Freispiel

Freispiel umfasst die Möglichkeit, dass Kindern den Spielort, den Spielinhalt, den Spielpartner sowie den zeitlichen Umfang des Spieles frei wählen.

Wo findet Freispiel statt:

  •   Rollenspielbereich
  •   Konstruktionsbereich
  •   Außengelände
  •   Flurbereich
  •   Kreativitätsbereich
  •   Neben- und Gruppenraum

Förderbedarf

Durch das Beobachten und die Dokumentation des Entwicklungsverlaufes des Kindes ist es möglich, speziellen Förderbedarf festzustellen. Es findet ein Austausch im Mitarbeiterteam sowie mit den Familien statt. Ggfs. wird in Zusammenarbeit mit externen Therapeuten ein individuelles Förderangebot entwickelt.

Frühförderung

Der Begriff Frühförderung ist eine Sammelbezeichnung für pädagogische und therapeutische Maßnahmen für Kinder wie Logopädie, Ergotherapie und Motopädie.

 

Fortbildung

Regelmäßige Fort- und Weiterbildung sorgt für Qualität in der pädagogischen Arbeit und ist somit verpflichtend für das Personal.

 

Fotograf

Einmal im Jahr besucht uns der Fotograf in der Kita. Morgens werden Einzelaufnahmen gemacht (Geschwisterbilder, wenn alle in der Kita sind):

Nachmittags sind Geschwister- und Familienfotos nach Anmeldung möglich.

Die Abwicklung erfolgt online (Eltern können über einen eigenen Zugang nur ihre Fotos sehen und bestellen).

Aufgrund des Datenschutzes muss für die Kinder eine Datenschutzerklärung ausgefüllt werden, wenn sie fotografiert werden dürfen.

Erkrankung

Das Fehlen des Kindes auf Grund von Erkrankung ist umgehend in der Kindertagesstätte zu melden. Bei meldepflichtigen Erkrankungen darf das Kind die Gemeinschaftseinrichtung erst wieder nach Vorlage eines ärztlichen Attestes besuchen. Stellen die Mitarbeitenden Wesensveränderung, erhöhte Temperatur, Erkältungssymptome sowie Anzeichen von Durchfall, Erbrechen, Hautirritationen, Bindehautentzündung, Nissen von Kopfläusen oder Ähnliches fest, muss das Kind umgehend aus der Kindertagesstätte abgeholt werden.

Die Erreichbarkeit der Personensorgeberechtigten muss durch das sofortige Aktualisieren der eigenen Rufnummern sowie durch die Angabe von Notfallkontakten gewährleistet sein.

Bei Fieber, Durchfall oder Erbrechen darf das Kind die Kindertagesstätte frühestens 48 Stunden nach dem letzten Symptom wieder besuchen. Kinder, denen fiebersenkende Medikamente verabreicht wurden, dürfen in der Kindertagesstätte nicht betreut werden.

Entwicklungsgespräche

Die Entwicklungsgespräche sind individuelle Gespräche zwischen Familien und Fachkräften. Sie tauschen sich hierbei über die Entwicklung des Kindes, über Besonderheiten und seine Stärken aus. In der Regel finden sie einmal im Jahr statt. Hierzu werden Termine vereinbart.

Eingewöhnung

Die Eingewöhnung dauert bis zu vier Wochen. Nur durch eine sanfte Eingewöhnung kann eine gute Vertrauensbasis zwischen Ihrem Kind und der Bezugsfachkraft entstehen. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit und bleiben Sie im Austausch mit den KollegInnen.

Elternabende

Wir bieten unterschiedliche Themenbereiche als Abendveranstaltung an. Zum Beispiel:

–  erster Abend für neue Eltern der Neuaufnahmen
– Elternabend zur Erläuterung der Konzeption
– Elternvollversammlung und Wahl des Elternbeirates
– Themenelternabend zum Beispiel zu den Themen „Schulfähigkeit“, „Wege aus der Brüllfalle“
– Elternseminare zu kindorientierten Maßnahmen
–  Mitgliederversammlung Förderverein

Elternvertretende / Elternbeirat

Die Elternvertretenden / der Elternbeirat wird von den Eltern gewählt. Der Elternbeirat vertritt die Interessen der Elternschaft gegenüber dem Träger und der Leitung. Das Mandat des Elternbeirats endet mit der Wahl eines neuen Elternbeirates. Der Elternbeirat ist vom Träger der Einrichtung rechtzeitig und umfassend über wesentliche Entscheidungen in Bezug auf die Einrichtung zu informieren.

