Wir arbeiten in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell. Hierbei wird jedes Kind zunächst von einer Bezugsperson begleitet. Die Kontaktaufnahme zur ErzieherIn geht dabei vom Kind aus. Die ErzieherIn passt sich dem Tempo des Kindes an und baut zunächst eine erste Bindung auf. Diese Bindung wird kontinuierlich weiter ausgebaut und bildet später das Fundament unserer Arbeit.
Archiv: Kita-ABC
Draußen spielen
Für Ihre Kinder gibt es kein schlechtes Wetter, wir gehen bei (fast) jedem Wetter und täglich mit Ihren Kindern nach draußen. Bitte sorgen Sie für entsprechende Kleidung.
Datenschutz
Die Verwaltung Ihrer Daten beginnt mit dem Ausfüllen des Anmeldformulars. Dies geschieht im gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen und unterliegt genauen Vorschriften.
Der Verwendung Ihrer Daten müssen Sie schriftlich zustimmen, dies betrifft insbesondere die Bildrechte, hierfür hält die Kita entsprechende Formulare bereit.
Christliche Werte
Natürlich wollen wir nicht nur von christlichen Werten erzählen, sondern diese gemeinsam mit Ihrem Kind erleben. Unser tägliches Miteinander wird hiervon geprägt. Respekt, Akzeptanz und Hilfsbereitschaft sind nur einige wichtige Beispiele.
Christliche Feste
Als evangelische Kita feiern wir mit den Kindern die großen Feste, die im Laufe des Kirchenjahres anstehen. Diese besprechen wir mit den Kindern entsprechend den verschiedenen Altersstufen und binden die Themen und Fragen der Kinder in unseren Alltag ein.
Bring- & Abholzeiten
Die Bring- und Abholzeiten richten sich nach dem gebuchten Stundenkontingent. Für Ihr Kind und die ErzieherInnen ist es wichtig, dass Sie sich an diese Zeiten halten, da jede Abweichung eine Unterbrechung des Spielgeschehens der Kinder bedeutet.
Wir übergeben die Kinder immer an die Erziehungsberechtigten, es sei denn, diese sprechen mit uns etwas anderes ab. Für Kinder unter drei Jahren können Familien eine Abholberechtigung ausfüllen. Sind uns die abholenden Personen nicht persönlich bekannt, müssen diese sich ausweisen. Im Zweifelsfall bleiben die Kinder in unserer Obhut, bis wir die Familien erreicht haben.
Bildungseinrichtung
Kindertagesstätten sind Bildungseinrichtungen, die einen eigenständigen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag haben, der über das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) geregelt ist. Für die Ev. Kita „Kleine Arche“ bedeutet dies, dass wir Ihr Kind individuell fördern können und unsere Projekte bedürfnisorientiert ausrichten.
Bewegungskindergarten
Wir bieten jedem Kind täglich die Gelegenheit, an einem Bewegungsangebot teilzunehmen. Der Kita-Alltag bietet die Möglichkeit zur Bewegung in vielfältigster Form, außerdem nutzen wir unseren Bewegungsraum, die Schulturnhalle, das Außengelände, den Wald etc.
Bedürfnisorientiert
Uns ist es wichtig, Bedürfnisse von Wünschen zu unterscheiden. Bedürfnisorientiertes Arbeiten bedeutet für uns, dass wir aus unseren Beobachtungen und Dokumentationen die Bedürfnisse Ihrer Kinder ermitteln. Hieraus planen wir Projekte und gestalten den Lebensraum Kita immer wieder neu.
Ausflüge
Ausflüge und Exkursionen gehören zum Alltag in der Kita. Dies kann ein Spaziergang, ein Theaterbesuch oder eine ganze Wanderwoche sein. Manchmal nutzen wir öffentliche Verkehrsmittel und gelegentlich sind wir auf die Fahrdienste der Familien angewiesen.
