Die Kita-Konzeption ist die Grundlage unserer täglichen Arbeit.
Die Kita-Konzeption ist die Grundlage unserer täglichen Arbeit.
Wir beobachten die Natur im Jahresrhythmus und gestalten individuelle, situationsorientierte Angebote, welche überwiegend den Wünschen der Kinder entsprechen:
Die Jahresplanung wird den Eltern zeitnah zur Verfügung gestellt.
Zum Anfang eines jeden Kitajahres (nach der Hauptversammlung) wird eine Jahresübersicht allen Familien zur Verfügung gestellt. Da sind alle Termine, Ferien, freie Tage, Veranstaltungen aufgeführt. Dennoch werden auch noch zusätzliche Termine, die dann noch nicht feststehen, auf einen gesonderten Zettel in den Elternbriefkästen, per WhatsApp oder E-Mail verteilt.
Unser Grundgedanke besteht darin, das natürliche Zusammenleben von Kindern mit Förderbedarf und altersgerecht entwickelten Kindern zu unterstützen. Wir nehmen die Kinder an, wie sie sind, mit allen Stärken und Schwierigkeiten.
Jeder Mensch wird ganz natürlich angenommen, egal wie er aussieht, wo er herkommt oder welche Sprache er spricht. Wir unterstützen jedes Kind in seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen.
Bitte schauen Sie regelmäßig auf die Informationswand im Eingangsbereich, da nicht immer alle Aushänge auch an der Gruppenpinnwand aushängen. Elternbriefe werden gruppenintern in die „Infowolken“ verteilt.
Unsere Informationswand befindet sich in der Eingangshalle zwischen der gelben und der roten Gruppe.
Es ist wichtig, dass die Kinder gut sitzende Hausschuhe an den Füßen tragen. Diese sollten eine rutschfeste Sohle haben. Die Kinder müssen in der Lage sein, die Hausschuhe selbstständig an- und auszuziehen. Es ist wichtig, dass regelmäßig kontrolliert wird, ob die Hausschuhe noch passen.
Wir wollen den Kindern in der Kita ein zweites „Zuhause“ bieten. Dazu gehört aus unserer Sicht:
– Trost und Hilfe bieten
– Vertrauensverhältnis aufbauen
– Auffangnetz bei Problemen der Kinder bereithalten
– Freie Wahl der Bezugsperson gewährleisten (bei wem suchen sie Halt)
– In der Zusammenarbeit mit den Eltern eine Vertrauensbasis schaffen
In jeder Gruppe gibt es einen individuell gestalteten Geburtstagskalender. Durch ein Foto der Kinder und Mitarbeiter ist ersichtlich, wer wann Geburtstag hat.
Jedes Kind kann seinen Geburtstag ganz nach seinen persönlichen Wünschen feiern. Im Morgenkreis sucht sich das Kind seine Gäste, Lieder und Spiele aus. Die Familien sprechen den Termin der Geburtstagsfeier ihres Kindes mit uns ab. Es wird eine kleine Überraschung (Süßigkeit, Kuchen o.ä.) zum Verteilen mitgebracht.
→ Entweder am gleichen Tag feiern oder wenn es ein Wochenende ist, am nächsten Werktag
→ Kleine Überraschung? Das Kind darf eine Kleinigkeit zu der Feier mitbringen, einen Kuchen o.ä.: etwas, das zusammen gegessen werden kann oder eine Kleinigkeit (1 Teil) zum Verteilen und Mit-nach-Hause-nehmen
Jedem Kind wird ein durch sein „Zeichen“ gekennzeichneter Garderobenplatz zugewiesen. Hier werden zum Beispiel Jacke, Schuhe, Regenkleidung, Turnbeutel, Hausschuhe, Schal, Mütze und Handschuhe verwahrt. Alle Kleidungsstücke müssen mit Vor- und Nachnamen des Kindes gekennzeichnet und der jeweiligen Jahreszeit entsprechend angepasst werden. Auch das regelmäßige Überprüfen der Konfektionsgrößen ist unerlässlich. Dies gilt ebenso für die Kleidung in den Wechselwäschebeuteln. Familien tragen Sorge dafür, dass beim Abholen alle persönlichen Kleidungsstücke des Kindes ordnungsgemäß am Platz vorhanden sind. Dies gilt besonders für die Hausschuhe. Für Garderobe kann keine Haftung übernommen werden.
Unsere Kita hat vier Gruppen: Grün, Gelb, Rot und Blau.