Alle Gremien der Elternmitwirkung, so auch der Elternbeirat, sollen die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Eltern, dem Träger und dem pädagogischen Personal sowie das Interesse der Eltern für die Arbeit der Einrichtung fördern.

Die Aufgaben des Elternbeirates bemessen sich an den Regelungen im Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (§ 9 (4) Kinderbildungsgesetz – KiBiz und dem Ersten KiBiz-Änderungsgesetz). Der Elternbeirat vertritt insbesondere die Interessen der Elternschaft gegenüber dem Träger und der Leitung der Einrichtung.

Dienstplan –

Ohne ihn läuft nichts!

Der Dienstplan regelt eine vollständige Gruppenabdeckung der Bezugserzieherin in der Zeit von 7.00 – 16.30 Uhr. Somit haben alle Eltern die Möglichkeit, die Bezugserzieherin der jeweiligen Gruppe bei der Abholung anzutreffen, um eine kurze Übergabe des Tages zu besprechen.

Dienstbesprechung …

… als Zusammenkunft des Teams zum Austausch wichtiger Angelegenheiten

Die Dienstbesprechung findet nach der Kitazeit einmal im Monat statt, um Termine und Themen für die Kita zu besprechen.

Datenschutz

Jede Person, die in unserer Kita in jeglicher Form mit personenbezogenen Daten umgeht, erklärt sich durch Kenntnisnahme und Unterschrift mit dem einrichtungsinternen Datenschutzkonzept einverstanden. Dies regelt unter anderem zB: personenbezogene Daten werden in keinem Fall ohne Einverständnis des Betroffenen mit Außenstehenden geteilt. Personenbezogene Daten werden nicht per E-Mail versandt und nicht im Internet veröffentlicht.

Elternbriefe werden über bcc versandt, um den Datenschutz zu wahren.

Der Elternbeirat erstellt in jedem Jahr eine Kontaktliste, in die Sie sich freiwillig eintragen können. So wird zB das Verabreden der Kinder untereinander erleichtert.

Christ sein…

… und Gott und seinen Nächsten lieben…

In unserem Alltag gehören christliche Geschichten genauso dazu wie christliche Lieder. Neben den Festen versuchen wir auch, in bestimmten Abständen den Kindern  den Besuch in der Kirche näher zu bringen: durch eigene Gottesdienste, die zusammen mit den Kindern vorbereitet und gefeiert werden.

Café/Caravan…

… sind zwei beliebte Spielbereiche in der Halle.

Dort können sich bis zu fünf Kinder gruppenübergreifend zum Spielen treffen. So lernen sie sich auch untereinander kennen. Der Caravan lädt zum Bücherschauen ein. In der Halle haben die Kinder mehr Ruhe, da dort nur wenige Kinder spielen.

Catering

Für das tägliche Mittagessen ist durch unseren Caterer „Wachtmeister“ gesorgt.

Einen Wochenplan der angebotenen Speisen entnehmen Sie dem Plan an den Gruppen. Es besteht die Möglichkeit, zwischen Vollkost, vegetarischen Gerichten und schweinefleischloser Kost zu wählen. Die Bestellung des Essens für Ihr Kind und die Bezahlung erfolgt über die Kitafino-App.

 

Bildung- und Teilhabepaket der Landesregierung (BuT)

Mitmachen möglich machen: Mit dem Bildungspaket bekommen 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche neue Zukunftschancen.

Wenn Sie leistungsberechtigt nach dem SGB II (insbesondere Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld) sind oder Sozialhilfe nach dem SGB XII oder nach § 2 AsylbLG oder Wohngeld oder den Kinderzuschlag bekommen, haben auch Ihre Kinder Anspruch auf die Leistungen in Bezug auf Mittagessen in der Kita, Ausflüge mit der Kita, Angebote zu Kultur, Sport und Freizeit.