Aufsichtspflicht
Die Aufsichtspflicht der ErzieherInnen beginnt, wenn sie die Anwesenheit Ihres Kindes wahrgenommen haben. Lassen Sie Ihr Kind niemals alleine in die Kita gehen und vergewissern Sie sich immer, zum Beispiel durch eine verbale Begrüßung, dass Ihr Kind von den ErzieherInnen wahrgenommen wurde. Genauso verfahren wir beim Abholen, ein kurzer Gruß hilft den Überblick zu bewahren.
Zahnpflege
Nach dem Mittagessen putzen die Kinder mit ihrer eigenen Zahnbürste und dem eigenen Zahnbecher ihre Zähne. Diese werden uns durch den Kreis Recklinghausen (Zahnmedizinischer Dienst) kostenlos zur Verfügung gestellt.
Jährlich besucht uns eine Zahnärztin zur Untersuchung sowie Zahnprophylaxe in der Einrichtung.
Zusammenarbeit mit Familien
Die Zusammenarbeit mit den Familien ist ein wesentlicher Bestandteil unseres pädagogischen Konzeptes. Wir streben eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes an. Damit die Familien und die Kinder gleichermaßen einen guten Start in die Kindertageseinrichtung haben, findet ein Informationsabend statt. Dabei lernen die Familien im ersten Kontakt die Kita und unsere Mitarbeitenden kennen.
Vor der Aufnahme des Kindes finden sogenannte Spielnachmittage statt, an denen die Kinder die Einrichtung und Mitarbeitenden der jeweiligen Gruppen kennen lernen können. Die elterlichen Mitwirkungsrechte in der Elternvollversammlung, dem Elternbeirat und dem Rat der Tageseinrichtung sind durch das Kinderbildungsgesetz geregelt und werden in unserer Einrichtung auch gelebt.
Darüber hinaus sind Familien eingeladen, sich am Leben in der Einrichtung aktiv zu beteiligen. Familien und Mitarbeitende sollen sich über gegenseitige Erwartungen verständigen und ihre Meinungen über erzieherische Fragen austauschen (z.B. Entwicklungsgespräche). In einem so verstandenen Miteinander kann die gemeinsame Erziehungsaufgabe gelingen.
Zeitplan
Ab 7.00 Uhr öffnen wir unsere Türen. Nach der Ankunft können die Kinder frühstücken. Bis 9.00 Uhr müssen die Kinder in unserer Einrichtung sein.
In der Zeit bis 12 Uhr machen wir Beschäftigungsangebote für die Kinder und ermöglichen ihnen auch freies Spiel.
Ab 12.00 Uhr können, je nach Stundenbuchungen, die Kinder abgeholt werden oder sie bekommen ihr Mittagessen. Ab 12.30 Uhr ist Schlafenszeit, die jedes Kind individuell handhabt.
Danach ist Freispiel, es gibt einen kleinen Snack. In Abhängigkeit der gebuchten Zeiten werden die Kinder bis 16.30 Uhr von den Familien abgeholt.
Wahrnehmung
Wahrnehmung ist der Prozess der Aufnahme und Verarbeitung von Sinneseindrücken, die durch Einwirkungen seitens der Umwelt (Umweltreize) oder aus dem Körperinneren, wie z. B. Gefühle (Körperreize), entstehen. Die Folge von Wahrnehmungen sind Reaktionen von Motorik und Verhalten, die wiederum die Wahrnehmung beeinflussen können. Wahrnehmung bildet die Voraussetzung für die seelische und soziale Entwicklung und hat die Aufgabe, dem Menschen Orientierung in seiner dinglichen und sozialen Umwelt zu geben, damit er sich in der Welt zurechtfinden kann. Die Wahrnehmungsfähigkeiten stehen in engem Zusammenhang mit der kognitiven Entwicklung.
