- Bitte versehen Sie alle Anziehsachen, Taschen, Dosen (Schnuller) mit Namen Es macht vieles leichter. Die meisten Kinder kennen ihr Eigentum, trotzdem kann es mal passieren, dass etwas nicht wieder erkannt wird. Dies erleichtert für alle Beteiligten das Suchen und Finden.
- Verwechslung der Kleidung wird ausgeschlossen.
Archiv: Kita-ABC
Jahresplanung
- Halbjährliche Informationen über Themen und Termine bekommen Sie per E-Mail.
- Ergänzende Termine und Änderungen entnehmen Sie bitte den Aushängen oder per E-Mail.
Jugendamt
- Wir arbeiten mit diversen Institutionen, wie zB dem Jugendamt, zusammen.
- §8a Kindeswohlgefährdung
Inklusion
- Inklusion funktioniert immer dann, wenn Menschen ohne Behinderung es als selbstverständlich ansehen, mit Behinderten gemeinsam zu leben und zu arbeiten
- Unsere Arbeit fördert dieses Denken.
- barrierefreie Räumlichkeiten
- Bei uns sind alle Menschen, egal mit welchen Stärken oder Schwächen, willkommen.
Interkulturell
- nicht nur evangelische/christliche Kinder und Familien, sondern auch Familien aus anderen Ländern und Kulturkreisen
- Andere Religionen und ethische Grundlagen fließen in unsere alltägliche Arbeit mit ein.
Infektionsschutzgesetz
- wird in Form von einer Belehrung von den Personensorgeberechtigten zu Beginn der Kita-Zeit unterschrieben
- regelt u.a. den Umgang mit Infektionskrankheiten (Attest vom Arzt nach Besuchsverbot), Vorbeugung ansteckender Krankheiten (Meldungen beim Gesundheitsamt)
- auch für das pädagogische Personal verbindlich
Impfen
- Bei der Aufnahme in die Kita ist der Impfpass und das U-Heft vorzulegen.
- Masernimpfung ist Pflicht!
Hygiene
- die Kita unterliegt der Hygieneverordnung (vorgegebene Hygienestandards).
- Wir tragen Einmalhandschuhe beim Wickeln und der Erstversorgung von offenen Wunden.
- regelmäßiges Waschen von Handtüchern etc.
- regelmäßiges Desinfizieren der Oberflächen
- Kinder werden zur eigenen Hygiene angehalten, herangeführt und unterstützend begleitet.
- Hände waschen vor und nach dem Essen
- Toilettengang
Pflegemittel (Cremes…):
- Windeln, Feuchttücher, Sonnencreme werden von jeder Familie selbst mitgebracht und in der Kita deponiert und bei Bedarf unaufgefordert selbst nachgefüllt.
- Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Cremes mit der Aufschrift „Rezeptpflichtig”, „Verschreibungspflichtig” (und „Apothekenpflichtig”) bei Ihrem Kind nicht ohne weiteres anwenden dürfen.
Hospitation
- Eltern haben die Möglichkeit, ihr Kind in der Kita nach Absprache zu begleiten.
- Ihr Kind freut sich, wenn es Ihnen seine Kita zeigen kann.
Hilfen
- Als pädagogisches Fachpersonal stehen wir Ihnen selbstverständlich mit all unserem Wissen und unserer Kompetenz rund ums Kind und Erziehung jederzeit zur Verfügung. Manches kann zwischen Tür und Angel besprochen werden, manches ist zeitintensiver und bedarf eines Termins. Haben Sie keine Scheu, uns anzusprechen!
- gemeinsam eine Lösung finden, diese kann auch außerhalb unseres Tätigkeitsbereiches sein, zB diverse Beratungs- oder Therapiestellen; Unterstützung bei Kontaktvermittlung…
- im Sinne des „Wohles des Kindes” und der Familie
- als Familienzentrum gute Vernetzung
Haftungsausschluss
- Für mitgebrachte Dinge aller Art (Spielsachen, Schmuck, Kleidung, Schuhe, Transportmittel vor der Kita) übernimmt die Kita keine Haftung.
- siehe auch Versicherung
Hausschuhe
- Jedes Kind der Kita besitzt Hausschuhe oder Stoppersocken, die bei Nichtgebrauch in der Garderobe platziert werden.
