- Alle Fluchtwege in unserer Kita sind durch Schilder gekennzeichnet und unbedingt frei zu halten.
- Fluchtwegeplan hängt aus, der Sammelpunkt ist auf der Gemeindewiese.
- Alle Gruppen haben einen eigenen Zugang/Fluchtweg nach draußen.
- Regelmäßige Übungen mit den Kindern
Archiv: Kita-ABC
Feste
Im Laufe der Kitazeit feiern wir die verschiedensten Feste:
- auf Gruppenebene (Geburtstage)
- gruppenübergreifend
- mit der ganzen Familie (Erntedank, St. Martin)
- Feste, die ihren festen Platz im Jahreslauf haben
- weltliche und christliche Feste
- Feste, die sporadisch gefeiert werden wie Jubiläen, Gemeindefeste, Sommerfeste…
- stehen manchmal in Verbindung mit einem Gottesdienst
- Die Aufsichtspflicht obliegt den Personensorgeberechtigten.
- Es dürfen bei Festen keine privaten Fotos gemacht werde (auf denen auch andere Kinder/Personen zu sehen sind).
Ferien
- Ferien sind wichtig und dienen der Erholung – auch der Ihres Kindes.
- Ferienzeiten sind zwei Wochen in den Sommerferien und die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr.
- Die Zeiten werden rechtzeitig mit der Jahresplanung bekanntgegeben, Sie dürfen uns diesbezüglich aber auch gerne ansprechen.
Unfallversicherung
Alle Kinder in der Einrichtung sind in der gesetzlichen Unfallversicherung. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf alle Tätigkeiten, die im ursächlichen Zusammenhang mit dem Besuch in der Einrichtung stehen. Hierzu gehören auch gemeinsame Ausflüge und Besichtigungen.
Aufnahmevertrag
Über die Betreuung Ihres Kindes, in der Tageseinrichtung für Kinder, schließen Sie mit der Evangelischen Kinderwelt Dinslaken einen Vertrag.
Familienzentrum
- zertifiziert seit Juni 2011, alle 4 Jahre regelmäßige Zertifizierung
- Hier werden verschiedene Angebote für Familien und Kindern in ihren individuellen Lebenslagen gebündelt und verbindlich miteinander vernetzt.
- Vernetzung mit unterschiedlichen Institutionen und Organisationen im Bereich Familie, Förderung, Bildung
- Kurse für Eltern und Kindern in allen gewünschten Bereichen
- können über das Familienzentrum gebucht werden
- findet am Nachmittag oder Abend statt
Familienbegleitend / Familienunterstützend
- Jede Familie ist individuell und einzigartig mit eigenen Lebensumständen und Schwerpunkten.
- Es ist uns wichtig, unsere Familien individuell wahrzunehmen, zu respektieren und zu akzeptieren.
- Möglichst hohe Bereitschaft / Transparenz, um die einzelne Familie ihren Umständen entsprechend zu ergänzen und zu unterstützen. Gemeinsam zu arbeiten, wo es möglich ist und sich zu ergänzen, wo es nötig ist…
- Wir sind Ansprechpartner für Probleme und helfen entweder selber oder können an geeignete Helferstellen vermitteln.
- Darüber hinaus bieten wir die Möglichkeit für Eltern zum gegenseitigen Austausch und Kennenlernen (siehe auch Eltern-Café) und stehen in Kooperation zur Elternberatungsstelle. Weiterhin stellen wir beispielsweise auch Kontakt zur Frühförderstelle, psychologischen Beratungsstelle, Starke Eltern-Starke Kinder, Kinderschutzbund her.
- versuchen, auf unterschiedliche Bedürfnisse und Strukturen mit Blick auf unser Gesamtkonzept Rücksicht zu nehmen
- Jede Familie ist anders, wir bitten auch um Rücksicht und Toleranz anderen Familien gegenüber.
