Veranstaltungen

  • finden bei uns auf unterschiedlichste Weise statt
  • Wir freuen uns über jeden, der aktiv bei der Planung und Durchführung teilnimmt.
  • werden rechtzeitig über die vorher genannten Informationswege mitgeteilt
  • meistens mit einer Anmeldung verbunden
  • Kita-intern und Kita-extern möglich

Väterarbeit

  • Väterarbeit auch außerhalb unsere Öffnungszeiten ist uns wichtig.
  • Aktionstage mit Vätern und Kindern
  • Zeltwochenende mit Vätern und Kindern
  • Vater-Kind- Seminare am Wochenende

Urlaub

  • Bitte geben Sie uns Bescheid, wenn Sie in den Urlaub fahren. Auch die Spielkameraden in der Gruppe möchten gerne wissen, wo die Freunde sind und wann sie wiederkommen.
  • können dies in unserer Planung für die Gruppe berücksichtigen

Umzüge

  • Da die Gruppenräume unserer Kita altersentsprechend eingerichtet sind (Mobiliar und Spielmaterialien), ziehen die Kinder jeweils kurz vor den Sommerferien in die nächste Gruppe um. Gemeinsam mit den Kindern der Gruppe wird diese Phase rechtzeitig thematisiert und geplant. Gemeinsam werden Kartons gepackt und transportiert.
  • jedes Jahr spannend und aufregend

Uebergänge

  • sind wichtig und sollten gut begleitete werden
  • von zu Hause in die Kita
  • in die Kita: Zeit zum Kennenlernen der Räume, Mitarbeitenden, Kinder, Strukturen, Regeln und Abläufe
  • beim jährlichen Wechsel der Gruppenräume
  • in die Schule: Zeit zum Abschied nehmen, gemeinsames Planen und Vorbereiten der Abschlusszeit, Kontakt zur Schule und zu den Lehrern, gegenseitige Besuche, Schulanmeldung und Schuluntersuchung

Team

  • 1 Leitung
  • 1 stellvertretende Leitung
  • 9 pädagogische Fachkräfte in Voll- und Teilzeit
  • 1 Kinderpflegerin
  • 1 Krankenschwester in Teilzeit

Zusatzausbildungen: Systemische Familienberatung, Systemische und Psychologische Familienberatung, Heilpädagogik, Sprachförderkraft, Fachkräfte für Papilio, Sexualpädagogin, Trainerschein Tanzsport

 

Tagesablauf

  • 7.00 Uhr – 9.00 Uhr Bringzeit
  • 9.00 Uhr Morgenkreis
  • danach Freispiel (drinnen und draußen) mit Angeboten, Impulsen, Frühstück, Abschlusskreis
  • 12.15 Uhr – 12.30 Uhr Abholzeit
  • 12.30 Uhr – 14.00 Uhr Mittagessen
  • 14.00 Uhr – 14.15 Uhr Abholzeit
  • 14.15 Uhr – 16. 00 Uhr/17.00 Uhr Spielgruppe, Freispiel
  • 15.00 Uhr Angebote über das Familienzentrum
  • Tagesabläufe gestalten sich auch immer orientiert an den Themen in den einzelnen Gruppen und den Bedürfnissen der Kinder.

Sprache

  • das wichtigste und überwiegend genutzte Medium der Kommunikation
  • Eltern und Erzieher sind Vorbilder (Aussprache, zuhören und aussprechen lassen)
  • fördern und fordern wir, beim  Bilderbuch, Erzählrunden, Gesprächskreisen
  • durch Musik, Lieder, Reime, Fingerspiele
  • Körpersprache und Mimik sowie Gestik unterstützen bei der Kommunikation

 

Spiel

  • Freispiel und angeleitetes Spielbedürfnis
  • Das angeleitete Spiel gewinnt im Laufe der Jahre (Windelrocker – Wackelzähne) mehr Raum, Regeleinhaltung wird immer mehr erwartet und gefordert.
  • Freispiel drinnen und draußen nimmt den größten Raum in unserem Kita-Alltag ein.
  • Spiel- und Bastelimpulse werden gesetzt.
  • Die Kinder bestimmen, wann, wie, wo, was und mit wem sie wie lange spielen möchten.
  • Freispiel ist geprägt von Regeln, Abläufen, sozialem Miteinander
  • Freispiel heißt auch: spielen können ohne Kontrolle, ohne dauerhafter Beobachtung, in einem zurückgezogenen Bereich.
  • Freispiel heißt auch: Vertrauen zueinander haben (Erzieher-Kind Beziehung)
  • Spielformen: freies Spiel, Regelspiel, Rollenspiel, Einzel-, Partner-, Gruppenspiel

Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung

  • Unsere Kita ist ein Ort, an dem soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung gewünscht, gelebt und eingefordert werden.
  • fordert und fördert die Unabhängigkeit im Denken und Handeln
  • vorurteilsfreie Akzeptanz gegenüber anderen Kulturen, Menschen und Menschen mit Einschränkung
  • ein Zusammenleben geprägt von Rücksicht, Verständnis, Toleranz und Respekt

Sonnenschutz

  • Alle Fenster verfügen über ein Rollo, im Außengelände gibt es ein Sonnensegel.
  • Jedes Kind hat seine eigene Sonnencreme (mit Namen versehen) in der Kita deponiert.
  • Für die Benutzung der Sonnencreme muss uns ein Formblatt unterschrieben werden.
  • Die Kinder kommen im Sommer eingecremt in die Kita, so dass später nur noch nachgecremt werden muss.
  • Kinder sollen sich je nach Alter mit Unterstützung oder selber eincremen.

Sexualität

  • Körperliches Wohlbefinden ist ein Grundrecht jedes Menschen.
  • Dazu kann man Geborgenheit, Verlässlichkeit, Wärme erfahren. Nähe, aber auch Distanz gehören dazu.
  • Wir respektieren die Privatsphäre Ihres Kindes zB beim Toilettengang, aber auch beim Wickeln.
  • Rollenspiele gehören dazu. Solange sie von allen Kindern als „gut“ empfunden werden, werden wir diese nicht unterbinden.
  • Ein wichtiger Aspekt ist, dass Kinder gelernt haben, „Nein“ zu sagen oder dabei sind, es zu lernen.
  • Sich abgrenzen zu können ist wichtig und schützt Ihr Kind vor ungewollten Handlungen Dritter.
  • Der umsichtige Umgang mit der kindlichen Sexualität ist ein wichtiger Bestandteil seiner Persönlichkeitsentwicklung und erfordert ein hohes Maß an Sensibilität aller Mitarbeitenden.
  • Sammeln sinnlicher Erfahrungen
  • Übung in eigener körperlicher Souveränität

Selbstständigkeit

  • Wir fördern und fordern die Selbstständigkeit Ihrer Kinder in jeder Beziehung.
  • Alles, was Kinder alleine können, macht sie stolz und lässt sie groß werden.
  • Sie lernen Verantwortung zu übernehmen und eigenverantwortlich zu handeln.
  • sind auf unsere Unterstützung und auf unser Zutrauen angewiesen
  • Schuhe, Jacke, Kita-Tasche, Brotdose, Frühstücksplatz einrichten, Garderobe aufräumen… Das kann ich schon alleine!
  • auch wenn es dadurch manchmal länger dauert, für Ihre Kind eine wertvolle Zeit und Erfahrung

Schweigepflicht

  • Alle Mitarbeiter (hauptamtlich und ehrenamtlich) sowie Praktikanten unterliegen der Schweigepflicht.
  • Der Elternrat unterliegt ebenfalls der Schweigepflicht.
  • Manchmal ist es sinnvoll, eine Schweigepflichtentbindung vorliegen zu haben, um Kontakt mit medizinischem Fachpersonal aufzunehmen.

Schule-Übergang

  • Die gesamte Kita-Zeit ist Vorbereitung auf die Schule.
  • beginnt damit, dass Eltern und Kinder sich voneinander verabschieden, damit jeder seinem Alltag/seinen Aufgaben nachkommen kann
  • Vorbereitung intensiviert sich im letzten Kita-Jahr bei den Wackelzähnen
  • enge Zusammenarbeit mit den Grundschulen, Austausch, gegenseitige Besuche

Sauberkeitserziehung

  • Windelentwöhnung und Toilettengang obliegt in erster Linie den Eltern.
  • Wir unterstützen dies im Rahmen unserer Möglichkeit.
  • Wir orientieren uns dabei an den Wünschen, dem Wohlbefinden, den Bedürfnissen und dem Einverständnis der Kinder.
  • Die Privatsphäre des einzelnen Kindes ist uns wichtig und wird dabei respektiert.
  • Auch das regelmäßige Händewaschen und Benutzen eines Taschentuchs wird bei uns übend unterstützt.