Jedes Kind hat eine feste Gruppe, zu der er/sie sich zugehörig fühlt. Die Kinder der einzelnen Gruppen können sich nach Absprache gegenseitig besuchen.
Freispiel umfasst die Möglichkeit, dass Kindern den Spielort, den Spielinhalt, den Spielpartner sowie den zeitlichen Umfang des Spieles frei wählen.
Wo findet Freispiel statt:
Durch das Beobachten und die Dokumentation des Entwicklungsverlaufes des Kindes ist es möglich, speziellen Förderbedarf festzustellen. Es findet ein Austausch im Mitarbeiterteam sowie mit den Familien statt. Ggfs. wird in Zusammenarbeit mit externen Therapeuten ein individuelles Förderangebot entwickelt.
Der Begriff Frühförderung ist eine Sammelbezeichnung für pädagogische und therapeutische Maßnahmen für Kinder wie Logopädie, Ergotherapie und Motopädie.
Regelmäßige Fort- und Weiterbildung sorgt für Qualität in der pädagogischen Arbeit und ist somit verpflichtend für das Personal.
Einmal im Jahr besucht uns der Fotograf in der Kita. Morgens werden Einzelaufnahmen gemacht (Geschwisterbilder, wenn alle in der Kita sind):
Nachmittags sind Geschwister- und Familienfotos nach Anmeldung möglich.
Die Abwicklung erfolgt online (Eltern können über einen eigenen Zugang nur ihre Fotos sehen und bestellen).
Aufgrund des Datenschutzes muss für die Kinder eine Datenschutzerklärung ausgefüllt werden, wenn sie fotografiert werden dürfen.
Das Fehlen des Kindes auf Grund von Erkrankung ist umgehend in der Kindertagesstätte zu melden. Bei meldepflichtigen Erkrankungen darf das Kind die Gemeinschaftseinrichtung erst wieder nach Vorlage eines ärztlichen Attestes besuchen. Stellen die Mitarbeitenden Wesensveränderung, erhöhte Temperatur, Erkältungssymptome sowie Anzeichen von Durchfall, Erbrechen, Hautirritationen, Bindehautentzündung, Nissen von Kopfläusen oder Ähnliches fest, muss das Kind umgehend aus der Kindertagesstätte abgeholt werden.
Die Erreichbarkeit der Personensorgeberechtigten muss durch das sofortige Aktualisieren der eigenen Rufnummern sowie durch die Angabe von Notfallkontakten gewährleistet sein.
Bei Fieber, Durchfall oder Erbrechen darf das Kind die Kindertagesstätte frühestens 48 Stunden nach dem letzten Symptom wieder besuchen. Kinder, denen fiebersenkende Medikamente verabreicht wurden, dürfen in der Kindertagesstätte nicht betreut werden.
Die Entwicklungsgespräche sind individuelle Gespräche zwischen Familien und Fachkräften. Sie tauschen sich hierbei über die Entwicklung des Kindes, über Besonderheiten und seine Stärken aus. In der Regel finden sie einmal im Jahr statt. Hierzu werden Termine vereinbart.
Die Eingewöhnung dauert bis zu vier Wochen. Nur durch eine sanfte Eingewöhnung kann eine gute Vertrauensbasis zwischen Ihrem Kind und der Bezugsfachkraft entstehen. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit und bleiben Sie im Austausch mit den KollegInnen.
Wir bieten unterschiedliche Themenbereiche als Abendveranstaltung an. Zum Beispiel:
– erster Abend für neue Eltern der Neuaufnahmen
– Elternabend zur Erläuterung der Konzeption
– Elternvollversammlung und Wahl des Elternbeirates
– Themenelternabend zum Beispiel zu den Themen „Schulfähigkeit“, „Wege aus der Brüllfalle“
– Elternseminare zu kindorientierten Maßnahmen
– Mitgliederversammlung Förderverein
Die Elternvertretenden / der Elternbeirat wird von den Eltern gewählt. Der Elternbeirat vertritt die Interessen der Elternschaft gegenüber dem Träger und der Leitung. Das Mandat des Elternbeirats endet mit der Wahl eines neuen Elternbeirates. Der Elternbeirat ist vom Träger der Einrichtung rechtzeitig und umfassend über wesentliche Entscheidungen in Bezug auf die Einrichtung zu informieren.
