- Im Rahmen einer guten Kommunikation mit uns, Ihren Kindern und anderen Eltern möchten wir Sie bitten, auf die Benutzung Ihres Handys in der Kita zu verzichten.
Archiv: Kita-ABC
Gummistiefel
- Frei nach: „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung” gehen wir bei (fast) jedem Wetter nach draußen. Gummistiefel und Matschhose gehören also zum Kindergartenoutfit dazu.
- Die Gummistiefel werden auf einem Gummistiefelständer platziert.
Gruppenübergreifende Angebote
- ermöglichen Ihrem Kind Kontakte auch zu den anderen Kindern und Mitarbeitenden der Kita, Erweiterung der Sozialkompetenz
- täglich durch Spielsituationen im Flur, dem Frühstücks-Café, dem gemeinsamen großen Morgenkreis am Montag, dem gemeinsamen Außengelände und Besuche in den Gruppen
- Kinder bekommen die Möglichkeit, interessenbezogene Angebote wahrzunehmen.
- gibt auch anderen Mitarbeitenden die Möglichkeit, Kinder zu beobachten (Fallgespräche im Team)
- ist auf jeden Fall eine Chance für alle Beteiligten
- bereichern den Alltag und das Lernumfeld
Gruppeninfomationsheft
- Vor jeder Gruppe befindet sich ein Gruppeninfoheft.
- Nicht jedes Kind liebt es, vom Kindergarten zu berichten. Damit Sie aber trotzdem einen Überblick bekommen, was bei uns jeden Tag so los ist, bemühen wir uns, täglich kurz aufzuschreiben, was wir gemacht haben.
- Bei Fragen sprechen sie uns einfach an.
Grenzen setzen
- Kinder müssen Grenzen testen.
- Grenzen setzen ist manchmal gar nicht so einfach.
- Grenzen und Regeln dienen dem Wohl aller in einer Gruppe.
- Das Einhalten fällt manchmal schwer.
- Grenzen bieten Orientierung und helfen, sich zurechtzufinden.
- Helfen, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden
- Auch Kinder zeigen uns ihre Grenzen.
- sich abgrenzen, die Kinder haben auch die Möglichkeit, sich zurückzuziehen
- Grenzen setzen und Kompromisse finden: gar nicht so einfach
Gottesdienste
- Wir sind ein Teil der Gemeinde Dinslaken Bruch.
- nehmen an Familiengottesdiensten teil und gestalten diese mit, alle Familien und Angehörigen sind herzlich eingeladen
- auch eigene Gottesdienste zB Kitaabschluss vor der Schule
- Manche Gottesdienste werden aber auch intern in der Kita abgehalten.
Getränke in der Kita
- Die Kinder bringen keine eigenen Getränke mit in die Kita.
- Wir bieten Wasser und Tee an. Bei Fragen sprechen Sie uns bitte an.
Genderbewusstsein / geschlechtsspezifische Erziehung
- In unserer Einrichtung findet keine „geschlechtsspezifische Erziehung” statt.
- Auch Jungen spielen mit Puppen und Mädchen mit Autos.
- Kinder haben gleiche Chancen und teilen Gleichheit.
- Eigene Bestandsaufnahme, kritische Auseinandersetzung und Reflexion zu diesem Thema sind wichtig.
Gemeinde
- Die Kita ist ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde.
- hat dort einen festen Platz und wird in der Gemeindearbeit berücksichtigt und mit eingebunden
- Anknüpfung an Kinder- und Jugendarbeit
- Räumlichkeiten der Kirchengemeinde werden von der Kita mitgenutzt
- Zusammenarbeit mit Pfarrer/in und Küster/in
- Gemeindefeste/Gemeindewiese
Geburtstage
- Geburtstage in der Kita sind immer etwas ganz besonderes für Ihr Kind.
- Das Geburtstagskind steht im Mittelpunkt.
- unterschiedliche Abläufe in den einzelnen Gruppen (altersspezifisch)
- Es gibt ein Geschenk vom Kindergarten.
- Das Geburtstagskind bringt eine Kleinigkeit für die Gruppe mit (Kuchen, Muffins, Frühstück… ).
- Keine Päckchen für zu Hause packen!
