in Trägerschaft der Evangelischen Kinderwelt im Evangelischen Kirchenkreis Dinslaken.

Mit diesem Thema möchten wir die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stärken und sie sensibel für ihre eigenen Gefühle und Grenzen machen. Besonders wichtig ist es uns dabei, Uns ist  den Kindern zu vermitteln: Jedes Kind darf „Nein“ sagen.

Was lernen die Kinder?

  • Eigene Grenzen wahrnehmen und ausdrücken
  • Grenzen anderer Kinder respektieren
  • „Nicht jeder darf mich einfach berühren“– Recht am eigenen Körper
  • Gefühle erkennen, benennen und einordnen
  • Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung stärken

 

Unser gemeinsamer Start in den Tag

Im täglichen Morgenkreis begrüßen sich die Kinder mit einem gemeinsamen Spruch, der ihr Selbstbewusstsein stärkt und sie in ihrer Individualität bestärkt.

Wir sind sehr gespannt, wie sich dieses wertvolle Thema in den kommenden Wochen weiterentwickeln wird und welche Gedanken, Fragen und Impulse sich daraus ergeben. Gemeinsam möchten wir die Kinder auf ihrem Weg zu starken, selbstbewussten Persönlichkeiten begleiten.

Unterstützt wird unser Projekt von unserem zweiwöchigen Angebot im Rahmen als Familienzentrum “Erlebnispädagogik” durchgeführt von Philipp Hassel.

 

Text und Bild: Julia Frielingsdorf

Qualitätsentwicklung im Bereich kognitive Entwicklung – Schwerpunkt Medienpädagogik im Familienzentrum Fröbelstraße

Im Rahmen unseres kontinuierlichen Qualitätsmanagements bearbeiten wir jedes Jahr mindestens einen ausgewählten Qualitätsbereich intensiver. Dabei überprüfen wir systematisch unsere pädagogische Arbeit: Was gelingt uns gut? Wo sehen wir Weiterentwicklungsbedarf?

Auf Wunsch der Elternschaft wurde als aktueller Schwerpunkt der Bereich kognitive Entwicklung gewählt. In der anschließenden internen Analyse zeigte sich ein klarer Entwicklungsbereich innerhalb dieses Themenfeldes: der reflektierte Einsatz von Medien im Kita-Alltag.

Medienpädagogik ist längst Bestandteil frühkindlicher Bildung und gewinnt, auch vor dem Hintergrund gesetzlicher Rahmenbedingungen, zunehmend an Bedeutung. Um hier fachlich fundiert und verantwortungsvoll zu handeln, haben wir uns intensiv mit folgenden Fragestellungen beschäftigt:

• Wie können Lernmedien sinnvoll eingesetzt werden?

• Welche Rolle spielen sogenannte nicht-aktive Medien wie Musik und Filme?

• Wie begegnen wir neuen Technologien im pädagogischen Kontext?

Im Rahmen eines pädagogischen Tages haben sich unsere Fachkräfte vertiefend fortgebildet, Fachliteratur ausgewertet und ihre Erkenntnisse im Team zusammengeführt. Aktuell arbeiten wir daran, unsere gemeinsame Haltung zum Thema Medienpädagogik verbindlich in unserer Konzeption zu verankern.

Parallel dazu entsteht auf Trägerebene ein übergreifendes medienpädagogisches Konzept, an dem wir aktiv mitwirken.

Über diesen Link erhalten Sie Einblick in ausgewählte Präsentationen und bereits erarbeitetes Material. Transparenz ist uns in diesem Entwicklungsprozess besonders wichtig.

Text : Alexandra Gabler
Bild: KI-generiert

Endlich ist es soweit: FZ Möllen startet Kita-Plus ElternApp

Mit großer Freude, ein wenig Stolz und auch etwas Erleichterung dürfen wir verkünden: Unser Evangelisches Familienzentrum in Möllen geht einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunft – wir starten mit der Kita-Plus ElternApp!

Seit Ende Februar haben wir den bisherigen E-Mail-Verkehr mit unseren Familien eingestellt und sind vollständig auf die ElternApp umgestiegen. Was nach einer technischen Veränderung klingt, ist für uns viel mehr: Es ist ein echter Meilenstein in unserer Zusammenarbeit mit unseren Familien.

In einer mehrwöchigen Probephase – gemeinsam mit unserem engagierten Elternbeirat – haben wir getestet, ausprobiert, angepasst und optimiert. Nun sind wir startklar und freuen uns, diesen Schritt gemeinsam mit all unseren Familien zu gehen.