- möglichst alleine anziehen können
- gut und fest am Fuß sitzen und keine Latschen oder Flip Flops
- bitte mit Namen versehen und gelegentlich die Größe kontrollieren
Handys in der Kita
- Im Rahmen einer guten Kommunikation mit uns, Ihren Kindern und anderen Eltern möchten wir Sie bitten, auf die Benutzung Ihres Handys in der Kita zu verzichten.
Gummistiefel
- Frei nach: „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung” gehen wir bei (fast) jedem Wetter nach draußen. Gummistiefel und Matschhose gehören also zum Kindergartenoutfit dazu.
- Die Gummistiefel werden auf einem Gummistiefelständer platziert.
Gruppenübergreifende Angebote
- ermöglichen Ihrem Kind Kontakte auch zu den anderen Kindern und Mitarbeitenden der Kita, Erweiterung der Sozialkompetenz
- täglich durch Spielsituationen im Flur, dem Frühstücks-Café, dem gemeinsamen großen Morgenkreis am Montag, dem gemeinsamen Außengelände und Besuche in den Gruppen
- Kinder bekommen die Möglichkeit, interessenbezogene Angebote wahrzunehmen.
- gibt auch anderen Mitarbeitenden die Möglichkeit, Kinder zu beobachten (Fallgespräche im Team)
- ist auf jeden Fall eine Chance für alle Beteiligten
- bereichern den Alltag und das Lernumfeld
Gruppeninfomationsheft
- Vor jeder Gruppe befindet sich ein Gruppeninfoheft.
- Nicht jedes Kind liebt es, vom Kindergarten zu berichten. Damit Sie aber trotzdem einen Überblick bekommen, was bei uns jeden Tag so los ist, bemühen wir uns, täglich kurz aufzuschreiben, was wir gemacht haben.
- Bei Fragen sprechen sie uns einfach an.
Grenzen setzen
- Kinder müssen Grenzen testen.
- Grenzen setzen ist manchmal gar nicht so einfach.
- Grenzen und Regeln dienen dem Wohl aller in einer Gruppe.
- Das Einhalten fällt manchmal schwer.
- Grenzen bieten Orientierung und helfen, sich zurechtzufinden.
- Helfen, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden
- Auch Kinder zeigen uns ihre Grenzen.
- sich abgrenzen, die Kinder haben auch die Möglichkeit, sich zurückzuziehen
- Grenzen setzen und Kompromisse finden: gar nicht so einfach
Gottesdienste
- Wir sind ein Teil der Gemeinde Dinslaken Bruch.
- nehmen an Familiengottesdiensten teil und gestalten diese mit, alle Familien und Angehörigen sind herzlich eingeladen
- auch eigene Gottesdienste zB Kitaabschluss vor der Schule
- Manche Gottesdienste werden aber auch intern in der Kita abgehalten.
Getränke in der Kita
- Die Kinder bringen keine eigenen Getränke mit in die Kita.
- Wir bieten Wasser und Tee an. Bei Fragen sprechen Sie uns bitte an.
Genderbewusstsein / geschlechtsspezifische Erziehung
- In unserer Einrichtung findet keine „geschlechtsspezifische Erziehung” statt.
- Auch Jungen spielen mit Puppen und Mädchen mit Autos.
- Kinder haben gleiche Chancen und teilen Gleichheit.
- Eigene Bestandsaufnahme, kritische Auseinandersetzung und Reflexion zu diesem Thema sind wichtig.
Gemeinde
- Die Kita ist ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde.
- hat dort einen festen Platz und wird in der Gemeindearbeit berücksichtigt und mit eingebunden
- Anknüpfung an Kinder- und Jugendarbeit
- Räumlichkeiten der Kirchengemeinde werden von der Kita mitgenutzt
- Zusammenarbeit mit Pfarrer/in und Küster/in
- Gemeindefeste/Gemeindewiese
Geburtstage
- Geburtstage in der Kita sind immer etwas ganz besonderes für Ihr Kind.
- Das Geburtstagskind steht im Mittelpunkt.
- unterschiedliche Abläufe in den einzelnen Gruppen (altersspezifisch)
- Es gibt ein Geschenk vom Kindergarten.
- Das Geburtstagskind bringt eine Kleinigkeit für die Gruppe mit (Kuchen, Muffins, Frühstück… ).
- Keine Päckchen für zu Hause packen!
