Abenteuer

Die Mitarbeitenden gestalten die Räume/ das Außengelände so, dass Kinder selbst entdecken und ausprobieren können.

Ausflüge

• Familien
• Gruppenintern (z. B. nahegelegener Spielplatz) oder
• Gruppenübergreifend, meist im Juniorclub (z. B. Bäckerei, Feuerwehr)

Anbindung

  • Anbindung an die Kirchengemeinde
  • Mitgestaltung von Familiengottesdiensten
  • Kita nahe der Kirche und Gemeinderäume

Anmeldung

Anmeldungen finden im Internet unter kitaplatz.duisburg.de statt
In der Kita finden einmal im Monat Besichtigungen statt.
Bitte Termine erfragen.

Ahhhh…

Sinnzusammenhänge erforschen

CO2-Ampeln

Alle Einrichtungen der Ev. Kinderwelt sind seit November 2021 mit CO2-Ampeln ausgestattet. Eine CO2-Ampel ist ein Messgerät mit einem Gassensor, das zur Anzeige des Gehalts an Kohlenstoffdioxid  in der Luft dient. CO2-Ampeln zeigen die Höhe des Kohlenstoffdioxidgehalts in verschiedenen Farben an und helfen so bei der Überprüfung der Raumluftqualität.

Der Kohlenstoffdioxidgehalt in der Raumluft wird dabei nicht nur durch die Verbrennung von Brennstoffen, sondern auch durch ausgeatmete Atemluft angereichert. Durch regelmäßige Messungen wird angezeigt, wann Stoßlüften im Raum notwendig wird, ein komplettes Auskühlen wird jedoch verhindert.

 

Befund positiv

Sollte Ihr Schnelltest positiv sein, lassen Sie bitte an einer offiziellen Stelle einen weiteren Schnelltest machen. Wenn auch dieser positiv ausfällt, folgt ein PCR-Test. Bei positivem Ergebnis, begeben Sie sich bitte unverzüglich für zehn Tage in Isolation.

Infomieren Sie alle möglichen Kontaktpersonen über das Ergebnis des Tests. Nach sieben Tagen haben Sie die Möglichkeit, sich an offizieller Stelle freitesten zu lassen. Dafür müssen Sie mindestens 48 Stunden symptomfrei sein.

Virusinfektion / Corona

Unter einer Virusinfektion versteht man eine Ansteckung (Infektion) mit Viren. Hierzu kommt es, wenn die Erreger durch die verletzte Haut, über Lebensmittel, Tröpfchen- oder Schmierinfektion in den Körper gelangen und sich dort vermehren.

Anders als Bakterien besitzen Viren keine eigene Zelle und keinen eigenen Stoffwechsel. Vielmehr sind sie für eine Vermehrung auf andere lebende Zellen angewiesen, die sie als Wirt nutzen. Das bedeutet, sie können sich nur innerhalb dieser Wirtszellen vermehren.

Dazu docken sie an eine Wirtszelle an und durchdringen ihre schützende Hülle (Zellmembran). Dann bringen sie ihr Erbgut in die Zelle und programmieren diese so um, dass die Wirtszelle beginnt, neue Viren herzustellen und diese freizusetzen.

Die Virusvermehrung kann direkt an der Eintrittspforte, etwa den Atemwegen, erfolgen oder, wenn die Viren über Blutbahn, Lymphbahn oder Nerven in ihr Zielorgan gelangt sind.

Wenn Sie also Anzeichen einer Erkältung haben, machen Sie unverzüglich einen Schnelltest. Wenn dieser positiv ist, wenden Sie sich bitte an Ihre/n Arzt/Ärztin.

Tests

Die aktuelle Corona-Test- und Quarantäneverordnung finden Sie unter: https://evangelische-kinderwelt.de/wp-content/uploads/2022/04/220406_CoronaTestQuarantaeneVO-ab-09.04.2022_Lesefassung-mit-Markierungen.pdf

Mehrere Monate lang haben Würzburger Forscher Kita-Kinder auf Corona-Infektionen getestet. Nun gibt es Ergebnisse und Handlungsempfehlungen. Eine Kernaussage der Studie: Mit regelmäßigen Tests ist eine kontinuierliche Kita-Betreuung gut möglich.

Demnach empfehlen die Wissenschaftler Testungen zweimal pro Woche. Der erste Test sollte immer montags stattfinden – und die Ergebnisse sollten innerhalb von 24 Stunden vorliegen. Außerdem sei eine möglichst hohe Teilnehmerrate wichtig. Die Forscher raten dazu, mindestens die Hälfte der Kita-Kinder und des Personals zu testen.