Die ElternApp steht für Transparenz, Verlässlichkeit und Nähe. Alle wichtigen Informationen erreichen Sie schnell und direkt, Termine sind jederzeit gebündelt einsehbar und die Kommunikation wird einfacher und zeitgemäßer.

Für uns als Team bedeutet die Einführung nicht nur eine deutliche Arbeitserleichterung – sie beendet auch die bekannte Zettelwirtschaft, die uns viele Jahre begleitet hat. Vor allem aber schenkt sie uns mehr Zeit für das, was wirklich zählt: Die Kinder.

Wir sehen die ElternApp als einen echten Gewinn für den Informationsfluss und als weiteren Baustein für eine vertrauensvolle, transparente und moderne Erziehungspartnerschaft.

Danke, dass alle Familien diesen Weg gemeinsam mit uns gehen. Wir freuen uns sehr auf diese neue Form der Zusammenarbeit!

Text : Julia Frielingsdorf
Bild: KI-generiert

Qualitätssicherung mit Ergebnis: Neuer Werkraum für das FZ Schulstraße

An einem Teamtag haben wir uns im Zuge der Qualitätssicherung intensiv mit dem Thema „Werken“ auseinandergesetzt. Grundlage war QB13 „Bauen und Konstruieren“, Item 29:
„Ich biete altersangemessene Aktivitäten und Projekte zum Umgang mit Werkzeugen und Werkstoffen an.“

Im Vorfeld wurden Arbeitsgruppen zur fachlichen Orientierung gebildet. Die Ergebnisse dienten als Grundlage für ein gemeinsames Ziel: Die Einrichtung und regelmäßige Nutzung eines Werkraumes in Kleingruppen. Dieser soll die Kommunikation untereinander sowie die soziale und emotionale Entwicklung der Kinder fördern.

Dabei wurde deutlich:

  • Werken ist ein umfänglicher Begriff im Bearbeiten verschiedenster Materialien.

  • Gute Vorbereitungen sind notwendig.

  • Der Weg ist das Ziel:

    • Freude erleben

    • Ausprobieren

    • neu anfangen dürfen

    • Hilfe holen

    • mehrfach üben

    • miteinander reden

  • Sicherheitsmaßnahmen werden gemeinsam mit den Kindern installiert.

  • Regeln werden mit den Kindern erarbeitet.

  • Metacom-Karten unterstützen das Verständnis aller Kinder.

  • Es wird bewusst festgelegt, in welchem Rahmen mit den Kindern gearbeitet wird.

Das Ergebnis dieses Tages wurde direkt umgesetzt: Der Werkraum wurde eingerichtet und wird nun regelmäßig in Kleingruppen und in Begleitung genutzt.

Auch die Familien waren beteiligt und unterstützten uns bei der Materialsammlung. Der Werktisch selbst ist eine Spende, die wir über die Handwerksinnung erhalten haben – dafür bedanken wir uns herzlich.

In der Koalagruppe planen die Kinder bereits ihre erste Ausstellung gemeinsam mit einer PIA-Studierenden, die ihre Abschlussarbeit im Werkraum mit den Kindern gestaltet.

Text und Bilder: Britta Fröbus-Herrmann

Aschermittwoch mit vielen Ideen und Vorsätzen der Kinder

Am Aschermittwoch haben wir im Morgenkreis des Evangelischen Familienzentrums Rönskenhof, Teil der Evangelischen Kinderwelt Dinslaken, über die Bedeutung von Aschermittwoch und der Fastenzeit gesprochen. Anschließend haben wir die Geschichte „Jesus in der Wüste“ mithilfe des Sandtischs erzählt. Die Kinder hatten viele Ideen, worauf sie selbst verzichten könnten.

Eine Idee eines Kindes fand besonders großen Zuspruch. Nach einer gemeinsamen Abstimmung möchte die Mehrheit der Kinder bis Ostern darauf achten, dass ihre Gruppe besonders aufgeräumt ist, und sich dabei gegenseitig besser unterstützen. Ganz nach dem Motto: „Viele Hände, schnelles Ende“, wie ein Kind es ausdrückte.

Als Zeichen für das Ende der Faschingszeit und den Beginn der Fastenzeit haben wir Luftschlangen verbrannt. Wer wollte, durfte sich mit der Asche ein Kreuz auf die Stirn malen lassen Anschließend konnten die Kinder ihr eigenes Kreuz basteln und gestalten.

Schon an diesem Morgen setzten die Kinder ihre guten Vorsätze besonders gut um.

Text und Bilder: Kerstin Günther