Wickeln:

  • Die Windelrocker verfügen über drei Wickeltische in drei Waschräumen mit dazugehörigen Schubladen, die nicht einsehbar sind, um die Intimsphäre Ihres Kindes zu schützen.
  • Alle benötigten Wickelutensilien und Wechselwäsche können von den Windelrocker-Kindern in den dafür vorgesehenen Wickelschubladen in den Waschräumen deponiert werden.
  • Die Eltern sind in der Pflicht, regelmäßig in die Schublade zu schauen, ob der Vorrat an Windeln, Feuchttüchern, Wechselwäsche noch ausreichend sind.
  • Förmchenkinder deponieren ihre Wickelsachen in einem separaten Beutel am Haken der Garderobe.
  • ist eine intime und intensive Zeit mit Ihrem Kind
  • Gerne nehmen wir uns hierfür ausreichend Zeit.

Rituale

  • begegnen uns täglich
  • geben Sicherheit und Struktur
  • werden von uns vorgegeben, aber auch modifiziert oder ganz weggelassen, wenn sie nicht mehr benötigt werden
  • Begrüßung und Verabschiedung in der Kita
  • Kinder finden gut eigene Rituale, die so lange Bestand haben, wie sie gebraucht werden, um dann verändert oder abgelegt zu werden.

Regelmäßige Anwesenheit

  • Wir erwarten eine regelmäßige Anwesenheit. Sie hilft Ihrem Kind, bei uns anzukommen, sich in der Gemeinschaft zurechtzufinden und Freunde und Spielpartner zu finden.
  • steigert die Beurteilungsfähigkeit in Bezug auf Bildung, Beobachtung, gezielte Forderung und Förderung

Regeln

  • ordnen das Gemeinschaftsleben, sind für uns unerlässlich
  • werden von uns vorgegeben, gemeinsam mit den Kindern erarbeitet und modifiziert
  • geben Orientierung
  • sorgen für Fairness und Gerechtigkeit
  • Ausnahmen und Konsequenzen gehören selbstverständlich dazu.

Religion

  • Wir sind ein evangelischer Kindergarten und stehen in enger Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Bruch.
  • Religionspädagogische Projekte begleiten uns durch das Jahr.
  • feiern und gestalten Gottesdienste in der Kirche und auch in der Kita
  • Andere Religionen haben ihren Platz und können in unsere Arbeit mit einfließen.

Rauchen

  • Das Rauchen ist auf dem gesamten Kita-Gelände nicht gestattet.
  • Dies gilt auch bei Festen und Veranstaltungen.

Räumlichkeiten

  • 4 Gruppenräume mit Nebenräumen, sind altersentsprechend und entwicklungsgerecht eingerichtet
  • 1 Turnraum mit unterschiedlichen Materialien zu Bewegung und Motorik
  • 1 Büro
  • 1 Mitarbeiterzimmer
  • 1 Küche
  • 4 Waschräume, wovon 3 mit Wickelbereichen ausgestattet sind
  • Flur
  • Cafébereich mit Küchenzeile
  • 1 Keller
  • 1 Spitzboden
  • 1 Putzkammer
  • 1 Werkraum
  • 1 Materialraum
  • 2 Außengelände

Quasselbude

  • Bürofenster
  • Täglich von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet
  • Einladung zum Gespräch

Qualitätsmanagement

  • Qualitätshandbuch, in dem die Qualitätsstandards festgehalten  sind
  • ständiger Prozess der Weiterentwicklung und Überprüfung durch das pädagogische Personal
  • Qualitätssicherung und Bildungsstandards, Bildungskonzept
  • Teamsitzungen, pädagogische Planungstage und Fort/Weiterbildungen unerlässlich
  • Konzeption – pädagogisches Konzept