Insofern gilt: Nehmen Sie die Möglichkeit zur Testung bitte regelmäßig wahr! Kostenlose Tests in der Kita sind seit Mai 2022 jedoch in den Kitas nicht mehr erhältlich.

Schnelltests

Seit Mai 2022 besteht die Möglichkeit für einen kostenlosen Schnelltest in Kitas nicht mehr.

Pädagogisches Personal

Unser pädagogisches Personal in den Kitas und Tagespflegestellen ist stets für Ihre Kinder da und sorgt durch Einhaltung und Umsetzung eines strengen Hygienekonzeptes für größtmögliche Sicherheit Ihrer Kinder und Familien.

Doch auch die ErzieherInnen können einmal krank werden. Oder haben kranke Kinder zu Hause zu betreuen. Sollte es einmal zu personellen Engpässen in der Kita kommen, bitten wir Sie um Verständnis.

Bitte unterstützen Sie uns auch, indem Sie Kinder, die Erkältungs- oder andere Krankheitssymptome haben, konsequent daheim zu lassen, damit eine durchgehende Betreuung in den Einrichtungen auch weiterhin gewährleitstet bleibt.

 

RKI

Die Abkürzung RKI steht für Robert-Koch-Institut.  Ziel des RKI ist es, die Bevöl­ke­rung vor Krank­heiten zu schützen und ihren Gesundheits­zu­stand zu verbessern. Besonders während der Corona-Pandemie hat das RKI in der Öffentlichkeit einen großen Bekanntheitsgrad erlangt. Seit Beginn der Pandemie erfasst das RKI kontinuierlich die aktuelle Lage, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und stellt umfassende Empfehlungen zum Schutz bereit.

NRW

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein föderaler Staat, bestehend aus einem Bund von Bundesländern, die innerhalb des Staates eigene staatliche Aufgaben erfüllen. Auf der Bundesebene werden Entscheidungen getroffen, die das gesamte Bundesgebiet betreffen. Aber auch die einzelnen Bundesländer haben deutliche Kompetenzen.

So kommt es, dass die unterschiedlichen Bundesländer die Gegebenheiten der Pandemie unterschiedlich handhaben können. Welche Gesetze und Vorgaben in NRW gelten, können Sie jederzeit der Information der Landesregierung Nordrhein-Westfalen entnehmen: https://www.land.nrw/corona

Maske

Sogar drei Meter Abstand schützen nicht. Selbst bei dieser Distanz dauert es keine fünf Minuten, bis sich eine ungeimpfte Person, die in der Atemluft eines Corona-infizierten Menschen steht, mit fast 100prozentiger Sicherheit ansteckt. Das ist die schlechte Nachricht.

Die gute ist: Wenn beide gut sitzende medizinische oder noch besser FFP2-Masken tragen, sinkt das Risiko drastisch. Daher bitten wir Sie, im Kontakt mit unseren pädagogischen Fachkräften stets eine Maske zu tragen.

Lüften

In Innenräumen hilft regelmäßiges Lüften, das Risiko einer Infektion mit Corona deutlich zu reduzieren. Durch das Lüften gelangt Frischluft in den Raum, wodurch die Aerosolkonzentration gesenkt wird. Je mehr Frischluft zugeführt wird, desto stärker werden die Aerosole in der Raumluft verdünnt. Daher werden in unseren Kitas die Räume regelmäßig und gründlich gut gelüftet.

Kinderbetreuung

Ihre Kita ist immer zuverlässig für Sie da!

Manchmal jedoch werden auch ErzieherInnen krank. Oder haben kranke Kinder zu Hause. Dann kann es in Notfällen vorübergehend zu Gruppenschließungen  kommen. Diese liegt nicht im Ermessen der Kita oder des Trägers, sondern wird durch die Zahlen der Kinder und der anwesenden Fachkräfte vorgegeben.

Wir bitten um Verständnis, sollte es in Ihrer Einrichtung mal zu einer Gruppenschließung kommen. Es geht dabei immer darum, dass auch Ihr Kind sicher betreut werden kann.

Impfung

Impfen schützt!

Eine vorbeugende Impfung gegen eine Infektionskrankheit beruht auf einer spezifischen, aktiven Immunisierung gegen den Krankheitserreger und wird daher auch als aktive Schutzimpfung bezeichnet. Ziel der aktiven Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zu befähigen, auf eine Infektion mit dem Erreger so rasch und wirksam zu reagieren, dass daraus keine oder nur eine abgeschwächte Infektionskrankheit resultiert.