Alle Gremien der Elternmitwirkung, so auch der Elternbeirat, sollen die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Eltern, dem Träger und dem pädagogischen Personal sowie das Interesse der Eltern für die Arbeit der Einrichtung fördern.
Die Aufgaben des Elternbeirates bemessen sich an den Regelungen im Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (§ 9 (4) Kinderbildungsgesetz – KiBiz und dem Ersten KiBiz-Änderungsgesetz). Der Elternbeirat vertritt insbesondere die Interessen der Elternschaft gegenüber dem Träger und der Leitung der Einrichtung.
Ohne ihn läuft nichts!
Der Dienstplan regelt eine vollständige Gruppenabdeckung der Bezugserzieherin in der Zeit von 7.00 – 16.30 Uhr. Somit haben alle Eltern die Möglichkeit, die Bezugserzieherin der jeweiligen Gruppe bei der Abholung anzutreffen, um eine kurze Übergabe des Tages zu besprechen.
… als Zusammenkunft des Teams zum Austausch wichtiger Angelegenheiten
Die Dienstbesprechung findet nach der Kitazeit einmal im Monat statt, um Termine und Themen für die Kita zu besprechen.
Jede Person, die in unserer Kita in jeglicher Form mit personenbezogenen Daten umgeht, erklärt sich durch Kenntnisnahme und Unterschrift mit dem einrichtungsinternen Datenschutzkonzept einverstanden. Dies regelt unter anderem zB: personenbezogene Daten werden in keinem Fall ohne Einverständnis des Betroffenen mit Außenstehenden geteilt. Personenbezogene Daten werden nicht per E-Mail versandt und nicht im Internet veröffentlicht.
Elternbriefe werden über bcc versandt, um den Datenschutz zu wahren.
Der Elternbeirat erstellt in jedem Jahr eine Kontaktliste, in die Sie sich freiwillig eintragen können. So wird zB das Verabreden der Kinder untereinander erleichtert.
… und Gott und seinen Nächsten lieben…
In unserem Alltag gehören christliche Geschichten genauso dazu wie christliche Lieder. Neben den Festen versuchen wir auch, in bestimmten Abständen den Kindern den Besuch in der Kirche näher zu bringen: durch eigene Gottesdienste, die zusammen mit den Kindern vorbereitet und gefeiert werden.
… sind zwei beliebte Spielbereiche in der Halle.
Dort können sich bis zu fünf Kinder gruppenübergreifend zum Spielen treffen. So lernen sie sich auch untereinander kennen. Der Caravan lädt zum Bücherschauen ein. In der Halle haben die Kinder mehr Ruhe, da dort nur wenige Kinder spielen.
Für das tägliche Mittagessen ist durch unseren Caterer „Wachtmeister“ gesorgt.
Einen Wochenplan der angebotenen Speisen entnehmen Sie dem Plan an den Gruppen. Es besteht die Möglichkeit, zwischen Vollkost, vegetarischen Gerichten und schweinefleischloser Kost zu wählen. Die Bestellung des Essens für Ihr Kind und die Bezahlung erfolgt über die Kitafino-App.
Mitmachen möglich machen: Mit dem Bildungspaket bekommen 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche neue Zukunftschancen.
Wenn Sie leistungsberechtigt nach dem SGB II (insbesondere Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld) sind oder Sozialhilfe nach dem SGB XII oder nach § 2 AsylbLG oder Wohngeld oder den Kinderzuschlag bekommen, haben auch Ihre Kinder Anspruch auf die Leistungen in Bezug auf Mittagessen in der Kita, Ausflüge mit der Kita, Angebote zu Kultur, Sport und Freizeit.
Die Anträge hierzu sind beim Jobcenter zu stellen, einen Bewilligungsbescheid legen Sie bitte der Kitaleitung vor und laden diesen zur Mittagessensabrechnung bei Kitafino hoch.
Unser Bildungskonzept orientiert sich an den gesetzlichen Vorgaben des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) und des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in Nordrhein-Westfalen. Es orientiert sich außerdem an der Vereinbarung zu den Grundsätzen über Bildungsarbeit der Tageseinrichtungen für Kinder – Bildungsvereinbarung NRW – sowie an wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Folgende Bildungsbereiche finden Berücksichtigung:
– Bewegung
– Ernährung, Körper und Gesundheit
– Sprache
– Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung
– Musisch-ästhetische Bildung
– Religion und Ethik
– Mathematische Bildung
– Naturwissenschaftlich-technische Bildung
– Ökologische Bildung
– Medien