Garderobe
- Jedes Kind sucht sich einen Garderobenplatz vor seiner Gruppe aus. Dieser Platz bekommt ein Foto und hat eine Postraupe.
- Hier bewahrt Ihr Kind seine Jacke, seine Schuhe bzw. Hausschuhe, seine Regenkleidung (Hose und Jacke), Mütze, Handschuhe, Schal, Cappy, Turnbeutel, einen Beutel mit Wechselsachen auf. Alle Sachen bitte mit Namen kennzeichnen!
- Bitte halten Sie gemeinsam mit ihrem Kind Ordnung an der Garderobe. So muss oft nichts gesucht werden.
- Wir übernehmen für die Garderobe keine Haftung.
Ganzheitliche Entwicklung
- Wir nehmen das Kind als Ganzes wahr, um seine Förderung auf die Gesamtheit seiner Person zu beziehen.
- Kinder sind eigene Menschen mit eigenen Gedanken und eigenen Gefühlen, denen wir zur richtigen Zeit das Richtige anbieten wollen, um sich geistig und körperlich gesund weiterentwickeln zu können („Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß werden, gib ihnen Flügel ”)
- Lernen mit allen Sinnen, je mehr Sinne, je mehr Wahrnehmung, je mehr Lernen
Frühstück
- Das Frühstück in der Kita kann das erste am Morgen oder das zweite sein, wenn Sie schon zu Hause mit Ihrem Kind gefrühstückt haben.
- Entsprechend vielseitig oder reichhaltig sollte auch das mitgegebene Frühstück für Ihr Kind sein.
- Sprechen Sie mit ihrem Kind ab, was es gerne in der Kita frühstücken möchten, dann bleiben Enttäuschungen über volle Brotdosen aus.
- Getränke bleiben bitte zu Hause. Wir bieten Wasser, Tee und Milch an.
- Frisches Obst und Gemüse als Rohkost werden den Kindern täglich zur Verfügung gestellt.
- Ihr Kind sollte die Brotdose alleine öffnen und schließen können.
- Kinder lernen, über ihr Frühstück selber zu „ bestimmen ”: Wann, wo, mit wem, wie viel.
Frühdienst
- Frühdienst trifft am Morgen die ersten Vorbereitungen für den Tag
- begrüßt die Kinder in der Auffanggruppe
Freispiel
- nimmt den größten Bereich des Kitavormittags ein
- Freies Spiel heißt: Frei zu entscheiden, was ich wann, wo, mit wem und wie lange wie spielen möchte.
- besonders wichtig für die soziale Entwicklung ihres Kindes
- fördert die Eigen- und Fremdwahrnehmung
- Die Kinder haben die Möglichkeit, nach Absprachen in allen Spielbereichen der Kita zu agieren und zu spielen.
- So haben die Kinder auch mal die Möglichkeit, sich zurückzuziehen.
Förderung/Forderung
- möchten ihr Kind nach bestmöglichen Maßnahmen und in allen Bereichen fordern und fördern, damit es für seinen weiteren Lebensweg eine gute Basis hat
- Das tun wir mit allem pädagogischen Wissen und Material, das uns zur Verfügung steht.
- Weitervermittlung, Hinweis auf Unterstützung bei Fördermaßnahmen außerhalb der Kita oder des Elternhauses (Logopädie, Ergotherapie, Frühförderstelle, Erziehungsberatung)
Fotos und Filme
- Aus Datenschutzgründen ist das Fotografieren und Filmen anderer Kinder außerhalb der Familie grundsätzlich verboten.
- Jede Gruppe verfügt über eine Digitalkamera.
- Kinder, von denen wir eine unterschriebene Erlaubnis der Personensorgeberechtigten haben, werden von uns im Rahmen der Bildungsdokumentation fotografiert und gefilmt.
- Fotos auch für Öffentlichkeitsarbeit (Zeitung, Gemeindebrief)
- Fotos werden der Bildungsdokumentation beigefügt.
- Filme werden nach Einsatz in den Entwicklungsgesprächen gelöscht.
- Auch für den Fotografen müssen die Personensorgeberechtigten ihr Einverständnis geben.