Wertschätzung
Es ist von großer Bedeutung für die Kinder, dass sie sich als Individuum und auch in ihrer Kreativität wertgeschätzt fühlen. Darum werden Bilder, Skulpturen oder gebastelte Werke der Kinder teilweise ausgehangen oder aufgestellt (im Gruppenraum oder Flur). Einige Bilder/gebastelte Werke werden in die Portfolios einsortiert. Ebenso wichtig ist es, dass die Kinder ganzheitlich gesehen, respektiert und geachtet werden. Sie haben ihre eigene Meinung und Vorstellungen, welche gehört, wahr- und ernstgenommen werden müssen. Hierzu begeben wir uns auf Augenhöhe mit den Kindern und sehen dabei die Partizipation als unumgänglich an.
Die Grundvoraussetzung für wertschätzende Kommunikation ist es, sich auf eine wertschätzende Verbindung einzulassen. Das eigene Anliegen wird klar und verständlich ausgedrückt; gleichzeitig wird versucht, das Anliegen des Gesprächspartners zu verstehen, auch wenn dieser anderer Meinung ist. Verstehen bedeutet ja nicht, dass man zustimmen oder mit allem einverstanden sein muss! Es ist jedoch einfacher, mit Differenzen umzugehen, wenn alle Aspekte gesehen werden, die die Situation ausmachen.
Werte / Wertvorstellungen
Damit sich der Mensch als handelndes Wesen zielgerichtet und bewusst verhalten kann, braucht er Orientierung. Dabei helfen ihm Werte und Normen. Werte sind Maßstäbe. Wie Leuchttürme für Schiffe zeigen sie Menschen die Richtung für ihr Handeln an. Für ein Schiff ist ein Leuchtturm nicht das Ziel seiner Fahrt, sondern Orientierung für den eingeschlagenen Kurs. Folglich sind Werte allgemeine, bei einer Mehrheit von Menschen anerkannte Maßstäbe, die das Handeln bestimmen und Entscheidungen über Handlungsweisen ermöglichen. Es gibt sittliche, religiöse, politische, ästhetische und kulturelle Werte.
Wir arbeiten mit folgenden Grundwerten:
– Akzeptanz
– Wertschätzung
– Gleichberechtigung
– Toleranz
– Fairness
– Vertrauen
– Gewissenhaftigkeit
– Zuverlässigkeit
– Selbstständigkeit
– Verantwortung
– Solidarität
– Dankbarkeit
– Kritikfähigkeit
– Selbstreflektion
Alle pädagogischen Mitarbeitenden arbeiten und leben nach dieser Wertvorstellung. Als Vorbildfunktion ist uns Authentizität von hoher Bedeutung.
Wickeln
Die Windeln und Feuchttücher werden von den Familien mitgebracht. So wird sichergestellt, dass die Kinder keine Allergien gegen bestimmte Produkte haben. Die Wickelzeiten orientieren sich individuell am Rhythmus des Kindes. Beim Wickeln wird ein Einmalhandtuch zwischen das Kind und die Wickelunterlage gelegt, um ein angenehmes Gefühl zu vermitteln (Wärme/weich). Wir Fachkräfte nehmen uns viel Zeit zum Wickeln. Zudem ist für uns ein/e liebevolle(r) Umgang/Pflege wichtig, um den Kindern zu vermitteln, dass das Wickeln etwas Angenehmes, etwas Normales ist. Wir achten darauf, dass das jeweilige Kind von der Bezugsfachkraft bzw. einer dem Kind vertrauten Fachkraft gewickelt wird.
Wechselkleidung
Jedes Kind besitzt an seinem Fach im Flur eine Stofftasche in Gruppenfarbe. Diese Taschen werden von den Familien mit den Jahreszeiten entsprechender Wechselwäsche befüllt. Eine regelmäßige Kontrolle der Familien, ob Kleidungsstücke fehlen oder ausgetauscht werden müssen ( z. B. Größe), sollte stattfinden und die Wäsche sollte beispielsweise in den Ferien gewaschen werden. Die Kinder, die gewickelt werden, haben eine Schublade in der neben Windeln und Feuchttücher, die Wechselkleidung aufbewahrt wird. Zusätzlich hat die Kita einen kleinen Vorrat an Wechselwäsche, welcher zur Not dem Kind zu Verfügung steht.