Die Anträge hierzu sind beim Jobcenter zu stellen, einen Bewilligungsbescheid legen Sie bitte der Kitaleitung vor und laden diesen zur Mittagessensabrechnung bei Kitafino hoch.

Bildung

Unser Bildungskonzept orientiert sich an den gesetzlichen Vorgaben des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) und des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in Nordrhein-Westfalen. Es orientiert sich außerdem an der Vereinbarung zu den Grundsätzen über Bildungsarbeit der Tageseinrichtungen für Kinder – Bildungsvereinbarung NRW – sowie an wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Folgende Bildungsbereiche finden Berücksichtigung:
– Bewegung
– Ernährung, Körper und Gesundheit
– Sprache
– Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung
– Musisch-ästhetische Bildung
– Religion und Ethik
– Mathematische Bildung
– Naturwissenschaftlich-technische Bildung
– Ökologische Bildung
– Medien

Beziehungsarbeit

Die pädagogische Arbeit in unserer Kindertagesstätte ist in erster Linie Beziehungsarbeit.

Unsere Mitarbeiter verfügen über eine gute Kontakt- und Beziehungsfähigkeit, die geprägt ist von Einfühlungsvermögen, Annahme, Akzeptanz und Interesse am Anderen. Sie initiieren und gestalten für die Kinder und deren Familien eine Beziehungsqualität, die auf Vertrauen, Offenheit und Transparenz sowie auf wertschätzenden Umgang aufbaut. Sorgen und Probleme von Kindern und Eltern werden ernstgenommen und sensibel bearbeitet.

Der Ablösungsprozess vom Elternhaus (siehe auch Eingewöhnung nach dem Berliner Modell) geschieht vorsichtig und ist geprägt durch ein einfühlsames Führen und Motivieren durch die Erzieher. Das Kind soll spüren, der Erzieher freut sich auf mich und die Gruppe braucht mich. Aktive Unterstützung, Sozialkontakte aufzubauen, werden durch eine Methodenvielfalt und sensibles Eingehen auf die Bedürfnisse des Kindes erreicht.

Deshalb ist uns der Erhalt der Stammgruppe sehr wichtig. Die Stammgruppe bildet den Ausgangspunkt für individuelles Spiel, Freundschafts- und Spielgruppen, die auch Kinder der anderen Gruppen mit einschließt. Die Stammgruppe stellt den Ort dar, wo die Kinder ihre erwachsenen Bezugspersonen antreffen, wo sie ihr Fach haben,  ihre Geburtstagsfeier feiern und wo sie Absprachen treffen. Dort findet das Kind Orientierung und Hilfe. So wird die Stammgruppe zum Ort, der dem Kind Sicherheit gibt und Rückzugsmöglichkeit. Es erfährt eine Zugehörigkeit und ein Gemeinschaftsgefühl. Als positive Erfahrungen in der Gemeinschaft sollen die Kinder Gefühle wie Geborgenheit, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl und Freundschaft erfahren. Je nach Persönlichkeit und Reife ist die Gruppe von unterschiedlich hoher Bedeutung.

Bringsituation

Die Kinder werden morgens bis spätestens 09:00 Uhr in den Gruppen erwartet. In unserer Einrichtung werden die Kinder, wenn sie ankommen, persönlich empfangen und begrüßt. Dabei werden zB Schwierigkeiten in der Trennung akzeptiert und die Kinder von unserem pädagogischen Fachpersonal unterstützt, sich von den Eltern zu lösen. Gemeinsam werden dann die Eltern verabschiedet. Die Eltern haben die Möglichkeit, eine kurze Zeit in der Gruppe zu verweilen und ihr Kind angemessen zu verabschieden.

Zudem bietet die Bringsituation den Rahmen für kurze Tür-und-Angel-Gespräche, in denen kleine Anliegen (zB Abholberechtigungen) angesprochen oder Termine vereinbart werden können. Dieser Austausch sollte nicht länger als ca. drei bis vier Minuten dauern. Durch diese Art des Austausches ermöglichen wir den Eltern, in Abholsituationen über das Tagesgeschehen und die Aktivitäten ihres Kindes informiert zu werden.