Fortbildung
- Die Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, an Fortbildungen teilzunehmen, um ihr Fachwissen zu erweitern
- Regelmäßige qualitative Fortbildung ist wichtig und unerlässlich für qualifizierte Mitarbeitende.
- Bei Teamfortbildungen bleibt die Einrichtung geschlossen.
Fluchtwege
- Alle Fluchtwege in unserer Kita sind durch Schilder gekennzeichnet und unbedingt frei zu halten.
- Fluchtwegeplan hängt aus, der Sammelpunkt ist auf der Gemeindewiese.
- Alle Gruppen haben einen eigenen Zugang/Fluchtweg nach draußen.
- Regelmäßige Übungen mit den Kindern
Feste
Im Laufe der Kitazeit feiern wir die verschiedensten Feste:
- auf Gruppenebene (Geburtstage)
- gruppenübergreifend
- mit der ganzen Familie (Erntedank, St. Martin)
- Feste, die ihren festen Platz im Jahreslauf haben
- weltliche und christliche Feste
- Feste, die sporadisch gefeiert werden wie Jubiläen, Gemeindefeste, Sommerfeste…
- stehen manchmal in Verbindung mit einem Gottesdienst
- Die Aufsichtspflicht obliegt den Personensorgeberechtigten.
- Es dürfen bei Festen keine privaten Fotos gemacht werde (auf denen auch andere Kinder/Personen zu sehen sind).
Ferien
- Ferien sind wichtig und dienen der Erholung – auch der Ihres Kindes.
- Ferienzeiten sind zwei Wochen in den Sommerferien und die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr.
- Die Zeiten werden rechtzeitig mit der Jahresplanung bekanntgegeben, Sie dürfen uns diesbezüglich aber auch gerne ansprechen.
Unfallversicherung
Alle Kinder in der Einrichtung sind in der gesetzlichen Unfallversicherung. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf alle Tätigkeiten, die im ursächlichen Zusammenhang mit dem Besuch in der Einrichtung stehen. Hierzu gehören auch gemeinsame Ausflüge und Besichtigungen.
Aufnahmevertrag
Über die Betreuung Ihres Kindes, in der Tageseinrichtung für Kinder, schließen Sie mit der Evangelischen Kinderwelt Dinslaken einen Vertrag.
Familienzentrum
- zertifiziert seit Juni 2011, alle 4 Jahre regelmäßige Zertifizierung
- Hier werden verschiedene Angebote für Familien und Kindern in ihren individuellen Lebenslagen gebündelt und verbindlich miteinander vernetzt.
- Vernetzung mit unterschiedlichen Institutionen und Organisationen im Bereich Familie, Förderung, Bildung
- Kurse für Eltern und Kindern in allen gewünschten Bereichen
- können über das Familienzentrum gebucht werden
- findet am Nachmittag oder Abend statt
Familienbegleitend / Familienunterstützend
- Jede Familie ist individuell und einzigartig mit eigenen Lebensumständen und Schwerpunkten.
- Es ist uns wichtig, unsere Familien individuell wahrzunehmen, zu respektieren und zu akzeptieren.
- Möglichst hohe Bereitschaft / Transparenz, um die einzelne Familie ihren Umständen entsprechend zu ergänzen und zu unterstützen. Gemeinsam zu arbeiten, wo es möglich ist und sich zu ergänzen, wo es nötig ist…
- Wir sind Ansprechpartner für Probleme und helfen entweder selber oder können an geeignete Helferstellen vermitteln.
- Darüber hinaus bieten wir die Möglichkeit für Eltern zum gegenseitigen Austausch und Kennenlernen (siehe auch Eltern-Café) und stehen in Kooperation zur Elternberatungsstelle. Weiterhin stellen wir beispielsweise auch Kontakt zur Frühförderstelle, psychologischen Beratungsstelle, Starke Eltern-Starke Kinder, Kinderschutzbund her.
- versuchen, auf unterschiedliche Bedürfnisse und Strukturen mit Blick auf unser Gesamtkonzept Rücksicht zu nehmen
- Jede Familie ist anders, wir bitten auch um Rücksicht und Toleranz anderen Familien gegenüber.