Dankbar sind wir immer, wenn die Wechselwäsche schnellst möglichst gewaschen zurück kommt.
U2 / U3
Die U3-Betreuung ist ein Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Kinder sind in dieser Phase noch sehr an die Bezugspersonen gebunden. Aus der Sicherheit dieser Bindung heraus entwickelt sich zunehmend die Selbstständigkeit. Auch die Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wird durch stabile Bindung maßgeblich gefördert: „Bindung ist Bildung“. Die ErzieherInnen dieser Altersklasse, gehen sehr wertschätzend, respektvoll und empathisch auf die Kinder ein, um so das Vertrauen der Kinder zu gewinnen und eine feste Bindung aufzubauen. Für die meisten Kinder unter drei Jahren bedeutet der Kita-Besuch auch gleichzeitig die erste Trennung von den Eltern. Daher ist eine individuelle Eingewöhnung von großer Bedeutung
Uebergänge
In unserer Einrichtung steht, je nachdem wann Ihr Kind in die Kita kommt, ein Wechsel/Übergang von der Gruppenform II (10 Kinder im Alter von unter 3 Jahren) zur Gruppenform I (20 Kinder im Alter von 2 Jahren bis Schuleintritt) an. Dieser Übergang findet nur dann statt, wenn Ihr Kind aufgrund des Alters in der Gruppenform II seine Kita-Laufbahn beginnt.
Die Kinder wechseln die Gruppe immer zum neuen Kindergartenjahr (1. August eines jeden Jahres). Damit die Kinder nach den Sommerferien gut in ihren neuen Gruppen starten können, beginnt die Eingewöhnungszeit bereits im Mai. Diese Eingewöhnungszeit findet während des Kita-Alltags statt und wird – mit den Kindern gemeinsam – von den päd. Fachkräften durchgeführt. Grundsätzlich gilt, dass kein Kind ohne einen Freund die Gruppe wechselt.
Die Kinder besuchen zunächst mit ihrer Bezugserzieherin die „neue“ Gruppe. Diese Besuche werden mehr und mehr ausgedehnt, bis die Kinder sich dort wohlfühlen und Vertrauen zu den dortigen Fachkräften aufgebaut haben. Während dieser Zeit findet zum einen ein Austausch zwischen den ErzieherInnen, aber auch zwischen Familien und ErzieherInnen statt. Die Fachkräfte der „großen“ Gruppe nehmen sich viel Zeit, um mit Empathie und Geduld auf die Kinder einzugehen.
Ein weiterer Übergang ist der Wechsel von Kita zur Schule. In dem letzten Kita-Jahr finden vielfältige Projekte statt, welche die Kinder auf die Schule vorbereiten. Außerdem besuchen die Vorschulkinder die Schule und dürfen an den Unterrichtsstunden teilnehmen. Hierbei lernen sie mitunter auch die zukünftigen KlassenlehrerInnen kennen. Auch während dieser Phase stehen wir im engen Kontakt zu Ihnen.
Unfall
Falls Ihr Kind einen nicht nennenswerten, kleinen Unfall haben sollte, dann werden wir es mit einem Pflaster versorgen oder die kleine Beule mit einem Kühlpad kühlen. Wir werden dieses in einem Verbandsbuch kurz notieren. Sollte Ihr Kind einen Unfall erleiden, der nicht mehr mit den erwähnten Mitteln zu beheben ist, dann werden wir Sie benachrichtigen. Sollte schnelle ärztliche Hilfe erforderlich sein, dann gilt dem Rettungsdienst der erste Anruf. Während des Kindergartenbesuches, aber auch bei Festen, Ausflügen und sonstigen Aktivitäten sind die Kinder über den Kindergarten versichert.