Partnerschaftlich:
- legen Wert auf einen partnerschaftlichen Umgang mit den Kindern und den Eltern
- fördert die gute Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes
- Kinder werden mit ihren Sorgen, Ängsten, Nöten ernst genommen und entsprechend begleitet.
- Die Meinung der Kinder ist uns wichtig (Partizipation) und fließt in die tägliche Arbeit mit ein.
- achtsamer Umgang mit dem Anderen
Färbergarten
- ein Projekt der Wackelzahngruppe zusammen mit einer Biologin zum Thema Nachhaltigkeit und Naturerfahrungen
- Beinhaltet verschiedene Pflanzen, die gepflanzt und artgerecht versorgt werden müssen, um später damit zu arbeiten. Die Farben dieser Pflanzen werden zum Einfärben verschiedenster Stoffe und Materialien eingesetzt.
Experimentieren
- Kinder sind neugierig und wissensdurstig.
- Experimentieren ist ein Grundbedürfnis und Voraussetzung fürs Lernen.
- Die Kinder haben die Möglichkeit, mit vielen ungefährlichen Materialien in der Kita frei zu experimentieren (z.B. Wasser, Sand, Seife, Bastelmaterialien, Knete, Bausteine).
- angeleitetes, zielorientiertes Experimentieren, um Erfahrungen, Erfolge, Ideen zu vermitteln
- Experimentierprojekte
- Wir ermutigen die Kinder, Dinge selber auszuprobieren.
- Teilnahme an „Kleine Forscher ”
- Heranführung an naturwissenschaftliche Themen, grundlegende Inhalte über Natur und ihre Umgebung
- Wissenserweiterung
- Färbergarten
Essen
- In der Kita können die Kinder frühstücken und Mittag essen.
- Am Nachmittag wird ein Snack angeboten.
- Frisches Obst und Gemüse wird angeboten.
- Sollte Ihr Kind an Lebensmittelunverträglichkeiten leiden oder (z.B.) kein Schweinefleisch essen dürfen, informieren Sie uns bitte.
- Mahlzeiten werden immer in einem Gruppenverbund eingenommen.
- Gesunde, ausgewogene Ernährung ist uns wichtig und ist wichtig für eine gesunde körperliche und geistliche Entwicklung.
- Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert nachhaltig die Gesundheit der Kinder.
- sich an Neues, Unbekanntes herantrauen, probieren
- Umgang mit frischen Lebensmitteln, Herkunft und Zubereitung
- Kinder bestimmen mit, was sie essen wollen
Erziehungsauftrag
- Der Erziehungsauftrag obliegt in erster Linie den Personensorgeberechtigten.
- Sie als Eltern sind die Spezialisten für ihr Kind.
- Kita arbeitet familienergänzend/familienunterstützend
- Die Mitarbeitenden der Kita können unterstützende Berater oder Helfer sein und Ihren Erziehungsauftrag begleiten.
Erste Hilfe
- Alle Mitarbeitenden der Kita sind in der „Ersten Hilfe” unterwiesen und geschult und nehmen regelmäßig an Erste-Hilfe-Kursen/Auffrischungskursen teil.
- Zu unseren Ausflügen nehmen wir immer ein Erste-Hilfe-Set mit.
- Alle Allergien und Unverträglichkeiten müssen bekannt sein.
- Aktuelle Telefonnummer hinterlegen
Unfälle:
- Ihr Kind ist in der Kita sowie bei Ausflügen und Veranstaltungen der Kita versichert.
- Kleinere Verletzungen oder Unfälle werden wir mit einem Kühlpack oder Pflaster versorgen (und trösten). Dies wird in unserem Verbandbuch notiert. Wir informieren den Abholer Ihres Kindes darüber.
- Sollte Ihr Kind einen Unfall haben, der mit den oben genannten Mitteln nicht zu versorgen ist, werden wir Sie telefonisch informieren.
- Sollte schnelle ärztliche Hilfe erforderlich sein, dient unser erster Anruf (zum Wohle des Kindes) dem Rettungswagen.