Projekte

  • finden das ganze Jahr statt
  • unterschiedlich lang
  • werden mit den Kindern besprochen, erarbeitet
  • können sich ergänzen oder parallel stattfinden
  • auf Gruppenebene, aber auch gruppenübergreifend
  • Eltern werden informiert, mit einbezogen
  • finden in Klein- und Großgruppen statt
  • können auch außerhalb der Einrichtung stattfinden

Partizipation

  • demokratische Bildung, Erlernen demokratischer Grundsätze
  • lernen, Mehrheitsbeschlüssen zu akzeptieren
  • Kinder haben Mitbestimmungsrecht
  • Kinderparlament
  • Förderung der Selbstbestimmung und Meinungsbildung und des Selbstbewusstseins
  • Übernahme von Verantwortung

Papilio

  • Projekt zum Thema Prävention für Kinder von 3-6 Jahren (ab Förmchenbande)
  • seit Juni 2011 zertifizierte „Papilio“-Einrichtung
  • Primärprävention von Verhaltensproblemen
  • Suchtprävention (Sucht, Gewalt, Kriminalität)
  • Geschichten, Spiele, Aktionen, Projekte
  • fördert die sozial-emotionalen Kompetenzen
  • Ziel ist die Förderung von  prosozialem Verhalten, emotionaler Kompetenzen, sozialer Interaktion zwischen den Kindern, gleichzeitige Verhinderung/Reduzierung von Problemverhalten, Integration von zurückhaltenden Kindern
  • Mitarbeiterfortbildung
  • Eltern-Club
  • Kind-orientierte Maßnahmen: Meins-Deins-Deins-Unser Spiel
  • Spielzeug macht Ferien (jeden Freitag)
  • Paula und die Kistenkobolde
  • Papilio-Ausbildung, Zertifizierung

Meins-Deins-Deins-Unser Spiel:

  • Bestandteil der Papilioarbeit, 3. Maßnahme
  • siehe Papilio

Paula und die Kistenkobolde

  • Bestandteil der Papilio Arbeit
  • Geschichte mit einem Mädchen (Paula) und Kobolden in einer Kiste (Heulibold, Freudibold, Bibberbold, Zornibold )
  • Schwerpunkt: Gefühle Traurigkeit,  Freude, Angst, Ärger/Wut
  • Hilfestellung, die eigenen Gefühle zu erkennen, zu benennen und an anderen wahrzunehmen
  • siehe auch papilio.de/paula-und-die-kistenkobolde.html

Spielzeug-macht-Ferien-Tag:

  • Bestandteil der Papilio Arbeit, (1. Papiliomaßnahme)
  • Die Kinder (außer Windelrocker) haben an einem Tag in der Woche (Freitag) einen spielzeugfreien Tag. Das Spielzeug macht Ferien.
  • Bastelmaterialien stehen aber zur Verfügung.
  • Förderung der Kreativität, Ideenentwicklung, Förderung des Selbstbewusstseins, neue Spielmöglichkeiten und Spielpartner sind möglich

Offenes Ohr

  • Eine gute Zusammenarbeit ist uns wichtig. Haben Sie keine Scheu uns Lob, Kritik, Sorgen, Probleme mitzuteilen.
  • Sprechstunde Leitung Dienstag, 10.00 bis 11.30 Uhr, Donnerstagnachmittag 15.00 bis 16.00 Uhr
  • Brücher Quasselbude, das Bürofenster ist von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet

Oeffnungszeiten

Je nach Stundenbuchung:

  • 7:00 Uhr bis 16:15, Mi. bis 17:00 Uhr, Fr. von 07:15 Uhr bis 14:15 Uhr
  • 7:15 Uhr – 14:15 Uhr
  • Bitte halten sie sich an unsere Öffnungszeiten!
  • Um die pädagogische Arbeit nicht zu stören/zu unterstützen, sollen die Kinder bis spätestens 9:00 Uhr in der Kita sein. Umziehen und Verabschieden mit einplanen…
  • Holen Sie ihr Kind pünktlich ab, damit es nicht warten muss.
  • Sollten Sie einmal eher oder später in die Einrichtung kommen (müssen), sagen Sie uns bitte unbedingt vorher Bescheid. Wir können Sie dann entsprechend begleiten und unterstützen.
  • Halten Sie vereinbarte Termine ein!