Brauchtumspflege

Wir sind eine evangelische Einrichtung, daher feiern wir St. Martin, Nikolaus, Weihnachten,  Ostern und Erntedank. Liedgut mit christlichen Inhalten sowie Gottesdienste und Gebete gehören für uns zur erlebbaren Religionspädagogik.

Betreuungsvertrag

Der Betreuungsvertrag sowie die Kita-Ordnung regeln in ihrer jeweils gültigen Form die vertragliche Vereinbarung zwischen den Personensorgeberechtigten und der Kindertagesstätte. Erst die Unterzeichnung durch den Träger/ Kita- Leitung wirkt bindend.
Bevor es zum Abschluss des Betreuungsvertrages kommt, sind eine schriftliche Platzzusage und deren Bestätigung notwendig.

Bewegung

Über den Körper und die Bewegung setzen sich Kinder mit ihrer Umwelt auseinander, lernen, sich selbst einzuschätzen und gewinnen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. In den ersten Lebensjahren lernen Kinder in erster Linie über Wahrnehmung und Bewegung. Das konkrete Handeln und der Einsatz aller Sinne sind ein ganzheitlicher Prozess. Dieser bewirkt, dass Kinder ihre Umwelt erfassen, strukturieren und für sich selbst rekonstruieren. So gewinnen Kinder Erkenntnisse, die sie auf die Umwelt einwirken und diese verändern lassen

Bildungsdokumentation / Beobachtung

Die Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen Ihres Kindes ist ein wichtiger Bestandteil und bildet die Grundlage unserer täglichen Arbeit. Die Entwicklung der Kinder dokumentieren wir mit folgenden Verfahren:

  • Portfolio
  • Lerngeschichten
  • Baum der Erkenntnis

Buchungszeiten / Buchungsbedarf

Die Zeit, in der Ihr Kind in der Kita betreut wird, vereinbaren Sie über den Betreuungsvertrag mit der Einrichtung.

Bitte halten Sie die tägliche Betreuungszeit ein, in dringenden Fällen sprechen Sie Abweichungen bitte mit dem Personal ab.

Bei einer Betreuungszeit von 25 Std. ist eine Betreuung von 7.00 bis 12.30 Uhr vereinbart.
Bei einer Betreuungszeit von 35 Std. ist eine Betreuung von 7.00 bis 14.30 Uhr inbegriffen.
Bei einer Betreuungszeit von 45 Std. ist eine Betreuung von 07.00 bis 16.30 Uhr durch unser pädagogisches Personal gewährleistet.

Die Kinder können selbstverständlich auch früher aus der Kita abgeholt werden. Siehe auch: Abholzeiten, Öffnungszeiten

Die Betreuungszeiten werden jährlich (November) für das darauffolgende Kitajahr  (August – Juli) abgefragt und sind dann nach Genehmigung durch das Landesjugendamt (März) mit Vertragsänderung wiederum für ein Jahr bindend vertraglich bestätigt.

Bärengruppe

Eine unserer Regelgruppen; 25 Kinder 3-6 Jahre

Frühstück

….bringen die Kinder von zu Hause mit. Es sollte ein kleiner gesunder und abwechslungsreicher Imbiss sein. Süßigkeiten (Schokoladenriegel, Bonbons usw.) gehören nicht dazu. Getränke (Mineralwasser und Tee) stehen jederzeit zur Verfügung. Bitte verzichten Sie auf das Mitgeben von Trinkflaschen und Trinkpäckchen jeglicher Art.

Igelgruppe

Unsere U3-Gruppe; 20 Kinder, davon 14 Kinder 3-5 Jahre und 6 Kinder U3

Spatzenchor

Wird gebildet von allen über 4-jährigen Kindern der Kita, unterstützt und begleitet durch die Kantorin, Frau Daniela Grüning aus der Kirchengemeinde Dinslaken.

Frühstück

….bringen die Kinder von zu Hause mit. Es sollte ein kleiner gesunder und abwechslungsreicher Imbiss sein. Süßigkeiten (Schokoladenriegel, Bonbons usw.) gehören nicht dazu. Getränke (Mineralwasser und Tee) stehen jederzeit zur Verfügung. Bitte verzichten Sie auf das Mitgeben von Trinkflaschen und Trinkpäckchen jeglicher Art. Am letzten Freitag im Monat wird ein gemeinsames Frühstück durchgeführt.