- Bei Unfällen müssen wir einen Unfallbericht schreiben. Bitte geben Sie uns Bescheid, wenn Sie mit Ihrem Kind aufgrund eines Unfalls oder einer Verletzung aus der Kita den Arzt aufsuchen.
Entwicklungsgespräche
- finden einmal im Jahr nach vorheriger Terminabsprache statt
- sind verpflichtend
- beinhalten den aktuellen Entwicklungsstand auf Grundlagen unserer Bildungsdokumentation
- findet zwischen den Personensorgeberechtigten und den Mitarbeiterinnen der Gruppe statt
- werden schriftlich dokumentiert/festgehalten und von beiden Seiten unterschrieben
- kann verbindliche Absprachen beinhalten
- nach Bedarf
Elternbeirat
- wird einmal im Jahr (auf Gruppenebene) gewählt
- Alle gewählten Personen der Kita (2 pro Gruppe) bilden den Elternrat.
- Zwei Elternteile je Gruppe sind die Elternvertreter und gehören zum Elternbeirat.
- hat 1. Vorsitzenden und 1. Vertreter
- ist das Sprachrohr zwischen Eltern und pädag. Personal
- soll die Arbeit zwischen den Eltern, dem Träger und dem pädagogischen Personal für die Arbeit in der Kita fördern/unterstützen/begleiten
- hat Pflichten und Rechte
- steht im regelmäßigen Austausch mit der Leitung der Einrichtung
- zweimal jährlich Kindergartenbeiratssitzung
- Die Aufgaben des Elternbeirates richten sich nach den Regelungen im Gesetz zur frühen Förderung und Bildung für Kinder.
- hat Schweigepflicht
Rat der Einrichtung:
- wichtiger Bestandteil unsere Arbeit in der Kita
- besteht aus:
- den pädagogischen Mitarbeitern der Einrichtung
- dem Elternrat (2 Eltern aus jeder Gruppe)
- einem Trägervertreter
- trifft sich mind. einmal im Jahr
- berät die Grundsätze der Bildungs- und Erziehungsarbeit sowie die räumliche, sachliche und personelle Ausstattung
Elternarbeit
- Elternarbeit und Elternmitarbeit sind wichtige Bestandteile unserer Arbeit.
- eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und pädagogischen Mitarbeitern zum Wohle des einzelnen Kindes
- zur Bereicherung, Unterstützung der Kitaarbeit, unterschiedliche, vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten wie: Elternbeirat, Spatzen- Café, Projekte, Feste usw.
- Elternberatung in Form von spontanen Tür- und Angelgesprächen, terminierten Elterngesprächen, Anamnesegesprächen, Entwicklungsgesprächen
- Offene Sprechstunde (Leitung)
Eingewöhnungsphase
- bildet die Grundlage einer vertrauensvollen Zusammenarbeit
- ist eine sehr intensive und sensible Zeit
- orientiert sich stark an Ihrem Kind
- so angenehm, individuell und nachvollziehbar wie möglich zu gestalten
- angelehnt an das “Berliner Modell”
- dauert unterschiedlich lang
- kontinuierlicher Gesprächsaustausch mit den Eltern, enge Zusammenarbeit
- Schwerpunkte: Ankommen, Umschauen, Vertrauen fassen, Sicherheit gewinnen
Eingangstüre
- nur während den Bring-und Abholzeiten ist die Eingangstüre geöffnet
- außerhalb dieser Zeiten bitte klingeln
- Unserer Eingangstüre ist in den Kernzeiten (9.00 Uhr – 12.15 Uhr, 12.30 Uhr-14.00 Uhr, 14.15 – 15.00 Uhr) verschlossen.
- Die Abholphasen werden an der Eingangstüre von einer Mitarbeiterin begleitet.