Natürlich gehen mit der Impfung gegen Corona auch viele Fragen einher. Die Krankheit ist neu und die Impfstoffe sind neu. Daraus resultieren auch gelegentlich Unsicherheiten. Auf der Seite Zusammen gegen Corona des Bundesministeriums für Gesundheit können Sie sich umfassend zur Impfung informieren.

https://www.zusammengegencorona.de/

 

Zusammen gegen Corona

Solidarität und Gemeinschaft sind die Grundlage unseres gemeinsamen Handelns in diesen außergewöhnlichen und belastenden Zeiten der Corona-Pandemie. Ein starkes „Wir-Gefühl“ prägt die Verbundenheit in Familie, Freundeskreis, Gemeinde, Land und Staat. Gemeinsam schützen wir sog. vulnerable Gruppen, also Menschen, die aufgrund verschiedener Umstände, einen schwereren Verlauf bei Infektion mit dem Corona-Virus zu befürchten haben.

Dieser Zusammenhalt sollte nicht bei der Impfung enden. Natürlich wirft die Impfung auch große Unsicherheiten und viele Fragen auf. Auf der Seite Zusammen gegen Corona (https://www.zusammengegencorona.de/) des Bundesministeriums für Gesundheit können Sie sich umfassend zur Impfung informieren.

Impfen schützt!

 

Hilfe für Familien / Corona-Auszeit

Die Corona-Pandemie hat viele Familien stark belastet. Damit sie sich erholen können, ermöglicht das Bundesfamilienministerium Familien mit kleineren oder mittleren Einkommen oder mit Angehörigen mit einer Behinderung einen kostengünstigen Familienurlaub mit Hilfe der Corona-Auszeit für Familien:

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/corona-auszeit-fuer-familien

Bis zum 31.12.2022 können sich Familien für das Programm bewerben.

Covid-19

COVID-19 trat laut Chinas Regierung erstmals Ende 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan als „Lungenkrankheit unbekannter Genese“ in Erscheinung. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nannte COVID-19 am 30. Januar 2020 eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“. Da die Erkrankung sich weltweit ausbreitete, wurde die Ausbreitung von COVID-19 am 11. März 2020 als Pandemie eingestuft.

Seitdem leben wir in einer Ausnahmesituation, die uns allen viel abverlangt. Inzidenzen, RKI, FFP-2-Masken, Pandemie und vieles mehr, Begriffe mit mehr oder weniger neuen und unbekannten Inhalten bestimmen mittlerweile unseren Alltag. Um den Überblick nicht zu verlieren, aktualisiert das Bundesministerium für Gesundheit regelmäßig seine Website „Zusammen gegen Corona“, die Informationen rund um das Corona-Virus, Tests und Impfungen liefert:  https://www.zusammengegencorona.de/  

Gemeinschaft

Wir alle sind Teil einer Gemeinschaft: Teil der Familie, des Freundeskreises, der Nachbarschaft, eines Vereins, der Kirche oder der Gesellschaft. Das bedeutet auch: Wir sind nicht allein. Und gerade jetzt brauchen wir Solidarität und Unterstützung.

Wir stehen Ihnen gerne jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung. Wenden Sie sich vertrauensvoll an „Ihre“ Kita. Man hat dort jederzeit ein offenes Ohr für Sie!

Fürsorge

Im Mittelpunkt Ihres Lebens stehen Sie und Ihre Lieben – trotz Corona! Das Wichtigste ist, dass Sie achtsam sind für Ihre Bedürfnisse und Belange, dass Sie für sich und Ihre Nächsten sorgen.

Gönnen Sie sich gesundes Essen, regelmäßige Bewegung und gemeinsame Zeit mit der Familie. Pflegen Sie eine ausgewogene Work-Life-Balance und nutzen Sie freie Zeiten für Entspannung und Freude.

Es ist IHR Leben! Lassen Sie es sich nicht nehmen, es so zu gestalten, wie es Ihnen am besten erscheint!

Entspannung

Entspannung beschränkt sich nicht auf Wochenende oder Urlaub. Gerade in  schwierigen Zeiten hilft regelmäßige Entspannung, den täglichen Anforderungen besser vorbereitet entgegenzutreten. Deshalb hier drei wirksame Entspannungsübungen für jeden Tag:

Progressive Muskelentspannung:

Schließen Sie die Augen. Spannen Sie nacheinander alle Muskeln im Körper an, halten Sie die Spannung und entspannen Sie dann die Muskeln wieder. Spüren Sie dem Gefühl der Entspannung bewusst nach…

Beginnen Sie mit den Händen, Armen, der Brust. Machen Sie weiter mit dem Bauch, dem Rücken und dem Gesäß. Dann die Beine und die Füße. Schließen Sie mit den Gesichtsmuskeln ab.

Wenn Sie mögen, hören Sie dazu entspannende Musik…

Achtsames Gehen:

Setzen Sie bewusst einen Fuß vor den ande­ren und atmen dabei ruhig ein und aus. Spüren Sie, wo Ihr Fuß zuerst den Boden berührt, welchen Untergrund Sie wahr­neh­men und wie der Fuß schließ­lich abrollt. Achten auf die Mus­kel­grup­pen, die Sie beim Anhe­ben des Beines bean­spruchen, wie schwer oder leicht sich Ihr Fuß anfühlt, wenn Sie ihn vom Boden abheben.

Für den Anfang rei­chen wenige Minu­ten oder wenige Schritte aus. Das Tempo spielt dabei keine Rolle.

Entspannung durchs Atmen:

Schließen Sie die Augen. Atmen Sie bewusst ein und spüren Sie dem Atem nach, wie er in Ihren Körper strömt, bis in den hintersten Winkel der Lunge, in jede Verästelung, in das letzte Lungenbläschen. Dann atmen Sie wieder aus, bis es nicht mehr geht. Dabei denken Sie an nichts als das Atmen. Wenn es Ihnen schwerfällt, sich nur auf das Atmen zu konzentrieren und alle Gedanken aus Ihrem Kopf zu verbannen, denken Sie bewusst beim Einatmen „Lass“ und beim Ausatmen „los“. Das hilft beim mentalen Loslassen…

Depression

Die Corona-Krise macht vielen Menschen zu schaffen – sowohl Erwachsenen als auch Kindern und Jugendlichen. Die Menschen haben verstärkt Ängste und Sorgen. Hinzu kommt, dass viele ihre sozialen Kontakte reduziert haben. Das kann Folgen haben: Eine Depression kann entstehen. Noch schwerer trifft es die, die ohnehin schon an einer Depression erkrankt sind.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet nicht nur das „Info-Telefon Depression“ unter der Nummer 0800/3344533 an, sondern gibt auch ganz konkrete Ratschläge, wie man einer Depression entgegenwirken kann. Zum Beispiel dadurch:

  • Den Tag strukturieren.
  • Aktiv bleiben.
  • Kontakte halten – auch per Telefon und online.
  • Nicht zu viel schlafen, tagsüber eher gar nicht.
  • Eine Therapie machen – das geht auch online.
  • Sich über Corona seriös informieren, denn „Fakten mindern Ängste“.
  • Mit anderen über Sorgen sprechen – das können Profis als auch Laien sein.

 

Zusammenarbeit

Als Basis für eine gute Zusammenarbeit möchten wir zu allen Familien eine belastbare Vertrauensgrundlage entwickeln. Dafür pflegen wir einen regelmäßigen Austausch in Form von Tür- & Angel-Kommunikation und Entwicklungsgesprächen. Jederzeit sind wir für Fragen und Anregungen seitens der Familien offen. Dabei ist uns ein wertschätzender Umgang sehr wichtig. Wir stehen den Familien bei ihren Anliegen zur Seite und bestärken sie in ihrer Verantwortung.

Zahnprophylaxe

Mit Eintritt in den Kindergarten gewährt der Arbeitskreis „Zahnmedizinische Prophylaxe für den Kreis Wesel“ allen Kindern eine jährliche Begutachtung durch einen zugewiesenen Zahnarzt oder Zahnärztin.

Weihnachten

In der Adventszeit wird es gemütlich. Die Gruppenräume werden geschmückt. Wir hören Geschichten von Maria und Josef und begleiten sie auf ihrem Weg nach Bethlehem. Bevor wir uns in die Ferien verabschieden, gibt es noch einen gemeinsamen Gottesdienst.

Waschraum

Jede Gruppe verfügt über einen eigenen Waschraum mit zwei Toiletten und zwei Waschbecken. Außerdem verfügen wir noch über einen Wickeltisch und eine Badewanne.

Wechselsachen

Jedes Kind im Kindergarten benötigt Wechselsachen. Auch „großen“ Kindern kann ein Missgeschick passieren. Bitte sorgen Sie immer für ausreichende, passende und der Jahreszeit entsprechende Wechselwäsche.

Windeln

Sollte ihr Kind noch gewickelt werden, so sorgen Sie bitte dafür, dass ihr Kind ausreichend Windeln und Feuchttücher hat. Die pädagogischen Fachkräfte teilen Ihnen zeitnah mit, wenn Ihr Kind wieder neuen Nachschub benötigt.