Partnerschaftlich:
- legen Wert auf einen partnerschaftlichen Umgang mit den Kindern und den Eltern
- fördert die gute Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes
- Kinder werden mit ihren Sorgen, Ängsten, Nöten ernst genommen und entsprechend begleitet.
- Die Meinung der Kinder ist uns wichtig (Partizipation) und fließt in die tägliche Arbeit mit ein.
- achtsamer Umgang mit dem Anderen
Färbergarten
- ein Projekt der Wackelzahngruppe zusammen mit einer Biologin zum Thema Nachhaltigkeit und Naturerfahrungen
- Beinhaltet verschiedene Pflanzen, die gepflanzt und artgerecht versorgt werden müssen, um später damit zu arbeiten. Die Farben dieser Pflanzen werden zum Einfärben verschiedenster Stoffe und Materialien eingesetzt.
Experimentieren
- Kinder sind neugierig und wissensdurstig.
- Experimentieren ist ein Grundbedürfnis und Voraussetzung fürs Lernen.
- Die Kinder haben die Möglichkeit, mit vielen ungefährlichen Materialien in der Kita frei zu experimentieren (z.B. Wasser, Sand, Seife, Bastelmaterialien, Knete, Bausteine).
- angeleitetes, zielorientiertes Experimentieren, um Erfahrungen, Erfolge, Ideen zu vermitteln
- Experimentierprojekte
- Wir ermutigen die Kinder, Dinge selber auszuprobieren.
- Teilnahme an „Kleine Forscher ”
- Heranführung an naturwissenschaftliche Themen, grundlegende Inhalte über Natur und ihre Umgebung
- Wissenserweiterung
- Färbergarten
Essen
- In der Kita können die Kinder frühstücken und Mittag essen.
- Am Nachmittag wird ein Snack angeboten.
- Frisches Obst und Gemüse wird angeboten.
- Sollte Ihr Kind an Lebensmittelunverträglichkeiten leiden oder (z.B.) kein Schweinefleisch essen dürfen, informieren Sie uns bitte.
- Mahlzeiten werden immer in einem Gruppenverbund eingenommen.
- Gesunde, ausgewogene Ernährung ist uns wichtig und ist wichtig für eine gesunde körperliche und geistliche Entwicklung.
- Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert nachhaltig die Gesundheit der Kinder.
- sich an Neues, Unbekanntes herantrauen, probieren
- Umgang mit frischen Lebensmitteln, Herkunft und Zubereitung
- Kinder bestimmen mit, was sie essen wollen
Erziehungsauftrag
- Der Erziehungsauftrag obliegt in erster Linie den Personensorgeberechtigten.
- Sie als Eltern sind die Spezialisten für ihr Kind.
- Kita arbeitet familienergänzend/familienunterstützend
- Die Mitarbeitenden der Kita können unterstützende Berater oder Helfer sein und Ihren Erziehungsauftrag begleiten.
Erste Hilfe
- Alle Mitarbeitenden der Kita sind in der „Ersten Hilfe” unterwiesen und geschult und nehmen regelmäßig an Erste-Hilfe-Kursen/Auffrischungskursen teil.
- Zu unseren Ausflügen nehmen wir immer ein Erste-Hilfe-Set mit.
- Alle Allergien und Unverträglichkeiten müssen bekannt sein.
- Aktuelle Telefonnummer hinterlegen
Unfälle:
- Ihr Kind ist in der Kita sowie bei Ausflügen und Veranstaltungen der Kita versichert.
- Kleinere Verletzungen oder Unfälle werden wir mit einem Kühlpack oder Pflaster versorgen (und trösten). Dies wird in unserem Verbandbuch notiert. Wir informieren den Abholer Ihres Kindes darüber.
- Sollte Ihr Kind einen Unfall haben, der mit den oben genannten Mitteln nicht zu versorgen ist, werden wir Sie telefonisch informieren.
- Sollte schnelle ärztliche Hilfe erforderlich sein, dient unser erster Anruf (zum Wohle des Kindes) dem Rettungswagen.
- Bei Unfällen müssen wir einen Unfallbericht schreiben. Bitte geben Sie uns Bescheid, wenn Sie mit Ihrem Kind aufgrund eines Unfalls oder einer Verletzung aus der Kita den Arzt aufsuchen.