- im Eingangsbereich keine Abstellmöglichkeit für Kinderwagen
Fahrräder und sonstige Fahrzeuge oder Transportmittel:
- Fahrzeuge, die vor der Kita abgestellt werden, bitte immer abschließen
- Kinderwagen und Buggys dürfen nicht im Eingangsbereich stehen oder die Fluchtwege versperren. Bitte nehmen Sie diese wieder mit nach Hause oder sprechen Sie uns an.
- Für fehlende oder defekte Fahrzeuge übernehmen wir keine Haftung.
Ehrenamtliche Mitarbeit
- ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, die regelmäßig in die Kita kommen und den Kindern gut bekannt sind
- bereichern den Alltag der Kinder und unterstützen unsere Arbeit
- werden fachlich und pädagogisch angeleitet und begleitet
- unterstehen der Schweigepflicht
Demokratie (Kinderparlament)
- seit 2019 ein Kinderparlament
- Kinder haben eine Meinung und dürfen diese sagen.
- Kinderparlament im Rahmen der Partizipation
- Aus jeder Gruppe sind 2 Kinder gewählt worden, welche die Interessen der Gruppe von einzelnen Kinder im Kinderrat vertreten.
- 2 Erzieherinnen begleiten dieses kontinuierlich.
- regelmäßige Treffen
- Mitgestaltung von Feiern und Festen, Mittagessen, Regeländerungen…
Dienstbesprechungen
- finden jeden Dienstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt
- Einmal in der Woche findet das Kleinteam auf Gruppenebene statt.
- Planung der pädagogischen Arbeit, Absprachen, Termine, Fallbesprechungen, Zeit zum Reflektieren, gegenseitiger fachlicher Austausch, Weiterbildung
Datenschutz
- Alle Berichte, Fotos, Filme unterstehen dem Datenschutz und dürfen ohne Erlaubnis der Personensorgeberechtigten nicht an Dritte weitergegeben werden.
- Alle Daten, die Sie an uns weitergeben, werden vertraulich behandelt, unterliegen dem Datenschutz und dürfen von uns nicht an Dritte weitergegeben werden.
- Privates Fotografieren oder Filmen ist verboten.
- Alle Daten der Kinder werden für eine gewisse Zeit archiviert und dann vernichtet.
- Datenschutzentbindungen müssen unterschrieben vorliegen.
- Auch Mitarbeitende unterliegen dem Datenschutz. Bitte respektieren Sie, wenn wir Ihnen keine persönlichen Auskünfte über Kollegen geben (Urlaub, Krankheit, Fehlzeiten).
Christliche Werte
- evangelischer Kindergarten
- Zuordnung Kirchengemeinde Bruch, Betsaal Bruch
- regelmäßige Besuche der Pfarrerin/des Pfarrers in der Kita
- regelmäßige Besuche in der Kirche
- Mitgestaltung von Gottesdiensten
- finden sich bei uns im Alltag und täglichen Miteinander wieder (Teilen, respektvoller Umgang, Helfen)
Chancengleichheit
- für alle Familien
- für das einzelne Kind, entsprechend seiner Entwicklung gefordert/gefördert/ unterstützt zu werden
- Jeder ist ein Individuum und wird auch als solches gesehen und wahrgenommen.
- Bildungschancen für alle Kinder, angemessenes pädagogisches Arbeitsmaterial
- freie Entfaltung der Persönlichkeit
- Keiner soll aufgrund von Handicaps benachteiligt sein.
- gleiche Chancen durch frühe Bildung
- Jedes Kind hat unabhängig von seinem Geschlecht, seiner Herkunft, seiner kulturellen und ethnischen Zugehörigkeit sowie dem sozialen Status seiner Familie optimale Entwicklungsmöglichkeiten und kann seine Potentiale entfalten.
- Gleiche Startbedingungen ermöglichen gleiche Chancen.