Garderobe
- Jedes Kind sucht sich einen Garderobenplatz vor seiner Gruppe aus. Dieser Platz bekommt ein Foto und hat eine Postraupe.
- Hier bewahrt Ihr Kind seine Jacke, seine Schuhe bzw. Hausschuhe, seine Regenkleidung (Hose und Jacke), Mütze, Handschuhe, Schal, Cappy, Turnbeutel, einen Beutel mit Wechselsachen auf. Alle Sachen bitte mit Namen kennzeichnen!
- Bitte halten Sie gemeinsam mit ihrem Kind Ordnung an der Garderobe. So muss oft nichts gesucht werden.
- Wir übernehmen für die Garderobe keine Haftung.
Ganzheitliche Entwicklung
- Wir nehmen das Kind als Ganzes wahr, um seine Förderung auf die Gesamtheit seiner Person zu beziehen.
- Kinder sind eigene Menschen mit eigenen Gedanken und eigenen Gefühlen, denen wir zur richtigen Zeit das Richtige anbieten wollen, um sich geistig und körperlich gesund weiterentwickeln zu können („Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß werden, gib ihnen Flügel ”)
- Lernen mit allen Sinnen, je mehr Sinne, je mehr Wahrnehmung, je mehr Lernen
Frühstück
- Das Frühstück in der Kita kann das erste am Morgen oder das zweite sein, wenn Sie schon zu Hause mit Ihrem Kind gefrühstückt haben.
- Entsprechend vielseitig oder reichhaltig sollte auch das mitgegebene Frühstück für Ihr Kind sein.
- Sprechen Sie mit ihrem Kind ab, was es gerne in der Kita frühstücken möchten, dann bleiben Enttäuschungen über volle Brotdosen aus.
- Getränke bleiben bitte zu Hause. Wir bieten Wasser, Tee und Milch an.
- Frisches Obst und Gemüse als Rohkost werden den Kindern täglich zur Verfügung gestellt.
- Ihr Kind sollte die Brotdose alleine öffnen und schließen können.
- Kinder lernen, über ihr Frühstück selber zu „ bestimmen ”: Wann, wo, mit wem, wie viel.
Frühdienst
- Frühdienst trifft am Morgen die ersten Vorbereitungen für den Tag
- begrüßt die Kinder in der Auffanggruppe
Freispiel
- nimmt den größten Bereich des Kitavormittags ein
- Freies Spiel heißt: Frei zu entscheiden, was ich wann, wo, mit wem und wie lange wie spielen möchte.
- besonders wichtig für die soziale Entwicklung ihres Kindes
- fördert die Eigen- und Fremdwahrnehmung
- Die Kinder haben die Möglichkeit, nach Absprachen in allen Spielbereichen der Kita zu agieren und zu spielen.
- So haben die Kinder auch mal die Möglichkeit, sich zurückzuziehen.
Förderung/Forderung
- möchten ihr Kind nach bestmöglichen Maßnahmen und in allen Bereichen fordern und fördern, damit es für seinen weiteren Lebensweg eine gute Basis hat
- Das tun wir mit allem pädagogischen Wissen und Material, das uns zur Verfügung steht.
- Weitervermittlung, Hinweis auf Unterstützung bei Fördermaßnahmen außerhalb der Kita oder des Elternhauses (Logopädie, Ergotherapie, Frühförderstelle, Erziehungsberatung)
Fotos und Filme
- Aus Datenschutzgründen ist das Fotografieren und Filmen anderer Kinder außerhalb der Familie grundsätzlich verboten.
- Jede Gruppe verfügt über eine Digitalkamera.
- Kinder, von denen wir eine unterschriebene Erlaubnis der Personensorgeberechtigten haben, werden von uns im Rahmen der Bildungsdokumentation fotografiert und gefilmt.
- Fotos auch für Öffentlichkeitsarbeit (Zeitung, Gemeindebrief)
- Fotos werden der Bildungsdokumentation beigefügt.
- Filme werden nach Einsatz in den Entwicklungsgesprächen gelöscht.
- Auch für den Fotografen müssen die Personensorgeberechtigten ihr Einverständnis geben.
Fortbildung
- Die Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, an Fortbildungen teilzunehmen, um ihr Fachwissen zu erweitern
- Regelmäßige qualitative Fortbildung ist wichtig und unerlässlich für qualifizierte Mitarbeitende.
- Bei Teamfortbildungen bleibt die Einrichtung geschlossen.