Evangelische Pestalozzi-Kita – Dorsten-Hardt

Im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit steht die Entwicklung sozialer und emotionaler Bindungsfähigkeit als Grundlage für Selbstvertrauen und Selbständigkeit. Dabei sollen die Kinder die Möglichkeit haben, sich frei zu entfalten.

Jedes Kind ist ein Individuum mit seinen ganz eigenen Bedürfnissen und Wünschen. Wir arbeiten nach dem ganzheitlichen Ansatz und leben so Pädagogik vom Kind aus, eine Pädagogik also mit Kopf, Herz und Hand. So hat jedes Kind die Möglichkeit, sich nach seinem eigenen Tempo zu entwickeln.
Ein wesentlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Familien, die in unserer Einrichtung jederzeit willkommen sind.

Wie wir arbeiten

In Kürze finden Sie hier die Konzeption unserer Einrichtung.

Aktivitäten

In unserer Einrichtung gibt es eine Lesepatin. Sie kommt einmal pro Woche und liest mit den Kindern gemeinsam Geschichten und Bilderbücher. Damit soll die Freude der Kinder am Lesen geweckt und erhalten werden.

Ein Werk- und Spielpate besucht uns einmal wöchentlich, um mit den Kindern gemeinsam zu werken und zusätzliche Spiel- und Bewegungsangebote in den Kita-Alltag einfließen zu lassen. Traditionell bietet er bei der der jährlichen Karnevalsfeier die Kinderdisco an.

Einmal im Monat...

In unserer Einrichtung gibt es eine Lesepatin. Sie kommt einmal pro Woche und liest mit den Kindern gemeinsam Geschichten und Bilderbücher. Damit soll die Freude der Kinder am Lesen geweckt und erhalten werden.

Ein Werk- und Spielpate besucht uns einmal wöchentlich, um mit den Kindern gemeinsam zu werken und zusätzliche Spiel- und Bewegungsangebote in den Kita-Alltag einfließen zu lassen. Traditionell bietet er bei der der jährlichen Karnevalsfeier die Kinderdisco an.

Einmal im Monat findet ein Liedergarten statt. Dabei kommt der Großvater eines Kita-Kindes und bietet im Nachmittagsbereich für alle Kinder und Familien ein gemeinsames Singen in der Turnhalle oder – bei schönem Wetter – auf dem Außengelände an. Das Singen wird mit der Gitarre begleitet.

Wir pflegen viele Kooperationen, die die Arbeit unserer Kita bereichern:

  • Familienzentrum Pusteblume

Wir arbeiten bei der U3-Betreuung zusammen, wobei die Leitung der Pusteblume Familien bei Bedarf an uns weiter leitet. Zusätzlich finden im Wechsel Elternabende in beiden Einrichtungen statt.

  • Frühförderstelle Dorsten

Hier findet bei Bedarf eine enge Zusammenarbeit statt.

  • GGS Pestalozzistraße

Beim Übergang in die Grundschule findet eine enge Zusammenarbeit statt. Im Vorfeld gestalten wir gemeinsam mit dem Lehrpersonal verschiedene Veranstaltungen – zB verschiedene Spiele rund um das Thema Einschulung – und begleiten es gegenseitig.

  • Kirchengemeinde Gahlen

Gemeinsam organisieren wir Feste und Feiern, aber auch Gottesdienste, und führen sie zusammen durch.

  • lokale Vereine, die unsere Kita in vielfältiger Weise unterstützen (Hilfe beim Austausch des Sandes im Außengelände, Aufbauen von Zäunen und Spielgeräten)
  • Stadtteilkonferenz Gemeinsam Hardt

Die Stadtteilkonferenz Gemeinsam Hardt versteht sich als Netzwerkknotenpunkt und hat zum Ziel, Anregungen der Bürger zu sammeln und zu Themengruppen zusammenzustellen. Daraufhin werden unabhängige AG’s gebildet, in denen die relevanten Themen bearbeitet werden. Mehrmals im Jahr finden Treffen statt, an denen wir teilnehmen. Dadurch konnten zB gegenüber von der Einrichtung Obstbäume gepflanzt, Hochbeete aufgestellt und Nistmöglichkeiten für Vögel sowie Insektenhotels aufgestellt werden. Die Pflanzen werden von unserer Kita bewässert. Dafür dürfen wir in unserem Naschgarten, der allen Hardter Bürger*innen zur Verfügung steht, auch essen!

mehr lesen

Zusammenarbeit mit Familien

Die wertschöpfende und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Familien ist ein wesentlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Wir streben ein effektives Miteinander zum Wohle des Kindes an, wobei alle Familien eingeladen sind, sich am Leben in der Einrichtung aktiv zu beteiligen.

In Entwicklungsgesprächen tauschen sich Fachkräfte und Familien über pädagogische Fragen und Strategien aus, um gemeinsam die Entwicklungsmöglichkeiten des Kindes bestmöglich zu beeinflussen.

Dabei steht das Kind stets im Mittelpunkt und wird durch ein gut funktionierendes Beziehungsgeflecht zwischen Kind, Familie und Fachkräften ganzheitlich gefördert und gefordert.

Wir als evangelische Einrichtung

Als evangelische Einrichtung ist die Kindertagesstätte Bestandteil unserer evangelischen Kirchengemeinde. Bereits in unserer Konzeption ist verankert, dass der Mensch ein Geschöpf Gottes ist.
Ausgehend vom christlichen Menschenbild wollen wir eine Atmosphäre der Toleranz gegenüber anderer Religionen und Kulturen schaffen. Wir sind alle gleich vor Gott. Unsere Kinder sind einzigartig und wir nehmen sie so an, wie sie sind. Unsere Einrichtung ist ein Ort für alle Familien: dadurch...

Als evangelische Einrichtung ist die Kindertagesstätte Bestandteil unserer evangelischen Kirchengemeinde. Bereits in unserer Konzeption ist verankert, dass der Mensch ein Geschöpf Gottes ist.
Ausgehend vom christlichen Menschenbild wollen wir eine Atmosphäre der Toleranz gegenüber anderer Religionen und Kulturen schaffen. Wir sind alle gleich vor Gott. Unsere Kinder sind einzigartig und wir nehmen sie so an, wie sie sind. Unsere Einrichtung ist ein Ort für alle Familien: dadurch entwickelt sich ein gutes und bereicherndes Miteinander von Kindern und Erwachsener unterschiedlicher Konfessionen, Religionen und Kulturen.
Wir als Einrichtung sehen uns dem christlichen Menschenbild verpflichtet, somit soll unser Tun diesem Bild entsprechen. Eine Einrichtung kann diese Grundhaltung nicht leben, das können nur diejenigen, die dort tätig sind. Deshalb spielen die Fachkräfte eine Schlüsselrolle, sie sind Teil des evangelischen Konzepts.
Die Kompetenz der Fachkräfte, auf die religiösen Äußerungen der Kinder einzugehen, ist hier gefragt. Denn Kinder philosophieren über das Leben, machen die Erfahrungen von Brüchen in ihrer Biografie, machen sich Gedanken dazu und suchen nach Antworten. Zu unserem Bildungskonzept gehört dazu, dass Fachkräfte auf diese religiös-philosophischen Bedürfnisse und Fragen von Kindern eingehen.
Unser Auftrag besteht darin, christliche Werte wie Toleranz, Gerechtigkeit und Fürsorge zu vermitteln. Diesem Auftrag kommen wir nach, indem wir biblische Themen durch Geschichten, Lieder, Gebete, Spiele und kirchlichen Festen aufgreifen.
Und nicht nur die Jahreszeiten bestimmen das Kita-Jahr, sondern auch der Kirchenjahreskreis. Ostern und Weihnachten sind für die Kinder zB sehr wichtig, uns geht es dabei aber nicht um die Geschenke, sondern um den Hintergrund für die höchsten christlichen Feiertage.
Auch Familien stehen wir gern zur Seite, wenn sie Fragen zu religiösen Themen haben, wir greifen diese dann auf und setzen sie in unserem Tagesablauf um.
Eine Zusammenarbeit zwischen der Einrichtung und unserem Pfarrer / mit der Gemeinde ist uns sehr wichtig. Während der Kindergartenzeit werden mit dem Pfarrer der Gemeinde verschiedene Gottesdienste durchgeführt, aber auch bei Fragen steht der Pfarrer der Einrichtung zur Seite. Derzeit arbeiten wir an einem neuen Konzept zur Praktizierung eines gemeinsamen Miteinanders. Dazu gehören zB regelmäßige Besuche des Pfarrers in der Einrichtung, aber auch Gottesdienste, die von den Kindern (mit-)vorbereitet werden.
Die Gemeinderäume werden von Kindern, Eltern und Fachkräften – je nach Aktivitäten – für gemeinsame Feste und andere Veranstaltungen genutzt. Auch die Familien unterstützen die Gemeinde bei Aktivitäten durch z.B. Kuchenspenden.
Viele Kinder machen in der Gemeinde ihre ersten Erfahrungen, zB durch die Krabbelgruppe. Aber auch nach der Kindergartenzeit finden in den Räumlichkeiten verschiedene Gruppen und Aktivitäten statt, bei denen Familien eingebunden werden. Dazu gehören Kinderchor, Posaunenchor oder Kidstreff.

mehr lesen