- Teilnahme an Bildungsangeboten
- qualitativ hochwertiges Betreuungsangebot durch individuelle, anregende und vielfältige pädagogische Förderung
- sprachliche Bildung
Café
- Unser Café dient im Vormittagsbereich (nach dem Morgenkreis) den Kindern aller Gruppen als gruppenübergreifender Frühstücksbereich.
- bietet ca. 20 Kindern Platz zum gemeinsamen Frühstück
- eine Ansprechperson/Aufsichtsperson, die zusätzlich zum selbstmitgebrachten Frühstück der Kinder einen gesunden Snack vorbereitet, bereitstellt und bei der Getränkeausgabe (Wasser, Milch, Tee, zeitweise Kakao) behilflich ist
- 9.15 Uhr bis 11.00 Uhr
- Möglichkeit, dass eine Mittagessensgruppe dort isst
Spatzen-Café
- findet wöchentlich, außer in den Schulferien, am Donnerstagnachmittag von 15.00 Uhr bis 17.00 statt
- von Eltern durchgeführt und vorbereitet
- lockeres Zusammentreffen von interessierten Familien mit/ohne Kindern aus dem Bezirk
- zum Klönen und Treffen
Brücher Spatzennest
- Der Name unserer Kita, Brücher vom Bezirk Bruch abgeleitet, Spatz der Piepmösch auf unserem Taufbecken
- “Wie ein Vogel im Nest”
- flügge werden, behütet und gestärkt werden
Bringen
- je nach Buchung ab 7.00Uhr
- Bis spätestens 9.00 Uhr, dann beginnen die Morgenkreise in den Gruppen und die Kinder und Mitarbeiterinnen starten gemeinsam in den Tag. Zeit zum Umziehen, Ankommen und Verabschieden mit einplanen…
- Sollten Sie ihr Kind außerhalb der Öffnungszeiten bringen, bitten wir um eine vorherige, rechtzeitige, kurze telefonische oder persönliche Mitteilung.
- Bitte übergeben Sie ihr Kind an eine(n) Mitarbeitende(n), erst dann beginnt unsere Aufsichtspflicht.
Brauchtumspflege
- Feste und Feiern im Jahreslauf (St. Martin mit Umzug und Feuer, Nikolaus, christliche Feste wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten)
- Kontakte mit unterschiedlichen Vereinen im Bezirk
Brandschutzverordnung
- Notausgänge sind gekennzeichnet.
- Umgang mit Feuer wird thematisiert.
- Brandschutzverordnung hängt aus.
- Löschdecken in den Gruppen
- Sammelstelle auf der Gemeindewiese
Bildungsdokumentation (Foto – Ordner – Portfolio)
- sind verpflichtend und orientieren sich an den gesetzlichen Vorgaben des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) und des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in NRW
- Ihr Kind hat einen eigenen Ordner mit Namen und Foto.
- Ein entsprechender Ordner wird von den Eltern mitgebracht.
- Wir dokumentieren die einzelnen Entwicklungsstufen, orientiert an den Bildungsbereichen, mit Hilfe von Fotos, Statements, Lerngeschichten.
- Ihr Kind hat die Möglichkeit, diesen Ordner mitzugestalten und mit Inhalt zu füllen.
- Baum der Erkenntnis
- Liseb, Sismik, Seldak, Sprachentwicklungsbögen
- Die Ordner sind Eigentum des jeweiligen Kindes.
- Kinder haben selbstständigen Zugang zu ihren Ordnern.
- Ihr Kind bestimmt, wer ihn anschauen darf.
- Bevor wir die Ordner in Elterngesprächen/Elternsprechtagen einsetzen, holen wir uns im Vorfeld die Einverständniserklärung der Kinder ein.
Bildungsbereiche
- Sport und Gesundheit
- Sprache und Kommunikation
- Ästhetik (Kunst und Musik)
- Entwicklung naturwissenschaftlicher Grundfähigkeiten
- Soziales und Religion und Ethik
- Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildungsauftrag
- Ökologische Bildung
- Medien