Versicherung
Ihr Kind ist für die Zeit, die es in der Kindertagesstätte verbringt, über die Landesunfallkasse versichert.
Vorschule
Zu Beginn des letzten Kindergartenjahres vor der Einschulung erhalten Familien im Rahmen einer Infoveranstaltung gezielte Informationen zur Vorschularbeit sowie zu den gestellten Anforderungen und Zielen.
Während der gesamten Kindergartenzeit erwirbt Ihr Kind Fähigkeiten und Fertigkeiten, die es auf die Schule vorbereiten. Im letzten Kindergartenjahr wird Ihr Kind ein Vorschulkind und gehört zu den „Alten Hasen“. Für die Vorschulkinder finden über das Jahr verteilt gezielte Projekte statt, die sie auf die Schule vorbereiten. Unter anderem besuchen sie auch unterschiedliche Institutionen (z.B. Feuerwehr, Polizei, …). Über die jeweiligen Termine werden Sie rechtzeitig schriftlich informiert.
Verabschiedung
Je länger eine Verabschiedung dauert, um so eher hat das Kind Probleme, sich zu lösen. Selbst wenn ein Kind mal weint oder klammert, sollte man sich lösen und nach der Verabschiedung gehen. Ihr Kind wird sich schnell beruhigen, selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit, uns im Anschluss anzurufen, um sich zu erkundigen. Wir werden kein Kind den Vormittag über weinen lassen. Falls sich Ihr Kind nicht beruhigen lässt, rufen wir Sie an.
Vertrauen
Vertrauen ist die Basis für die Bindung und Beziehung der Kinder zu uns und für die gesamte Entwicklung. Das ist die Voraussetzung dafür, dass sich die Kinder zu selbstbewussten und selbstständigen Individuen entwickeln. Jedes Kind ist anders. Wir lernen jedes Kind mit seinen Besonderheiten kennen, um sie einzuschätzen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, uns das notwendige Vertrauen zu schenken. Aber auch Sie als Familien müssen uns vertrauen, nur so fühlt sich Ihr Kind bei uns wohl. Ohne gegenseitiges Vertrauen kann keine gute Eingewöhnung stattfinden. Wir arbeiten gemeinsam am Wohle Ihres Kindes.
Team
In allen Gruppen arbeitet pädagogisch ausgebildetes Personal, welches sich ständig durch Fortbildungen, Qualifikationstage und das Lesen von Fachliteratur weiterbildet. Insgesamt arbeiten derzeit 13 Erzieherinnen, eine Pia-Praktikantin (Ausbildung zur Erzieherin) und eine Hauswirtschaftskraft in der Einrichtung.
Turnen
Bitte bringen Sie für die Turnstunde Hose und T-Shirt für Ihr Kind mit. Turnschläppchen oder Turnschuhe werden nicht benötigt, die Kinder turnen barfuß, da die Turnhalle über eine Fußbodenheizung verfügt. Einen Turnbeutel stellt die Kita. Bitte markieren Sie die Sportsachen. Der Turnbeutel bleibt in der Kita und wird in bestimmten Abständen zum Waschen mit nach Hause gegeben. Jede Gruppe hat einen festen Turntag. Dabei werden die Kinder in Kleingruppen altersentsprechend eingeteilt. Das Turnen findet im Vormittagsbereich in der Zeit von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr statt.
Taschentücher
Gerade in der Schnupfenzeit, wenn die Nasen „laufen“, ist es sehr wichtig, dass Sie für die Kitakinder eine Packung Einweg‐Taschentücher mitbringen. Wir führen keine „Listen“, wer wann etwas mitgebracht hat und bitten Sie daher, sich angesprochen zu fühlen, wenn jeder einmal eine Packung Taschentücher für die Allgemeinheit zur Verfügung stellen soll.
Taschen
Jedes Kind sollte eine Kindergartentasche mitbringen. In dieser Tasche soll das Frühstück mitgebracht werden. Bitte versehen Sie diese mit einem Namen.