„Komm Rein“ – Herausforderungen für das evangelische Familienzentrum Hünxe

Die Kinder des evangelischen Familienzentrums „Komm Rein“ sind nicht erst seit Corona leid geplagt. Schon im letzten Jahr wurde ein Wasserrohrbruch in der Kindertagestätte festgestellt, der daraufhin über mehrere Monate komplett renoviert werden musste. Zum Glück konnte während diesem Zeitraum mit der evangelischen Kirchengemeinde Hünxe mit Unterstützung der Pfarrerin Hanna Maas, vereinbart werden, das evangelische Gemeindehaus zu nutzen. In dieser mehrmonatigen Phase konnten Erzieher, Eltern und Kinder das Beste aus der Situation machen, so dass sich alle am neuen Standort wohl gefühlt haben. Insbesondere danken wir noch mal der Kirchengemeinde Hünxe und den vielen gemeindlichen Gruppen, die auf das Gemeindehaus für die Kinder verzichten mussten.

Kurz nach dem unser Träger, die Ev. Kinderwelt, die vollständige Sanierung und den Innenausbau der Kindertagesstätte abgeschlossen hatte und dem folgenden Umzug, entwickelte sich dann leider die Coronapandemie und die Kinder konnten erneut über mehrere Monate ihre Kindertagesstätte nicht nutzen.

Fest an der Seite der Erzieher unter Leitung von Ingrid Goch stand in dieser Zeit auch der Förderverein der evangelischen Kindertagesstätte unter Vorsitz von Georg Schult und Mike Lukassen, der mit den gesammelten Spendengeldern die Renovierung, hier insbesondere die Garderobenschränke, unterstützen konnte. Darüber hinaus wurden auch neue Trikotsätze für Sportveranstaltungen und Sommer-Capis in den jeweiligen Gruppenfarben gelb, rot, grün mit dem Logo des Fördervereins bestellt. Zudem wurde ein neues Sonnenschutzsegel für den Sandkasten beschafft und angebracht, wofür den Spendern großer Dank gebührt. Zudem wurden kleinere Anschaffungen aufgebaut, wie ein Trocknungsregal für die gemalten Werke der Kinder und eine Spielzeugkiste für den Außenbereich.

Der Förderverein und das Familienzentrum hoffen, insbesondere im nächsten Jahr, wenn auch das 50-jährige Bestehen der Kindertagesstätte gefeiert werden soll, wieder tatkräftig Veranstaltungen mit Kindern, Eltern, Gästen, Spendern und Erziehern planen zu können.
Ingrid Goch