Unterstützung

Wir sind jederzeit für Sie da. Wenden Sie sich gerne mit Ihren Anliegen an uns!

Familienbildung

Eltern möchten, dass sich ihre Kinder gut entwickeln. Es ist eine herausfordernde Zeit für Familien, unterschiedliche Komponenten im beruflichen und privaten Alltag unter einen Hut zu bringen. Unterstützung bekommen Eltern im Familienzentrum über die Kooperationspartner

– der Ev. Familienbildungsstätte Voerde
– dem Diakonischen Werk Dinslaken
– der AWO Duisburg
– der Ev. Kirchengemeinde Walsum Aldenrade
– dem DRK Familienbildungswerk Duisburg

Erziehungspartnerschaft

Die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ist ein Zusammenwirken von pädagogischen Fachkräften und Familien. Sie betont die gemeinsame Verantwortung für Erziehung und Bildung des Kindes. Grundlagen der Partnerschaft sind Transparenz und Kommunikation.

Beratung

Das Familienzentrum ist mit einem Beratungsangebot für Sie da. Fachlich ausgebildete Mitarbeitende oder Kooperationspartner stehen an der Seite des Familienzentrums und beraten Sie in Situationen, wo Sie Unterstützung benötigen

Bedürfnisse

Zu den Grundbedürfnissen zählen Dinge wie Essen, Trinken, Wärme, Atmen oder Schlaf – alles, was ein Kind braucht, um leben zu können. Das reicht allerdings nicht aus. Kinder brauchen zum Glücklichsein weitaus mehr. In einer sicheren und geschützten Atmosphäre können unsere Kinder Neues erleben und ihre Umwelt erkunden. Wir begleiten und unterstützen sie, eigenständige und selbstbestimmte Menschen zu werden.

 

Begegnung

Wir verstehen unsere Kindertagesstätte als ein Zentrum für Begegnung vieler Menschen. Als Einrichtung sind wir ein wichtiger Ort, in dem Kinder ihre Kräfte mit Gleichaltrigen messen können, aber auch Grenzen erfahren. Durch das Schaffen von Freiräumen können die Kinder Selbstgestaltungskräfte entwickeln und diese in einer geborgenen und wertschätzenden Umgebung ausleben.

Barrierefreiheit

Unsere Einrichtung ist so gestaltet, dass jeder Mensch zur jeder Zeit die Möglichkeit hat, die Einrichtung ohne fremde Hilfe zu betreten. Darüber hinaus verfügen wir über ein barrierefreies WC.

Zusammenhalt

Für uns als Einrichtung ist eine gute Zusammenarbeit mit all unseren Akteuren essentiell. Dabei legen wir großen Wert auf ein gegenseitiges Vertrauen und das Aufbauen eines Wir-Gefühls.

Teilhalbe

Der Begriff „Teilhabe“ bedeutet für uns das Einbezogensein in eine Lebenssituation. Durch die Beteiligung an allen Aktivitäten des pädagogischen Alltags erleben sich unsere Kinder als Teil der Gemeinschaft. Teilhabe, Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen sind dabei wichtige Aspekte, die den Aufbau des Selbstvertrauens der Kinder unterstützen. Wir nehmen die Kinder unserer Einrichtung als Individuen wahr und begleiten sie, sich als Mensch tatsächlich zu verwirklichen.

Förderung

Bei der Förderung in unserer Einrichtung orientieren wir uns an den Kompetenzen sowie Stärken der Kinder und nicht an Defiziten. Dabei ist es uns wichtig, dass wir „Stärken stärken und Schwächen schwächen“. Ein ganzheitlicher Blick auf die kindliche Entwicklung vermittelt unseren Kindern darüber hinaus Vertrauen in die eigene Persönlichkeit.

 

Chancengleichheit

Chancengleichheit bedeutet für uns, dass jedes Kind unabhängig von seinem Geschlecht, seiner kulturellen oder ethnischen Zugehörigkeit, seiner Herkunft sowie dem sozialen Status seiner Familie optimale Entwicklungsmöglichkeiten hat und seine Potenziale in unserer Einrichtung entfalten kann.

Demokratie

Wir verstehen uns als eine demokratische Kindertagesstätte. Durch Schaffen von Erfahrungsräumen ermöglichen wir unseren Kindern sich zu beteiligen und mitzubestimmen. Dabei erfahren die Kinder unserer Einrichtung ein Gefühl der Zugehörigkeit.

Zufriedenheit

Eingehen auf Bedürfnisse, Anliegen werden ernst genommen, Gespräche

Zusammenhalt

Wir können alles schaffen, weil wir es möchten!

Wertschätzung

Angstfrei erziehen, Kinder ernst nehmen, Kindern Zeit geben, Kinder können sich ausprobieren …

Wohlfühlen

Kinder und Eltern, die sich angenommen und verstanden fühlen, kommen gerne in die Kita.

Vorschule

Gesamte Kita Zeit, feste Kleingruppe in dem Jahr vor der Einschulung, regelmäßig einmal in der Woche, spielen und lernen in allen Bildungsbereichen

Vorbild

Vorleben von Werten, Orientierung geben

Uebergänge

Elternhaus – Kita; Kleinstkita – Ü3 Gruppen; Schuleintritt,
einfühlsam, sorgsam, gezielte Begleitung

Teambesprechung

Weiterentwicklung, was brauchen die Kinder, monatlich im großen Team, wöchentlich im kleinen Team, Grundlage für Planungen, alle Mitarbeitenden auf einem Stand, Reflexion

Tagesablauf

Rituale, strukturiert, Möglichkeiten zum freien und angeleitetem Spiel, Rückzug, Bewegung

Transparenz

Aushänge, Konzeption, Elternbriefe, Terminkalender, Elternangebote

Sprache

Kontaktaufnahme, Beziehung, Mimik und Gestik

Spiel

Bedürfnisorientiert, Impuls, Spielen ist Lernen, Kommunikation, Verarbeitung von Erlebtem, Auseinandersetzung mit sich selbst und der Umwelt, Weiterentwicklung

Rituale

Sicherheit, Orientierung, Beständigkeit, Verlässlichkeit

Religion

Werte vorleben und erleben, Geschichten von Jesus hören und spielen, Feste feiern, Glaube

 

Rausgehen

Großzügiges Außengelände, regelmäßig, bei fast jedem Wetter, unterschiedliche Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten